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Die Behandlung Phobischer Ängste

  • Wolfgang Fiegenbaum
Chapter
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Part of the Beiträge zur psychologischen Forschung book series (BPF, volume 8)

Zusammenfassung

Kapitel 2.1. gibt einen knappen Überblick über verschiedene symptomzentrierte Angstbehandlungsmethoden und deren Gemeinsamkeiten. Danach werden die Konfrontationsverfahren (denen unter den symptomzentrierten Zugangsweisen für diese Arbeit besondere Bedeutung zukommt) ausführlich diskutiert (Kapitel 2.2.): Wir setzen uns mit den theoretischen Modellen zur Klärung der Wirkmechanismen auseinander und geben eine kritische Übersicht über die empirischen Befunde zu Wirkvariablen der Konfrontationsverfahren. Ätiologische und symptomatologische Überlegungen zu Begleit- und Folgeproblemen veranlassen uns, die langfristigen Effekte von Konfrontationstherapie und deren Auswirkungen auf verschiedene Lebensbereiche zu prüfen (Kapitel 2.3.). In Kapitel 2.4. beschreiben und diskutieren wir recht ausführlich solche Therapiekonzepte, deren Ziel über eine Reduktion der Angstsymptomatik hinausgeht. Kapitel 2.5. f aßt die bisherigen Überlegungen und Befunde zusammen und zieht Schlußfolgerungen für ein kombiniertes Therapieprogramm für Agoraphobiker, das sowohl symptomzentrierte als symptomübergreifende Behandlungskomponenten enthält.

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Literatur

  1. 1.
    Die Darbietung in der Vorstellung wird in Anlehnung an Stampel & Levis (1967, 1968, 1969) von den meisten Autoren als “Implosion” bezeichnet, für die Darbietung in Vivo hat sich bisher keine einheitliche Terminologie durchsetzen können; der in den letzten Jahren am häufigsten verwendete Begriff ist hier “(prolonged) exposure in vivo”.Google Scholar
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    Hierbei handelt es sich um die in der Pharmakotherapie von Angstpatienten häufig benutzten Medikamente (vgl. Cobb, 1977; Liebowitz & Klein, 1982).Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1986

Authors and Affiliations

  • Wolfgang Fiegenbaum

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