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E-Geld als Zahlungsmittelinnovation: Mosaiksplitter oder Meilenstein?

  • Monika E. Hartmann

Zusammenfassung

Welche Grundeigenschaften haben die populärsten der neuen Zahlungssysteme, die unter den zuvor definierten E-Geld-Begriff gezählt werden können, und wie sind sie aus Sicht der unmittelbar beteiligten Gruppen zu bewerten? Stellen sie eine bahnbrechende Innovation für den nationalen Zahlungsverkehr dar, beispielsweise indem sie bislang verbreitete Zahlungsgewohnheiten von Grund auf verändern? Wie läßt sich ihr Marktpotential einschätzen und mit Alternativen vergleichen? Welche Bestimmungsgründe sind für die erfolgreiche Einführung neuer Systeme auf Anbieter- und auf Nachfrageseite relevant?

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Literatur

  1. 100.
    Deutschland zeichnet sich bereits durch eine relativ große Vielfalt eingesetzter Zahlungsinstrumente aus.Google Scholar
  2. 101.
    Eine ausführliche Darstellung der beteiligten Akteursgruppen folgt in III.1 (B) Google Scholar
  3. 102.
    Neben diesem primären Einsatzgebiet gibt es zunehmend Ansätze, die einen Einsatz der Chipkarte auch für Internetübertragungen vorsehen. Umgekehrt stellen Herausgeber von Netzgeld Überlegungen an, ihre Geldeinheiten künftig auch auf Chipkartenspeichern transportabel zu gestalten (z.B. GeldKarte im WWW, Aufladen von Mondex-Karten via Internet, ecash auf Chipkarten).Google Scholar
  4. 103.
    Die Debatte, ob die beim Konsumenten auf dem Speichermedium vorliegenden Informationen tatsächlich „Wert“ darstellen oder nur einen geldwerten Anspruch zur Verfügung über Guthaben auf dem Sammelkonto des Emittenten, soll an dieser Stelle zurückgestellt werden.Google Scholar
  5. 104.
    Es gibt jedoch auch sogenannte „virtuelle Händlerkarten“, die wiederum in einem PC fest installiert sind und somit weder die Form noch die Transportmöglichkeiten herkömmlicher Chipkarten aufweisen.Google Scholar
  6. 105.
    Vgl. Furche, Wrightson (1997), a.a.O., S. 25Google Scholar
  7. 106.
    KWG (1998), a.a.O., S. 7 f.Google Scholar
  8. 107.
    KWG (1998), a.a.O., S. 15Google Scholar
  9. 108.
    Vgl. dazu Godschalk (1999), Hugo Godschalk: E-Geld aus Sicht der Regulatoren — Eine kritische Würdigung der 6. KWG-Novelle, in: Mathias Erlei, Martin Leschke, Dirk Sauerland (Hrsg.) (1999), Beiträge zur angewandten Wirtschaftstheorie, Regensburg 1999, S. 258 f.. Godschalk fordert in diesem Zusammenhang allerdings eine Präzisierung des Geldkartengeschäfts auf die Herausgabe der elektronischen Börse. Aber auch diesen Bezug kann man als nicht hinreichend genau betrachten. Es sind Systeme denkbar, bei denen die Geldbörse nur aus einer Software besteht, gegen deren freien Vertrieb durch Nichtbanken nichts einzuwenden wäre. Von regulatorischer Bedeutung sind im Kern nur die Schaffung, Herausgabe und Verwaltung der Guthabenbestände in den digitalen Geldbörsen. Die Ladeguthaben können zwar mit der Geldbörse untrennbar verbunden sein, müssen es aber nicht sein.Google Scholar
  10. 109.
    Vgl. Godschalk (1999), a.a.O., S. 264 ff.Google Scholar
  11. 110.
    EZB (1998), a.a.O., S. 8Google Scholar
  12. 111.
