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Dynamische Produktdifferenzierungsstrategie und Produktionsnetzwerke

  • Bernd Kaluza
  • Thorsten Blecker

Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund einer stetig steigenden Dynamik und Komplexität im strategischen Umfeld von Industrieunternehmen bieten die klassischen generischen Wettbewerbsstrategien keine erfolgreiche Handlungsbasis mehr. Unternehmen müssen stattdessen hybride Wettbewerbsstrategien verfolgen. Hier setzt die Strategie der Dynamischen Produktdifferenzierung an. Sie fordert, die Produktion so zu gestalten, daß Produkte zu niedrigen Kosten mit einem hohen Zusatznutzen für die sich im Zeitablauf ändernden Kunden wünsche hergestellt werden können. Um dies zu erreichen, sind unternehmensintern entsprechende fertigungstechnische, informations-und kommunikationstechnologische sowie organisatorische Voraussetzungen zu schaffen. Zudem werden die Unternehmen häufig gezwungen sein, auf externe Ressourcen zuzugreifen und Spezialisierungsvorteile mit Hilfe der Konzentration auf Kernkompetenzen wahrzunehmen. Diese Anforderungen sind mit den heute vorliegenden Strukturen der Industrieunternehmen meist nicht zu erfüllen. Der Beitrag zeigt deshalb, wie Industrieunternehmen durch die Teilnahme an Produktionsnetzwerken neue Handlungsoptionen erzielen können, die in Verbindung mit traditionellen Gestaltungsfeldern eine erfolgreiche Umsetzung der Dynamischen Produktdifferenzierungsstrategie als Beispiel einer hybriden Wettbewerbsstrategie ermöglichen.

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Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1999

Authors and Affiliations

  • Bernd Kaluza
  • Thorsten Blecker

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