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Erbschaftsteuer

  • Gabriele Rautenstrauch

Zusammenfassung

Nach § 1 Abs. 1 ErbStG unterliegen der Erbschaftsteuer (Schenkungsteuer) der Erwerb von Todes wegen sowie Schenkungen unter Lebenden. Weiterhin erfaßt das ErbStG Zweckzuwendungen und das Vermögen von Stiftungen.10

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Literatur

  1. 8.
    Zu den grunderwerbsteuerlichen Auswirkungen vgl. Arbeitskreis „Unternehmensnachfolge”, Erbfolge und Erbauseinandersetzung bei Unternehmen, S. 162, 174 f., 258 ff.Google Scholar
  2. 9.
    Zu den umsatzsteuerlichen Auswirkungen vgl. Husmann, Erbfolge im Umsatzsteuerrecht, in: Festschrift Flick, S. 293 ff.; Mensching, Umsatzsteuer bei Erbfall und vorweggenommener Erbfolge, passim.Google Scholar
  3. 10.
    Diese Tatbestände werden im Rahmen dieser Arbeit nicht weiter betrachtet, da bei der Unternehmensnachfolge die am häufigsten vorkommenden steuerpflichtigen Vorgänge der Erwerb von Todes wegen und die Schenkung unter Lebenden sind.Google Scholar
  4. 11.
    Vgl. z. B. Palandt/Putzo, BGB, § 516 Rn. 1 ff.; Jauernig/Vollkommer, BGB, § 516 Rn. 4 ff.; MünchKomm/ Kollhosser, § 516 RnNr. 6 ff.; Crezelius, DStJG 17 (1994), S. 148.Google Scholar
  5. 12.
    Vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 7 Anm. 11; Kapp/Ebeling, ErbStG, § 1 Rz. 38; Crezelius, Erbschaft- und Schenkungsteuer in zivilrechtlicher Sicht, S. 122 ff.; Klarner, Das Bereicherungsprinzip im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, S. 87 ff.; Söffmg/Völkers/ Weinmann, Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, S. 6 f.; R 14 Abs. 1 ErbStR. Vgl. auch Petzoldt, Zur subjektiven Seite bei freigebigen Zuwendungen, in: Festgabe Felix, S. 340 ff., der als Kriterien für die Annahme einer freigebigen Zuwendung den Willen zur Unentgeltlichkeit, den Bereicherungswillen und den Willen zur schenkweisen Zuwendung nennt.Google Scholar
  6. 13.
    Zu den denkbaren Systemen der Erbschaftsbesteuerung vgl. z. B. Crezelius, Erbschaft- und Schenkungsteuer in zivilrechtlicher Sicht, S. 24 ff.; ders., Erbschaftsteuerrecht als Unternehmensrecht, in: Festschrift Ritter, S. 333; ders., Erbschaftsteuerrecht und Erbschaftsteuerpolitik, in: Festschrift Tipke, S. 404 f.; Tipke/Lang, Steuerrecht, § 13 Rz. 103.Google Scholar
  7. 14.
    Vgl. Crezelius, Unternehmenserbrecht, Rz. 178; Söffing/Völkers/Weinmann, Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, S. 5.Google Scholar
  8. 15.
    Vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 1 Anm. 10; Pahlke, in: Christoffel/ Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, Einführung Rz. 2; Kupsch/Achtert/Göckeritz, Unternehmungsbesteuerung, S. 156 f.; Seer, StuW 1997, S. 285.Google Scholar
  9. 16.
    Vgl. BVerfG, Beschluß vom 22.6.1995, BStBl. II 1995, S. 671; Kapp/Ebeling, ErbStG, Einl. Rz. 4 f.; Moench, ErbStG, Einführung Rz. 2; Crezelius, Erbschaft- und Schenkungsteuer in zivilrechtlicher Sicht, S. 27; Seer, DStJG 22 (1999), S. 194; Söffing/Völkers/Weinmann, Erbschaft-und Schenkungsteuerrecht, S. 1.Google Scholar
  10. 17.
    Vgl. Kapp/Ebeling, ErbStG, § 1 Rz. 5; Klarner, Das Bereicherungsprinzip im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, S. 35; Kobor, Die Auslegung im Erbschaftsteuergesetz, S. 57; Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S. 36.Google Scholar
  11. 18.
    Vgl. Moench, ErbStG, Einführung Rz. 55; Crezelius, Unternehmenserbrecht, Rz. 180; Haas, Erbschaftsteuerrecht und gesellschaftsrechtliche Nachfolge, S. 16.Google Scholar
  12. 19.
    Vgl. Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 1 Tz. 4; Crezelius, Unternehmenserbrecht, Rz. 180; Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S. 36; Sonneborn, Besteuerung der Unternehmenserbfolge, S. 20 f. Zum Verhältnis des Erbschaftsteuerrechts zum Zivilrecht vgl. weitergehend Crezelius, Erbschaft- und Schenkungsteuer in zivilrechtlicher Sicht, S. 30 ff.Google Scholar
  13. 20.
    Vgl. Kapp/Ebeling, ErbStG, Einl. Rz. 8; Hofmann, Nachfolgeplanung in mittelständischen Unternehmen, S. 84.Google Scholar
  14. 21.
    Eine Schenkung bzw. freigebige Zuwendung ist ausgeführt, wenn der Beschenkte das erhalten hat, was ihm nach der Schenkungsabrede, im Fall der freigebigen Zuwendung nach dem Willen des Zuwendenden, verschafft werden soll. Vgl. BFH, Urteil vom 06.03.1985, BStBl. II 1985, S. 384 m. w. N.Google Scholar
  15. 22.