    Diese Obergrenze gilt beispielsweise bei der GeldKarte und beim ecash-System der Deutschen Bank. An das Betragslimit von 400 DM sind die deutschen Verbraucher bereits durch das eurocheque-System seit vielen Jahren gewöhnt.Google Scholar
  13. 112.
    Broschüren und persönliche Auskünfte der International Credit Bank Ltd. zur SmartMoney Card, Kampala, Uganda Dezember 1997Google Scholar
  14. 113.
    Einen umfassenden, gut strukturierten Überblick über alle Systemvorschläge bietet Weber, R. (1998), Ricarda Weber: Chablis — Market Analysis of Digital Payment Systems, Version 1.0, Technical Report TUM-19819, Technische Universität München, München 18.8.1998, http://medoc.informatik.tu-muenchen.de/Chablis/Mstudy/x-a-marketpay.html (Stand: 22.09.1999)Google Scholar
  15. 114.
    Vgl. auch Ansatz in Europäische Kommission (1998b), a.a.O., S. 5Google Scholar
  16. 115.
    Diese Auffassung vertritt beispielsweise Lukas (1997), a.a.O., S. 20 f.Google Scholar
  17. 116.
    Vgl. dazu Escher (1997), Markus Escher: Bankrechtsfragen des elektronischen Geldes im Internet, Wertpapiermitteilungen/Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht 51. Jhg., Heft 25 (21.6.1997), S.1184 f.Google Scholar
  18. 117.
    Vgl. Godschalk (1999), a.a.O., S. 261Google Scholar
  19. 118.
    Bislang steht allerdings die Anpassung der Rechtssprechung wie auch der deutschen Zivilprozeßordnung (ZPO) an das Signaturgesetz noch aus, weshalb die Beweiskraft noch nicht hinreichend gesichert ist. Vgl. Abschnitt II.1 in Escher (1999), Markus Escher: Aktuelle Rechtsfragen des Zahlungsverkehrs im Internet, auzugsweise Überarb. Version von: Aktuelle Rechtsfragen bei Zahlungen im Internet, in: Michael Lehmann (Hrsg.) (1999), Rechstgeschäfte im Netz — Electronic Commerce, Stuttgart 1999; im Internet unter http://www.gassner.de/escher/zvi-txt.html (Stand: 28.01.1999)Google Scholar
  20. 119.
    Auf die Schwierigkeiten verweist beispielsweise Godschalk (1999), a.a.O., S. 260Google Scholar
  21. 120.
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  22. 121.
    Die beleglose Verarbeitung durch elektronische Erfassung und Weiterleitung der Zahlungsdaten (die sogenannte truncation) ohne Vorlage der Urkunde ist in Deutschland seit mehr als zehn Jahren ohne Gesetzesänderung durch Bankenabkommen möglich und inzwischen durch verschiedene Gerichtsurteile anerkannt. In anderen Ländern wird an der gesetzlichen Vorlagepflicht weiterhin strikt festgehalten, was das Zahlungsinstrument Scheck zu einem kostspieligen, da zwanghaft beleggebundenen, und unzeitgemäßen, da nicht vollständig automatisierbaren, Zahlungsverfahren macht.Google Scholar
  23. 122.
    Vgl. Escher (1997), a.a.O. S. 1181Google Scholar
  24. 123.
    So plädiert Kümpel (1999), a.a.O., S. 320 für eine Garantiewirkung von E-Geld für den Händler (E-Geld als Forderungsrechte ohne Verkörperung aber mit Legitimationswirkung für den Händler), Escher (1997), a.a.O., S. 1185 hingegen sieht Ähnlichkeiten zu einem Übereignungsvorgang bei E-Geld-Zahlungen und empfiehlt deswegen eine Konzeption als „ditialisierte Inhaberschuldverpflichtungen“.Google Scholar
  25. 124.
