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Modellierung von Zufallsprozessen

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Part of the Aus dem Programm Nachrichtentechnik book series (volume 38)

Zusammenfassung

Im Abschnitt 5.2 hatten wir uns mit mathematischen Beziehungen beschäftigt, mit deren Hilfe eine Quantifizierung des Grades der inneren Verknüpfung zwischen Meßdaten bzw. Variablen möglich ist. Wir hatten festgestellt, daß wenn zwischen gegebenen Meßwertepaaren (χ i i ) ein streng funktionaler Zusammenhang besteht, man von einem „deterministischen“ Prozeß zweier vollständig voneinander abhängenden, keinen Zufallsschwankungen unterliegenden, Variablen, sprechen kann. Mit „stochastisch“ hatten wir dagegen Variable bezeichnet, die zufällige Schwankungen bei der Meßaufnahme aufweisen. Diese stochastischen Prozesse wurden im Abschnitt 5.2 mit Hilfe der Korrelationsanalyse untersucht und charakterisiert.

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Literatur zu Kapitel 7: Modellierung zufälliger Prozesse

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Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig 1990

Authors and Affiliations

  1. 1.BraunschweigDeutschland
  2. 2.HannoverDeutschland

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