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Ökonomische Überlegungen zur Beschäftigung von Frauen in Positionen der Unternehmensführung

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Part of the Jahrbuch für Sozialökonomie und Gesellschaftstheorie book series (JSG)

Zusammenfassung

Der Anteil von Frauen in Führungspositionen verschiedener Ebenen erweist sich als außerordentlich unterschiedlich: Während Frauen zu den unteren und mittleren Ebenen wegen ihrer beruflichen Kompetenz, fachlichen Qualifikation und persönlichen Eigenschaften — branchenabhängig unterschiedlich — relativ guten Zugang haben, sind sie in sogenannten Spitzenpositionen der obersten Führungsebene von Unternehmen so gut wie gar nicht vertreten, es sei denn, daß ihre Stellung durch die Eigentümerfunktion legitimiert ist. Insgesamt sind Frauen in allen Führungsebenen unterrepräsentiert.1

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Anmerkungen

  1. 3.
    Hahn, Dietger, Stand und Entwicklungstendenzen der strategischen Planung, in: Koch, Helmut (Hrsg.), Unternehmensstrategien und Strategische Planung, Sonderheft 15 der Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung 1983, S. 28Google Scholar
  2. 6.
    Peters, Thomas J. und Watermann, jr., Robert H., In Search of Excellence, New York 1982Google Scholar
  3. 8.
    Rüßmann, Karl-Heinrich, Konsens statt Konflikt — Anforderungen an die Führungskräfte in der Zukunft, in: Fortschrittliche Betriebsführung und Industrial Engineering, Jg. 31, Darm-stadt 1982, Heft 1, S. 11Google Scholar
  4. 36.
    O. Verf., Ausbruch aus der Sackgasse, in: Wirtschaftswoche Nr. 13 vom 25.3. 1983, S. 54Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1984

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