    Zur Endgültigkeit durch Kontogutschrift vgl. z.B. Kümpel (1999), a.a.O., S. 314; auf die Inkonsistenz, E-Geld als eigenes Zahlungsmittel zu definieren und gleichzeitig von „vorausbezahlt“ zu sprechen, verweist Godschalk (1999), a.a.O., S. 267 f.Google Scholar
  26. 125.
    Lukas (1999), Sylvia Lukas: Organisationen, Systeme, Technik: Cyber Money — Zahlungssysteme im Internet, in: Braatz u.a. (Hrsg.) (1999), a.a.O., S. 383Google Scholar
  27. 126.
    Die Einführung des Bargelds in Euro erfolgt spätestens im ersten Halbjahr 2002. Der beschränkte Annahmezwang für Münzen lautet dann auf maximal fünfzig Münzen für einen Zahlungsvorgang. Übersicht über die Regelungen zur Geldordnung vgl. Duwendag u.a. (1999), a.a.O., S. 305 ff.Google Scholar
  28. 127.
    KWG (1998), a.a.O., S. 23Google Scholar
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    Förster (1985), a.a.O. S. 11 f.Google Scholar
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  31. 130.
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  32. 131.
    Vgl. Deutsche Bundesbank (1995), Deutsche Bundesbank: Der DM-Bargeldumlauf im Ausland, Monatsbericht Juli 1995, Frankfurt/M. 1995, S. 67–73 undGoogle Scholar
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  34. 132.
    Vgl. Geschäftsbericht Deutsche Bundesbank (1999), a.a.O., S. 83 f.Google Scholar
  35. 133.
    KSA-Erhebung vgl. Müller (1998), Heidrun Müller: Die Freiheit hätt’ ich gern!, in: Card-Forum, Jhg. 1998, Heft 07/98, S. 38. Eine ähnliche proportionale Verteilung der Zahlungsarten publizierte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich bereits im Jahr 1989. Danach fanden jährlich schätzungsweise 40 Mrd. Barzahlungen im Wert von knapp 1 Billion DM statt, was einen Anteil von 86 % aller Transaktionen, aber nur 5 % aller im Zahlungsverkehr umgesetzten Beträge ergibt.Google Scholar
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  37. 134.
    Diverse Jahrgänge aus BIS, Bank for International Settlements: Statistics on Payment Systems in the Group of Ten Countries, Prepared by the Committee on Payment and Settlement Systems of the central banks of the G10 countries, BaselGoogle Scholar
  38. 135.
    In der Abbildung (17) zugrundeliegenden Statistik sind allerdings nur sog. electronic cash-Transaktionen berücksichtigt, also Zahlen des geheimzahlbasierten ec-Systems der deutschen Kreditwirtschaft; alternative Debitsysteme ohne Zahlungsgarantie (ELV) haben zwar den stärkeren Zuwachs zu verzeichnen, fehlen aber in den internationalen Meldungen bislang, da sie nicht von den Banken gefördert werden und zersplittert sind in viele dezentrale Einzellösungen).Google Scholar
  39. 136.
    Diverse Jahrgänge aus BIS, Bank for International Settlements: Statistics, a.a.O.Google Scholar
  40. 137.
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  47. 144.
    Übersicht zu den deutschen Interbanken-Zahlungssystemen vgl. EMI (1996), a.a.O., S. 100–114; zu den Zahlungsdiensten der Deutschen Bundesbank vgl. Internet-Seiten der Deutschen Bundesbank zum Thema „Zahlungsverkehr“: http://www.bundesbank.de (Stand: 12.08.1999); zum Nationalen Online-Verbund Fotschki (1998), a.a.O., S. 116 f.Google Scholar
  48. 145.
    Zur Globalisierung des Zahlungsverkehrs vgl. Beiträge in Geiger, Spremann (Hrsg.) (1998), Hans Geiger, Klaus Spremann (Hrsg.): Banktopologie, Bern u.a. 1998Google Scholar
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  50. 147.