    Eine gemischt-freigebige Zuwendung, die bei Erfüllung der (subjektiven und objektiven) Voraussetzungen der Schenkung i. S. des bürgerlichen Rechts auch als gemischte Schenkung bezeichnet wird, liegt vor, wenn bei einer Vermögensübertragung Leistung und Gegenleistung in einem offensichtlichen Mißverhältnis stehen, auf der Seite des Zuwendenden der Wille zur Unentgeltlichkeit vorliegt (bzw. bei der Schenkung die Vertragspartner sich über die teilweise Unentgeltlichkeit einig sind) und der Leistende insoweit dem anderen Teil unentgeltlich etwas zuwenden will. Vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 7 Anm. 27; Gebel, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, §7 Tz. 202; Kapp/Ebeling, ErbStG, §7 Rz.51, 54; Moench, ErbStG, § 7 Rz. 60, 67; Palandt/Putzo, BGB, § 516 Rn. 13.Google Scholar
  16. 23.
    Eine Schenkung unter Auflage ist eine unentgeltliche Zuwendung mit der Nebenbestimmung, daß der Beschenkte zu einer Leistung (Tun, Dulden oder Unterlassen) verpflichtet sein soll. Vgl. Gebel, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 7 Tz. 294; Kapp/Ebeling, ErbStG, § 7 Rz. 76. Zivilrechtlich ist die Schenkung unter Auflage in vollem Umfang eine Schenkung. Vgl. Palandt/Putzo, BGB, § 525 Rn. 1, 8; Jauernig/Vollkommer, BGB, §§ 525–527 Rn. 1; MünchKomm/Kollhosser, § 525 RdNr. 1. Der BFH (Urteil vom 12.04.1989, BStBl. II 1989, S. 526 f.) differenziert aber folgendermaßen: Auflagen, die den Beschenkten zu Geld- oder Sachleistungen verpflichten (Leistungsauflagen), sind wie Gegenleistungen bei der gemischten Schenkung zu behandeln. Im Gegensatz dazu sind Schenkungen unter Nutzungs- oder Duldungsauflagen als einheitliche Zuwendungen anzusehen, deren Bereicherung als Saldo vom Bruttowert des Geschenks abzüglich des Werts der Nutzungs-/Duldungseinschränkung ermittelt wird. Vgl. auch Meincke, Erbschaft-und Schenkungsteuergesetz, § 7 Anm. 33 ff.; Gebel, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 7 Tz. 206 ff., 294; Kapp/Ebeling, ErbStG, § 7 Rz. 80.5 ff.; Moench, ErbStG, § 7 Rz. 61, 72 f.Google Scholar
  17. 24.
    Vgl. BFH, Urteil vom 21.10.1981, BStBl. II 1982, S. 85; BFH, Urteil vom 12.04.1989, BStBl. II 1989, S. 526; Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 7 Anm. 28 ff.; Gebel, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 7 Tz. 204 ff.; Kapp/Ebeling, ErbStG, § 7 Rz. 80.4 ff.; Moench, ErbStG, § 7 Rz. 69; R 17 ErbStR. Vgl. auch in Teil 3 Kapitel 2.2.2.Google Scholar
  18. 25.
    Vgl. Christoffel, in: Christoffel/Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 12 Rz. 592; Dötsch, in: Gürsching/ Stenger, BewG und VStG, § 95 BewG Anm. 50 ff.; Teß, in: Rössler/Troll, BewG, § 95 Rz. 16 ff.; Glier, in: Viskorf/Glier/Knobel, § 95 BewG Rn. 28.Google Scholar
  19. 26.
    Da entsprechend § 97 BewG alle Wirtschaftsgüter des Gesamthandsvermögens zum Betriebsvermögen einer gewerblichen Personengesellschaft gehören, fallen darunter auch Wirtschaftsgüter, die ertragsteuerlich kein Betriebsvermögen sein können. Vgl. Teß, in: Rössler/Troll, BewG, § 103 Rz. 14; Glier, in: Viskorf/Glier/Knobel, § 97 BewG Rn. 16; Daragan, DStR 2000, S. 272 f.; Falterbaum/Barthel/Hübner, Bewertungsrecht, Vermögensteuer, S. 435 f.; Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 486; Hübner, DStR 2000, S. 1206; ders., DStR 1995, S. 198; a. A. Kowallik, DStR 1999, S. 1835 f. So gehören z. B. Wirtschaftsgüter des Gesamthandsvermögens, die mit Zustimmung aller Gesellschafter unentgeltlich und auf Dauer der privaten Lebensführung eines Gesellschafters dienen (z. B. ein Einfamilienhaus, das von einem Gesellschafter für eigene Wohnzwecke genutzt wird) nach ertragsteuerlichen Grundsätzen nicht zum Betriebsvermögen und sind deshalb in der Steuerbilanz zu eliminieren (BFH, Urteil vom 16.03.1983, BStBl. II 1983, S. 459; H 13 Abs. 11 EStH). Vgl. hierzu Schmidt/Heinicke, EStG, § 4 Rz. 174 ff.; Schmidt, EStG, § 15 Rz. 484 ff., insbesondere Rz. 496.Google Scholar
  20. 27.
