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Das Geschlechterverhältnis der virtuellen Gesellschaft

  • Achim Bühl

Zusammenfassung

Die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien beeinflussen in wachsendem Maß alle menschlichen Lebensbereiche. Es stellt sich daher die Frage, welche Konsequenzen die Virtualisierung des Seins für das Geschlechterverhältnis hat. Untersucht werden soll, ob auch in diesem Bereich „kein Stein auf dem anderen bleibt“, der vernetzte Multimedia-PC als qualitativ neuartige Technologie die seit Beginn der Neuzeit dominante Zuordnung von „Mann-Technik-Macht“ einerseits und „Frau-Natur-Unterordnung“ andererseits aufbricht und „traditionelle Rollenzuweisungen“ verändert. Denkbar ist auch ein Negativ-Szenario — ein Wandel des Geschlechterverhältnisses auf Kosten der Frauen —, das im Kontext von Effektivitätssteigerung und Rationalisierung die drastische Erhöhung der weiblichen Arbeitslosenquote bedeutet, sowie auf Grund der Existenz eines marktförmig aufbereiteten Sexismus im virtuellen Raum die Zunahme frauenfeindlicher Denkmuster und Verhaltensweisen im realen Raum einschließt. Es wird im folgenden zu untersuchen sein, inwiefern digitale Technologien die Parameter des Geschlechterverhältnisses verändern und inwieweit die Richtung der Entwicklung aufgrund ihres ambivalenten Charakters offen ist, so daß nicht zuletzt die Frauenbewegung selbst gefordert sein wird, Veränderungsprozesse und -potentiale zu begreifen und zu beeinflussen.

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    Unter Sexismus werden im folgenden „Aussagen, Verhaltensweisen und Theorien bezeichnet, die die Minderwertigkeit von Frauen, die Rechtmäßigkeit der Unterordnung von Frauen oder die Rechtmäßigkeit von geschlechtsabhängigen Zu Schreibungen von sozialen Rollen und Verhaltensweisen voraussetzen, selber behaupten oder stillschweigend beinhalten. “ Zitiert nach. Tangens: Ist das Internet männlich? a.a.O., S. 361Google Scholar
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    So wurde alleine die Penthouse-Seite an ihrem Erscheinungstag von mehr als 800.000 Menschen besucht, die Cyberspace-Ausgabe des Playboy kommt pro Tag auf rund 600.000 Besucher (Angaben nach: Spender, a.a.O., S. 234). Derartige Zahlen zeigen auch, daß methodisch betrachtet eine reine Prozentuierung des Anteils der Web-Pages mit pornografischem Inhalt keineswegs ausreichend ist, um die Bedeutung der Intemet-Pomografie auch nur annähernd zu erfassen.Google Scholar
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Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Achim Bühl
    • 1
  1. 1.Institut für SoziologieUniversität HeidelbergHeidelbergDeutschland

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