    Hahn (1962), Oswald Hahn: Die Möglichkeiten einer Förderung des Scheckverkehrs, Frankfurt/M. 1962, S. 36Google Scholar
  51. 148.
    Die Grenzen sah man dabei lediglich in kleinen Beträgen („Zwergschecks“), die als unwirtschaftlich gelten konnten. Dies wollte man mit der Erhebung von mäßigen Gebühren vom Konsumenten vermeiden. Hahn (1962), a.a.O., S. 34, S. 37 f.Google Scholar
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    Deppe (1973), Hans-Dieter Deppe: Betriebswirtschaftliche Grundlagen der Geldwirtschaft, Band 1: Einführung und Zahlungsverkehr, Stuttgart 1973, S. 313:, Fußnote 41: Artikel 4 Scheckgesetz lautet „Der Scheck kann nicht angenommen werden. Ein auf den Scheck gesetzter Annahmevermerk gilt als nicht geschrieben.“Google Scholar
  53. 150.
    Wortlaut § 35 Bundesbankgesetz damals: „(1) Mit Gefängnis und mit Geldstrafe in unbeschränkter Höhe oder mit einer dieser Strafen wird bestraft, 1. wer unbefugt Geldzeichen (Marken, Münzen, Scheine oder andere Urkunden, die geeignet sind, im Zahlungsverkehr an Stelle der gesetzlich zugelassenen Münzen oder Banknoten verwendet zu werden) oder unverzinsliche Inhaberschuldverschreibungen ausgibt, auch wenn ihre Wertbezeichnung nicht auf Deutsche Mark lautet; 2. wer unbefugt ausgegebene Gegenstände der in Nummer 1 genannten Art zu Zahlungen verwendet.“ Hahn (1962), a.a.O., S. 64, Fußnote 156Google Scholar
  54. 151.
    Hahn (1962), a.a.O., S. 65Google Scholar
  55. 152.
    Wiedergabe der Ziffern 1 (wörtlich) und 4 (sinngemäß) der Grundsätze der Spitzenverbände des Kreditgewerbes zu Fragen des Scheckverkehrs vom 1.9.1960, Hahn (1962), a.a.O., S. 66Google Scholar
  56. 153.
    Deppe (1973), a.a.O., S. 322Google Scholar
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    Vgl. detaillierte Darstellung in Deppe (1973), a.a.O., S. 323 ffGoogle Scholar
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    Vgl. Braatz u.a. (Hrsg.) (1999), a.a.O., S. 63Google Scholar
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  60. 157.
    Braatz u.a. (Hrsg.) (1999), a.a.O., S. 191Google Scholar
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    Braatz u.a. (Hrsg.) (1999), a.a.O., S. 191Google Scholar
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    Vgl. Zeittafel in Braatz u.a. (Hrsg.) (1999), a.a.O., S. 63–65Google Scholar
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    Er gibt ferner i.d.R. seiner Bank die Erlaubnis, im Falle der Nichteinlösung seine persönlichen Daten bei Anfrage an den Gläubiger zu übermitteln.Google Scholar
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    FAZ (1998), a.a.O.Google Scholar
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    Natürlich ist es auch praktisch und zeitgemäß, „all in one’VLösungen anzubieten (Stichwort Multifunktionalität), die beispielsweise verhindern, daß das Portemonnaie vor lauter Bank- und Zahlungskarten überquillt. Doch sollte man die Grenzen beachten, die auf Seiten des Einsatzzwecks liegen: eine Karte mit Debitfunktionen ist beispielsweise durch ihre Zugangsfunktion zum Konto stets mit einem höheren Verlustrisiko behaftet als es eine reine prepaid Karte ist. Die Sorgfalt, mit der die beiden Karten behandelt werden müssen, ist also unterschiedlich hoch — sofern sie getrennt sind.Google Scholar
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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Monika E. Hartmann

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