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Modelle und Methoden zur Planung von Geschäftsprozeßabläufen

  • Peer Völkner
Part of the Bochumer Beiträge zur Unternehmungsführung und Unternehmensforschung book series (BBUU)

Zusammenfassung

Von grundlegender Bedeutung bei der Planung von Abläufen sind graphischische Modellerierungstechniken, mit denen die Aktivitäten eines Ablaufs und deren Abhängigkeitsbeziehungen in strukturierter Weise erfaßt und dargestellt werden können. Bei den verwendeten Ablaufdarstellungen handelt es sich um spezielle immaterielle Modelle. Der Begriff Modell kann formal durch eine Abbildung im mathematischen Sinne zwischen zwei Systemen definiert werden.1 Das Zielsystem der Abbildung ist dabei das Modell des zu untersuchenden Ausgangssystems. Kennzeichnend für ein Modell ist, daß zum einen durch die Abbildung eine Vereinfachung bzw. Abstraktion vorgenommen wird und zum anderen Strukturgleichheit oder -ähnlichkeit vorliegt. Die Abstraktion besteht darin, eine zweckbezogene Auswahl oder Zusammenfassung von Elementen, Attributen und Wechselwirkungen des betrachteten Systems vorzunehmen. Die Forderung nach Strukturgleichheit bzw. Strukturähnlichkeit läßt sich zwar mathematisch durch isomorphe bzw. homomorphe Abbildungen formal beschreiben, allerdings stößt die Überprüfbarkeit derartiger Anforderungen im allgemeinen auf große Schwierigkeiten.2

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1998

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  • Peer Völkner

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