    Vgl. Moench, ErbStG, § 12.II Teil 3 Rz. 11; Dötsch, in: Gürsching/Stenger, BewG und VStG, § 97 BewG Anm. 386; R 115 Abs. 1 ErbStR.Google Scholar
  21. 28.
    Vgl. z. B. BFH, Urteil vom 14.04.1988, BStBl. II 1988, S. 668; BFH, Urteil vom 30.03.1993, BStBl. II 1993, S. 866; BFH, Urteil vom 10.11.1994, BStBl. II 1995, S. 453; BFH, Urteil vom 02.10.1997, BStBl. II 1998, S. 105; BFH, Urteil vom 03.03.1998, BStBl. II 1998, S. 385; BFH, Urteil vom 13.10.1998, BStBl. II 1999, S. 358; Schmidt, EStG, §15 Rz. 506 ff.; Blümich/ Stuhrmann, § 15 EStG Rz. 458 ff.Google Scholar
  22. 29.
    Vgl. BFH, Urteil vom 16.06.1999, BFH/NV 2000, S. 11; BFH, Urteil vom 25.10.2000, BStBl. II 2001, S. 93; Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, §12 Anm. 135; Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 141; Moench, ErbStG, §12 Rz. 43; Christoffel, in: Christoffel/Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 12 Rz. 608; Drosdzol, DStZ 1995, S. 354; Gebel, DStR 1996, S. 1385; Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S. 357; R 114 Abs. 2 ErbStR.Google Scholar
  23. 30.
    Zu weiteren Durchbrechungen der Bestandsidentität vgl. z. B. Christoffel, in: Christoffel/ Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 12 Rz. 608 ff.; Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 73 ff.; Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S. 357.Google Scholar
  24. 31.
    Vgl. Eisele, BuW 2000, S. 55. Ertragsteuerlich sind der Grund und Boden sowie das Gebäude als gesonderte Wirtschaftsgüter zu bilanzieren. Vgl. Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 66.Google Scholar
  25. 32.
    Vgl. Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 66; Kupsch/Achtert/Göckeritz, Unternehmungsbesteuerung, S. 164 f.; Seer, DStJG 22 (1999), S. 204. Vgl. auch FinMin. Hessen, Erlaß vom 24.06.1999, DStR 1999, S. 1231. Zum Verhältnis von § 97 Abs. 1 Nr. 5 Satz 2 BewG und § 99 BewG vgl. Hübner, DStR 2000, S. 1209. Zur unterschiedlichen Bilanzierung des Grundstücks und des Gebäudes in der Steuerbilanz einerseits und nach dem BewG andererseits bei nur anteiliger betrieblicher Nutzung vgl. Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn.66.Google Scholar
  26. 33.
    Vgl. FinMin. Baden-Württemberg, Erlaß vom 19.07.1999, BB 1999, S. 1802; R 117 Abs. 2 Satz 3 ErbStR; ebenso Eisele, ZEV 2000, S. 188; ders., BuW 2000, S. 56. Nach anderer Ansicht ist § 26 BewG wegen des Verweises auf § 99 BewG auch bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer anwendbar. Vgl. Daragan, DB 1999, S. 2140 f.; Strahl, ZEV 1998, S. 425 f.Google Scholar
  27. 34.
    Vgl. Christoffel, in: Christoffel/Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 12 Rz. 611.Google Scholar
  28. 35.
    Vgl. BFH, Urteil vom 15.03.2000, BFH/NV 2000, S. 1168; Christoffel, in: Christoffel/Geckle/ Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 12 Rz. 626; Dötsch, in: Gürsching/Stenger, BewG und VStG, § 103 BewG Anm. 3.Google Scholar
  29. 36.
    Vgl. Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 81; Kupsch/Achtert/Göckeritz, Unternehmungsbesteuerung, S. 165; Seer, GmbHR 1999, S. 66.Google Scholar
  30. 37.
    Vgl. Moench, ErbStG, § 12.II Teil 3 Rz. 32; Eisele, BuW 2000, S. 59; Seer, GmbHR 1999, S. 66; Seil, BuW 1998, S. 894.Google Scholar
  31. 38.
    Vgl. Dötsch, in: Gürsching/Stenger, BewG und VStG, § 103 BewG Anm. 24; Teß, in: Rössler/Troll, BewG, § 103 Rz. 13 f.; Christoffel, GmbHR 1997, S. 520.Google Scholar
  32. 39.
    Vgl. BFH, Urteil vom 25.10.2000, BStBl. II 2001, S. 93; Moench, ErbStG, § 12.II Teil 3 Rz. 39; Christoffel, in: Christoffel/Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 12 Rz. 648; Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 108. Der Wertansatz ist auch dann zu übernehmen, wenn das Wirtschaftsgut nur wegen wirtschaftlichen Eigentums in der Steuerbilanz des Erblassers ausgewiesen wird. Vgl. Gebel, BB 2000, S. 539. In diesem Zusammenhang zu beachten ist die Beitrittsaufforderung des BFH an das BMF zum Verfahren hinsichtlich der Frage, ob die Erbschaftsteuer verfassungsgemäß ist. Vgl. BFH, Beschluß vom 24.10.2001, DStR 2001, S. 2112 ff. Insbesondere die niedrige Bemessungsgrundlage beim Erwerb von Betriebsvermögen durch die Übernahme der Steuerbilanzwerte im Vergleich zum Ansatz von gemeinen Werten bei anderen Erwerbsgegenständen wird vom BFH als verfassungswidrig angesehen.Google Scholar
  33. 40.
