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Zusammenfassung

Seit einigen Jahren treten interorganisationale Kooperationen in hohem Maße und in vielfältiger Form in Erscheinung, während traditionelle Unternehmensstrukturen zu erodieren scheinen. Davon zeugen nicht nur Kooperationskonzepte wie Strategische Allianzen, Strategische Partnerschaften oder Joint Ventures, sondern auch weitergehende Kooperationsformen wie Netzwerke oder Virtuelle Organisationen. Synergien, Wettbewerbsvorteile, Risikomini-mierung, Kostensenkungs- oder Erlöspotentiale, Skaleneffekte und ähnliche Schlagworte werden dabei häufig als Motive für das Eingehen einer Kooperation, etwa im Beschaffungs-,Forschungs- und Entwicklungs- oder Vertriebsbereich, benannt. Letztlich sind es aber immer wieder die sich ändernden Umweltbedingungen, mittels derer zwischenbetriebliche Kooperationen begründet und auf die sie zurückgeführt werden. So gilt die viel beschworene steigende Umweltkomplexität und -dynamik als Auslösefaktor. Kooperationen stellen ein zentrales Instrument im Wandelprozeß von Unternehmen dar, Strategien, Geschäftsprozesse und -strukturen fundamental zu verändern und den veränderten Spielregeln des Umfeldes anzupassen. Sie sollen den zunehmenden Umweltanforderungen dort besser gerecht werden, wo die Kapazitäten eines Einzelunternehmens überfordert sind.

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Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Elmar Pankau

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