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Zielentwicklung

  • Friedrich Reutner
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Zusammenfassung

Den richtigen Kurs für ein Unternehmen zu finden, stellt die erste große Anforderung an eine Unternehmensführung. Ohne die optimierten Ziele erübrigen sich nicht selten alle hohen Anstrengungen. Ihr Einfluß auf den Erfolg wird um so stärker, je harmonischer die strategisch und operativ orientierten Leistungen darauf abgestimmt sind.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Vgl. Peters und Waterman. Spitzenleistungen, S. 189: „Ermutigend an den exzellenten Unternehmen ist, wie sehr die Kunden allgegenwärtig sind.“S. 190: „Kundenfixierung… äußerte sich typischerweise in einem scheinbar völlig übersteigerten Bemühen um Qualität, Zuverlässigkeit und Service.“Oder Albach: Die Innovationsdynamik der mittelständischen Industrie. In: Albach und Held (Hrsg.): Betriebswirtschaftslehre, S. 35. Oder Pümpin: Erfolgspositionen, S. 145.Google Scholar
  2. 2.
    Insbesondere Porter: Competitive Strategy. Oder derselbe: Competitive Advantage.Google Scholar
  3. 3.
    Albach: Die Innovationsdynamik der mittelständischen Industrie. In: Albach und Held (Hrsg.): Betriebswirtschaftslehre, S. 35: „Es handelt sich um Unternehmen, die durch Perfektion in der Produktion, durch Besessenheit bei der Sicherung der Produktqualität, durch große Kundennähe und eine stockkonservative Finanzierung eher gekennzeichnet sind als durch eine bemerkenswerte Rate an Produktinnovation.“Google Scholar
  4. 4.
    Pümpin: Erfolgspositionen, S. 142. Der Erfolgscode berücksichtigt in erster Linie die Rentabilität und die Umsatzentwicklung der letzten fünf Jahre.Google Scholar
  5. 5.
    Peters und Waterman: Spitzenleistungen.Google Scholar
  6. 6.
    Goldsmith und Clutterbuck: The Winning Streak.Google Scholar
  7. 7.
    Untersuchungen des Strategic Planning Institute, veröffentlicht in zahlreichen PIMS-Letters, Cambridge, Massachusetts, ab 1977.Google Scholar
  8. 8.
    Siehe u. a. Berth, Rolf: Erfolg. Oder: Kirsch, Esser, Höfner und Partner: Der Stand der Strategischen Unternehmensführung in der Bundesrepublik Deutschland und Westberlin. Oder: Untersuchung des European Management Forum (EMF), Genf, über die 100 inno-vativsten europäischen Unternehmen. Oder: Untersuchung der Industriekreditbank Düsseldorf für die Jahre 1972–1982 anhand der Bilanzdaten von 551 Firmen. In: Geschäftsbericht 1983/84, S. 13–25. Eine zusammenfassende Darstellung findet sich bei Fritz: Marketing. ZFP 12 (1990) 2, S. 91–110.Google Scholar
  9. 9.
    Albach: Die Innovationsdynamik der mittelständischen Industrie. In: Albach und Held (Hrsg.): Betriebswirtschaftslehre, S. 42.Google Scholar
  10. 10.
    Kirsch, Esser, Höfner und Partner, S. 54.Google Scholar
  11. 11.
    Handelsblatt vom 3.11.1981.Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. Kapitel „Lebenskurvenanalyse“.Google Scholar
  13. 13.
    Porter: Wettbewerbsvorteile, S. 40.Google Scholar
  14. 14.
    Vgl. Porter: Wettbewerbsvorteile, S. 213.Google Scholar
  15. 15.
    Vgl. Kapitel „Allgemeingültige strategische Orientierungen der Leistung“.Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. Kapitel „Konzentration auf die Stärken“.Google Scholar
  17. 17.
    Geneen mit Moscow: Manager müssen managen, S. 49.Google Scholar
  18. 18.
    Geneen mit Moscow: Manager müssen managen, S. 96.Google Scholar
  19. 19.
    Vgl. z. B. Albach: Innovationsdynamik der mittelständischen Industrie. In: Albach und Held (Hrsg.): Betriebswirtschaftslehre mittelständischer Unternehmen.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1995

Authors and Affiliations

  • Friedrich Reutner

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