    Vgl. Gebel, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 12 Tz. 700; Moench, ErbStG, § 12.II Teil 3 Rz.42; Gebel, DStR 1996, S. 1385; Herzig, DB 1992, S. 1053; Pach, in: Hörger/Stephan, Die Vermögensnachfolge im Erbschaft- und Ertragsteuerrecht, Rn. 486. Zur Kritik an der Übernahme der Steuerbilanzansätze und -werte vgl. Hübner, DStR 1995, S. 1 ff.Google Scholar
  34. 41.
    Vgl. Esch/Baumann/Schulze zur Wiesche, Handbuch der Vermögensnachfolge, S. 481; Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 11, 71; Herzig/Kessler, DStR 1994, Beihefter zu Heft 12, S. 11; Spitzbart, Das Betriebsvermögen im Erbschaftsteuerrecht, S. 82 f.Google Scholar
  35. 42.
    Ausführlich zur Bewertung von Grundstücken vgl. Kapp/Ebeling, ErbStG, § 12 Rz. 272 ff.; Eisele, ZEV 1999, S. 371 ff.; ders., Inf 2002, S. 1 ff.; Flock, in: Steuerberaterkongreß-Report 1998, S. 275 ff.; Halaczinsky/Teß, Grundbesitzbewertung für Erbfall und Schenkung, passim; Reiser, DStR 2000, Beihefter zu Heft 33, S. 1 ff.; Strahl, KÖSDI 1997, S. 11253 ff.; kritisch zur Grundstücksbewertung Seer, DStJG 22 (1999), S. 205 ff.Google Scholar
  36. 43.
    Vgl. zum Stuttgarter Verfahren R 95 ff. ErbStR sowie Kapp/Ebeling, ErbStG, § 12 Rz. 125 ff.; Eisele, ZEV 1999, S. 376 f. Vgl. auch in Teil 3 Kapitel 5.1.1.2.Google Scholar
  37. 44.
    Vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 12 Anm. 144; Christoffel, in: Christoffel/Geckle/ Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 12 Rz. 652; Weinmann, ZEV 1999, S. 11 f.Google Scholar
  38. 45.
    Vgl. Steueränderungsgesetz 2001 (StÄndG 2001), Gesetz vom 20.12.2001, BGBl. I 2001, S. 3794 ff. Vgl. Weinmann, ZEV 2002, S. 50.Google Scholar
  39. 46.
    Vgl. Gebel, DStR 1997, S. 805. Vgl. auch in Teil 3 Kapitel 3.2.1.Google Scholar
  40. 47.
    Vgl. R 116 Abs. 2 Satz 3 und 4 ErbStR. Zur Kritik vgl. Hübner, DStR 2000, S. 1209 f.Google Scholar
  41. 48.
    Vgl. R 116 Abs. 2 ErbStR. Nach Ansicht von Hübner, DStR 2000, S. 1214 f. sind die Ergänzungsbilanzen aus dem Umfang der Kapitalkonten nach § 97 Abs. la Nr. 2 BewG vollständig auszuklammern, da eine Aufteilung nur nach zivilrechtlichen Beteiligungsrechten erfolgen soll.Google Scholar
  42. 49.
    Vgl. Dötsch, in: Gürsching/Stenger, BewG und VStG, §97 BewG Anm. 695 ff.; Teß, in: Rössler/Troll, BewG, § 97 Rz. 25; Christoffel, GmbHR 1997, S. 526.Google Scholar
  43. 50.
    Vgl. Dötsch, in: Gürsching/Stenger, BewG und VStG, § 97 BewG Anm. 700 ff.; Christoffel, GmbHR 1997, S. 526.Google Scholar
  44. 51.
    Vgl. Teß, in: Rössler/Troll, BewG, § 97 Rz. 25; Gebel, DStR 1997, S. 803. Zur Kritik an dieser von den wirklichen Beteiligungsverhältnissen abweichenden Aufteilung, bei der weder die stillen Reserven noch die Entnahmepraxis der Gesellschafter berücksichtigt werden, vgl. Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 484.Google Scholar
  45. 52.
    Vgl. BVerfG, Beschluß vom 22.06.1995, BStBl. II 1995, S. 671 ff., insb. S. 674 zur Erbschaftsteuer und BVerfG, Beschluß vom 22.06.1995, BStBl. II 1995, S. 655 ff. zur Vermögensteuer.Google Scholar
  46. 53.
    Zur Kritik an dieser Umsetzung im Sinne einer übermäßigen Begünstigung von Betriebsvermögen vgl. z. B. Seer, DStJG 22 (1999), S. 210 ff.; Thiel, DB 1997, S. 68. So wohl auch Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 13a Anm. 3 und §28 Anm. 1; Moench/ Weinmann, ErbStG, § 13a Rz. 2; Bareis/Elser, DStR 1997, S. 561 f.; Crezelius, Unternehmenserbrecht, Rz. 194 f.Google Scholar
  47. 54.
    Vgl. BFH, Beschluß vom 24.10.2001, DStR 2001, S. 2112 ff. Vgl. hierzu Daragan, BB 2002, S. 649 ff.Google Scholar
  48. 55.
    Vgl. Hartmann, UVR 2002, S. 10; Hübner, DStR 2001, S. 2196; Messner, ZEV 2002, S. 51.Google Scholar
  49. 56.
