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Zusammenfassung

Die in der Literatur vorgeschlagenen Ansätze zur Definition von Geschäftsprozessen umfassen eine Vielzahl unterschiedlicher Begriffe, die zur Umschreibung herangezogen werden. Es können allerdings drei charakterisierende Merkmale festgestellt werden, die fast allen Ansätzen gemeinsam ist. Dabei handelt es sich um die Sachzielbezogenheit, die Zerlegbarkeit von Geschäftsprozessen in Bestandteile bzw. deren Zusammensetzung aus Bestandteilen sowie das Vorliegen von Abhängigkeitsbeziehungen zwischen den Bestandteilen. Gewöhnlich liegt den Definitionen die Betrachtung einer einmaligen Ausführung eines Geschäftsprozesses zugrunde. Statt der Bezeichnung Geschäftsprozeß verwenden einige Autoren auch die Begriffe Unternehmensprozeß, Unternehmungsprozeß, Prozeß oder Prozeßkette.6 Büro- bzw. Verwaltungsprozesse bilden den Gegenstand enger gefaßter Betrachtungen,7 wobei aber eine Übereinstimmung in den oben genannten grundlegenden Merkmalen besteht. Um die wesentlichen inhaltlichen Aspekte bezüglich jedes einzelnen Merkmals zu klären, werden im folgenden die üblicherweise im Rahmen der Definitionen verwendeten Begriffe strukturiert nach den genannten Merkmalen aufgeführt. Gleichzeitig dient dieser Überblick dazu, das Ausmaß der begrifflichen Vielfalt zu verdeutlichen.

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Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1998

Authors and Affiliations

  • Peer Völkner

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