    Vgl. Crezelius, Unternehmenserbrecht, Rz. 196; R 51 Abs. 4 ErbStR. Zur europarechtlichen Problematik der Nichtanwendung der Begünstigungen auf ausländisches Betriebsvermögen, wenn der Auslandsstaat ein Mitglied der Europäischen Union ist, vgl. Dautzenberg/Brüggemann, BB 1997, S. 129 f.; Kaass, Europäische Grundfreiheiten und deutsche Erbschaftsteuer, S. 156 ff.Google Scholar
  50. 57.
    Nachh. M. ist der Teilbetriebsbegriff in § 13a ErbStG identisch mit dem im Einkommen-steuerrecht entwickelten Begriff. Vgl. Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Rz. 131; R51 Abs. 3 ErbStR. A. A. Tiedtke/Wälzholz, ZEV 1999, S. 172 ff., für die jede fortfuhrbare Wirtschaftseinheit einen Teilbetrieb i. S. des Erbschaftsteuerrechts darstellt. Allgemein zum Teilbetriebsbegriff des Einkommensteuerrechts vgl. Schmidt/Wacker, EStG, § 16 Rz. 140 ff.; R 139 Abs. 3 EStR. Zur Diskussion über eine Neuinterpretation des Teilbetriebsbegriffs vgl. Haarmann, Der Begriff des Teilbetriebs im deutschen Steuerrecht, in: Festschrift Widmann, S. 388 ff.Google Scholar
  51. 58.
    Entsprechend R 51 Abs. 1 Satz 1 ErbStR muß das übergehende Vermögen bereits beim Erblasser bzw. Schenker Betriebsvermögen gewesen sein. Vgl. auch Kapp/Ebeling, ErbStG, § 13a Rz. 79; Moench/ Weinmann, ErbStG, § 13a Rz. 24; Piltz, ZEV 1997, S. 62. A. A. Stobbe/Brüninghaus, BB 1998, S. 1614 f., die auch Vermögen in die Begünstigung einbeziehen wollen, welches erst durch den Erbfall beim Erben zwangsläufig zu Betriebsvermögen wird. Nach Meincke kommt es grundsätzlich nicht darauf an, daß der Erblasser selbst Inhaber des begünstigen Betriebsvermögens gewesen ist, vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 13a Anm. 7.Google Scholar
  52. 59.
    Wesentliche Betriebsgrundlagen sind die Wirtschaftsgüter, die zur Erreichung des Betriebszwecks erforderlich sind und ein besonderes wirtschaftliches Gewicht für die Betriebsfuhrung besitzen. Vgl. BFH, Urteil vom 13.02.1996, BStBl. II 1996, S. 412 m. w. N. Zum Begriff der wesentlichen Betriebsgrundlage vgl. Schmidt/Wacker, EStG, § 16 Rz. 101 ff. Nach der neueren Rechtsprechung zählen zu den wesentlichen Betriebsgrundlagen bei Betriebs- bzw. Anteilsveräußerungen sowohl für den Betrieb funktional wesentliche Wirtschaftsgüter als auch solche Wirtschaftsgüter, die für den Betrieb funktional gesehen nicht erforderlich sind, in denen aber erhebliche stille Reserven gebunden sind. Bei unentgeltlicher Betriebs- bzw. Anteilsübertragung ist der Begriff der wesentlichen Betriebsgrundlage lediglich funktionsbezogen zu sehen. Vgl. BFH, Urteil vom 13.02.1996, BStBl. II 1996, S.412; BFH, Urteil vom 02.10.1997, BStBl. II 1998, S. 105. Vgl. auch Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 155; Haarmann, Der Begriff des Teilbetriebs im deutschen Steuerrecht, in: Festschrift Widmann, S. 384; Märkle, DStR 2000, S. 801.Google Scholar
  53. 60.
    Vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 13a Anm. 18, 18b; Köhler, DStR 1997, S. 1555; R 51 Abs. 3 Satz 4 ErbStR.Google Scholar
  54. 61.
    Vgl. Christoffel, in: Christoffel/Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 13a Rz. 61; Hübner, Die Unternehmensnachfolge im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, S. 86; Krüger/Siegemund/ Köhler, DStR 1997, S. 638.Google Scholar
  55. 62.
    Vgl. R 51 Abs. 1 ErbStR. Kritisch zur Anknüpfung an das Betriebsvermögen im einkommensteuerrechtlichen Sinn mit den sich daraus ergebenden Gestaltungsmöglichkeiten vgl. Moench, ZEV 1997, S. 269.Google Scholar
  56. 63.
    Vgl. Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 136 f.; Christoffel, in: Christoffel/ Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 13a Rz. 64; Crezelius, Unternehmenserbrecht, Rz. 199. Vgl. auch in Teil 3 Kapitel 3.2.2.1 hinsichtlich der Übertragung nur eines Teils eines Mitunternehmeranteils und Vorhandensein von Sonderbetriebsvermögen.Google Scholar
  57. 64.
    Vgl. BFH, Beschluß vom 31.08.1995, BStBl. II 1995, S. 893; BFH, Urteil vom 16.02.1996, BStBl. II 1996, S. 344; Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 41; Hübner, NWB 1997, Fach 10, S. 789.Google Scholar
  58. 65.
    Vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 13a Anm. 20; Moench/Weinmann, ErbStG, § 13a Rz. 42; Christoffel, in: Christoffel/Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 13a Rz. 75; Northoff, in: Hörger/Stephan, Die Vermögensnachfolge im Erbschaft- und Ertragsteuerrecht, Rn. 558.Google Scholar
  59. 66.
    Vgl. Crezelius, DB 1997, S. 1587; Gebel, Gesellschafternachfolge im Schenkung- und Erbschaftsteuerrecht, Rn. 327, 330.Google Scholar
  60. 67.
    Vgl. Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 234; Hübner, NWB 1997, Fach 10, S. 789; FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 18.01.2001, Rev. eingelegt, DStRE 2001, S. 479 ff.; R 53 Abs. 1 Satz 2 ErbStR. Kritisch dazu vgl. Crezelius, DB 1997, S. 1587 f.; ders. Zu einbringungsgeborenen Anteilen, in: Freundesgabe Haas, S. 91 f.; Söffmg/Peters/Ommer, ZEV 1999, S. 15. Vgl. auch Elsner, JbFSt 1999/2000, S. 593, der eine Doppelbelastung durch die fehlende erbschaftsteuerliche Begünstigung und die Erfassung bei der Einkommensteuer kritisiert.Google Scholar
  61. 68.
    Vgl. Crezelius, DB 1997, S. 1588 f.; Söffmg/Peters/Ommer, ZEV 1999, S. 15. Vgl. hierzu auch die Aussprache bei Crezelius/Elsner/Wolf, JbFSt 1997/1998, S. 535 ff. Weitere Unterschiede zu § 17 EStG bei der Bestimmung einer erbschaftsteuerlich begünstigten Beteiligung liegen darin, daß für die Anwendung der erbschaftsteuerlichen Begünstigungen nur unmittelbare Beteiligungen zählen (§ 13a Abs. 4 Nr. 3 ErbStG) und daß die Berechnung der Beteiligungsquote beim Vorhandensein eigener Anteile der Gesellschaft unterschiedlich durchgeführt wird, vgl. R 53 Abs. 2 ErbStR und H 140 Abs. 2 (Eigene Anteile) EStH. Weiterhin ist im Erbschaftsteuerrecht das Vorliegen der begünstigten Beteiligung im Zeitpunkt der Steuerentstehung erforderlich, während es im Ertragsteuerrecht auf einen 5-Jahres-Zeitraum vor der Übertragung ankommt, vgl. Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 236, 239 f.; Haritz, GmbHR 1997, S. 208; Piltz, ZEV 1997, S. 64; Rechenberg, GmbHR 1997, S. 815.Google Scholar
  62. 69.
    Vgl. R 55 Abs. 1 ErbStR. Vgl. auch Kapp/Ebeling, ErbStG, § 13a Rz. 14 f.; Moench/Weinmann, ErbStG, § 13a Rz. 49; Hübner, NWB 1997, Fach 10, S. 790 ff.; Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S. 394.Google Scholar
  63. 70.
    Vgl. Christoffel, in: Christoffel/Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 13a Rz. 10; Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S. 394; R 55 Abs. 2 ErbStR. Ausführlich Jülicher, in: Troll/Gebel/ Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 34 ff.; Moench/Weinmann, ErbStG, § 13a Rz. 51 ff.Google Scholar
  64. 71.
    Vgl. Kapp/Ebeling, ErbStG, § 13a Rz. 16; Christoffel, in: Christoffel/Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 13a Rz. 14 f.; R 55 Abs. 4 ErbStR. A. A. Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 21 ff., der die Auffassung der Finanzverwaltung, daß der Erblasser das begünstigte Vermögen dem Erwerber selbst zugewiesen haben müsse, mit der Begründung ablehnt, daß diese nicht durch den Gesetzeswortlaut gestützte Auslegung gegen den Zweck verstoße, die Fortführung von betrieblichem Vermögen zu begünstigen.Google Scholar
  65. 72.
    Vgl. R 56 Abs. 1 Satz 2 ErbStR. Vgl. auch Kapp/Ebeling, ErbStG, § 13a Rz. 38 ff.; Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 443 ffGoogle Scholar
  66. 73.
    Vgl. R 56 Abs. 2 ErbStR. Möchte der Schenker den Freibetrag nicht in Anspruch nehmen, genügt zur Gewährung des Bewertungsabschlags eine schriftliche Erklärung, daß eine vorweggenommene Erbfolge vorliegt.Google Scholar
  67. 74.
    Vgl. BFH, Urteil vom 25.01.2001, BStBl. II 2001, S. 414 f.Google Scholar
  68. 75.
    Vgl. BFH, Urteil vom 25.01.2001, BStBl. II 2001, S. 415.Google Scholar
  69. 76.
    Es handelt sich hier um die Vorläufervorschrift von § 13a ErbStG, die bis zum 31.12.1995 anwendbar war.Google Scholar
  70. 77.
    Vgl. Binz/Mayer, DB 2001, S. 2319; Birk/Richter, FR 2001, S. 768; Crezelius, ZEV 2001, S. 209; Geck, ZEV 2001, S. 180; Jülicher, DStR 2001, S. 775; Kobor, FR 2001, S. 487; Mößlang, DStR 2001, S. 576; Schulze zur Wiesche, UVR 2001, S. 252; Söffing, ZEV 2001, S. 207; Sterner/Balmes, FR 2001, S. 775 (nur Freibetrag); Viskorf, FR 2001, S. 486; kritisch Gebel, BB 2001, S. 1346; a. A. Jenzen, NWB 2001, Heft 19 vom 7.5.2001, S. 1536 f.Google Scholar
  71. 78.
    Vgl. Oberste Finanzbehörden der Länder, Gleich lautende Erlasse vom 15.05.2001, BStBl. I 2001, S. 350.Google Scholar
  72. 79.
    Fraglich ist, ob durch die enge Auslegung des Begriffs „Erwerb im Wege der vorweggenommenen Erbfolge” in § 13a Abs. 1 Nr. 2 ErbStG nur der Freibetrag betroffen oder auch die Anwendung des Bewertungsabschlags (§ 13a Abs. 2 ErbStG) davon abhängig ist, vgl. Scherer/Geuyen, BB 2001, S. 822. Nach wohl überwiegender Meinung sind beide Begünstigungen betroffen, da es nicht zur Anwendung des § 13a Abs. 2 ErbStG kommt, wenn man das Vorliegen einer vorweggenommen Erbfolge verneint, vgl. Binz/Mayer, DB 2001, S. 2319; Birk/Richter, FR 2001, S. 768; Crezelius, ZEV 2001, S. 209; Flick, DB 2001, Gastkommentar Heft 19; Schulze zur Wiesche, UVR 2001, S. 252. Nach anderer Ansicht stellt der Verweis in § 13a Abs. 2 ErbStG auf § 13a Abs. 1 ErbStG lediglich eine rechentechnische Rangfolge dar, damit der Freibetrag nicht nach der Anwendung des Bewertungsabschlages abgezogen werden kann, so daß der Bewertungsabschlag auch bei Versagen des Freibetrags weiterhin angewendet werden kann, vgl. Sterner/Balmes, FR 2001, S. 774. Ebenso Kröller/Fischer/Dürr, BB 2001, S. 1719: § 13a Abs. 2 ErbStG hänge nicht von der Anwendung oder Anwendbarkeit des § 13a Abs. 1 ErbStG ab. Für die Anwendung des Entlastungsbetrags nach § 19a ErbStG bestehen keine Auslegungsprobleme, da Voraussetzung für die Gewährung des Entlastungsbetrags lediglich das Vorhandensein eines steuerpflichtigen Erwerbs ist. Daraus folgt, daß der Entlastungsbetrag auch dann gewährt wird, wenn es sich zwar um die Übertragung von begünstigtem Vermögen handelt, diese aber nicht im Wege der vorweggenommenen Erbfolge erfolgt. Vgl. auch Geck, ZEV 2001, S. 183.Google Scholar
  73. 80.
    Vgl. BFH, Urteil vom 25.01.2001, BStBl. II 2001, S. 415; Viskorf, ZEV 2001, S. 167. Welche Vereinbarungen in dem entschiedenen Fall exakt getroffen wurden, wird in der Entscheidung nicht mitgeteilt.Google Scholar
  74. 81a.
    Vgl. Birk/Richter, FR 2001, S. 769;Google Scholar
  75. 81b.
    Geck, ZEV 2001, S. 181; Jenzen, NWB 2001, Heft 19 vom 7.5.2001, S. 1536; Schulze zur Wiesche, UVR 2001, S. 253. Bei der Übertragung eines Mitunternehmeranteils wird in diesem Fall auch ertragsteuerlich eine Mitunternehmerschaft verneint, vgl. BFH, Urteil vom 16.05.1989, BStBl. II 1989, S. 878; BFH, Urteil vom 06.07.1996, BStBl. II 1996, S. 270 f.Google Scholar
  76. 82a.
    Vgl. Bauschatz, BB 2001, S. 2096;Google Scholar
  77. 82b.
    Binz/Mayer, DB 2001, S. 2320;Google Scholar
  78. 82c.
    Birk/Richter, FR 2001, S. 768;Google Scholar
  79. 82d.
    Geck, ZEV 2001, S. 182;Google Scholar
  80. 82e.
    Viskorf, FR 2001, S. 486.Google Scholar
  81. 83a.
    Vgl. Bauschatz, BB 2001, S. 2094 ff.;Google Scholar
  82. 83b.
    Birk/Richter, FR 2001, S. 769;Google Scholar
  83. 83c.
    Jülicher, DStR 2001, S. 774;Google Scholar
  84. 83d.
    Scherer/Geuyen, BB 2001, S. 821. Nach Ansicht von Schulze zur Wiesche, UVR 2001, S. 253 wird es für die Qualifizierung der Schenkung als Erwerb im Wege der vorweggenommenen Erbfolge darauf ankommen, ob mit dem Eintritt oder Nichteintritt der Bedingung zu rechnen ist. Es wird weiterhin vorgeschlagen, daß anstelle von Widerrufsklauseln Weiterleitungsklauseln vereinbart werden, da insofern die Endgültigkeit der Vermögensentäußerung belegt werden kann, vgl. Birk/Richter, FR 2001, S. 769; Jülicher, DStR 2001, S. 774.Google Scholar
  85. 84.
    Nach Ansicht von Jülicher, DStR 2001, S. 774 sollte im Schenkungsvertrag explizit zum Ausdruck gebracht werden, daß es sich bei der vorzunehmenden Schenkung um eine Vorwegnahme der Erbfolge handelt, daß sich der Schenker endgültig von seinem Vermögen zu trennen wünscht und daher die Motivation hat, die Vermögensübertragung nur in unerwünschten und unwahrscheinlichen Fällen rückgängig zu machen sowie daß er die Schenkung im Gesamtge-flecht mit der Nachfolge von Todes wegen geplant hat.Google Scholar
  86. 85a.
    Vgl. BFH, Urteil vom 25.01.2001, BStBl. II 2001, S. 415; Jülicher, DStR 2001, S. 774;Google Scholar
  87. 85b.
    Kobor, FR 2001, S. 487; Schulze zur Wiesche, UVR 2001, S. 253. Vgl. auch Geck, ZEV 2001, S. 181, der darüber hinaus auch eine Schenkung unter Nießbrauchsvorbehalt nicht als Schenkung unter Vorwegnahme der Erbfolge ansieht; a. A. zum Nießbrauchsvorbehalt Jülicher, DStR 2001, S. 772.Google Scholar
  88. 86.
    Vgl. Viskorf, FR 2001, S. 486.Google Scholar
  89. 87a.
    Vgl. Binz/Mayer, DB 2001, S. 2320;Google Scholar
  90. 87b.
    Geck, ZEV 2001, S. 182;Google Scholar
  91. 87c.
    Jülicher, DStR 2001, S. 772 f.;Google Scholar
  92. 87d.
    Söffing, ZEV 2001, S. 208.Google Scholar
  93. 88.
    Dies bietet die Möglichkeit zur Gestaltung der erforderten vollständigen Übertragung bei schenkweisem Übergang eines Teils eines Mitunternehmeranteils. Hierfür kann der Schenker den Teilanteil steuerneutral in eine gewerbliche Mitunternehmerschaft übertragen und anschließend alle Anteile an dieser Personengesellschaft im Wege der vorweggenommenen Erbfolge an den Begünstigten verschenken. Vgl. Scherer/Geuyen, BB 2001, S. 822.Google Scholar
  94. 89a.
    Vgl. Daragan, DB 2001, S. 1002;Google Scholar
  95. 89b.
    Jenzen, NWB 2001, Heft 19 vom 7.5.2001, S. 1535;Google Scholar
  96. 89c.
    Kröller/ Fischer/Dürr, BB 2001, S. 1720;Google Scholar
  97. 89d.
    Scherer/Geuyen, BB 2001, S. 822; a.Google Scholar
  98. 89e.
    A. Geck, ZEV 2001, S. 182.Google Scholar
  99. 90a.
    Vgl. BGH, Urteil vom 30.01.1991, BGHZ 113, S. 313; BGH, Urteil vom 01.02.1995, NJW 1995, S. 1350. Vgl. auch Palandt/Edenhofer, BGB, Einl v § 1922 Rn. 7;Google Scholar
  100. 90b.
    Birk/Richter, FR 2001, S. 768;Google Scholar
  101. 90c.
    Ebeling, DB 2001, S. 798; Stenger, in: Sudhoff, Unternehmensnachfolge, S. 247; BFH, Urteil vom 08.12.1993, BFH/NV 1994, S. 375.Google Scholar
  102. 91.
    Vgl. Scherer/Geuyen, BB 2001, S. 821; Söffing, ZEV 2001, S. 207.Google Scholar
  103. 92.
    Vgl. Gebel, BB 2001, S. 1346.Google Scholar
  104. 93.
    Vgl. Geck, ZEV 2001, S. 183.Google Scholar
  105. 94.
    Vgl. K. Schmidt, Gesellschaftsrecht, S. 1308 f.Google Scholar
  106. 95.
    Vgl. Crezelius, ZEV 2001, S. 212.Google Scholar
  107. 96.
    Vgl. Sterner/Balmes, FR 2001, S. 772.Google Scholar
  108. 97a.
    Vgl. Jülicher, DStR 2001, S. 772;Google Scholar
  109. 97b.
    Sterner/Balmes, FR 2001, S. 772.Google Scholar
  110. 98.
    Vgl. Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 66 ff.; Kapp/Ebeling, ErbStG, § 13a Rz. 38 ff. m. w. N.; Jülicher, DStR 2001, S. 773; Northoff, in: Hörger/Stephan, Die Vermögensnachfolge im Erbschaft- und Ertragsteuerrecht, Rn. 547; a. A. Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 443 ff.Google Scholar
  111. 99a.
    Vgl. Jülicher, DStR 2001, S. 771. Dies sollte im Steuerbereinigungsgesetz 1999 erfolgen. Vgl. Kapp/Ebeling, ErbStG, § 13a Rz. 37;Google Scholar
  112. 99b.
    Bauschatz, BB 2001, S. 2096;Google Scholar
  113. 99c.
    Crezelius, ZEV 2001, S.211 f.;Google Scholar
  114. 99d.
    Gebel, BB 2001, S. 1346;Google Scholar
  115. 99e.
    Geck, ZEV 2001, S. 183;Google Scholar
  116. 99f.
    Jülicher, DStR 2001, S. 771;Google Scholar
  117. 99g.
    Kröller/Fischer/Dürr, BB 2001, S. 1720;Google Scholar
  118. 99h.
    Moench, DStR 2001, S. 896;Google Scholar
  119. 99i.
    ausführlich Sterner/ Balmes, FR 2001,S. 773 f.Google Scholar
  120. 100.
    Vgl. Steueränderungsgesetz 2001 (StÄndG 2001), Gesetz vom 20.12.2001, BGBl. I 2001, S. 3794 ff. Die Neuregelung tritt mit Wirkung zum 22.12.2001 in Kraft und gilt nach § 37 Abs. 3 EStG n. F. für alle noch nicht bestandskräftig abgeschlossenen Verfahren. Vgl. Geck/Messner, ZEV 2002, S. 17.Google Scholar
  121. 101.
    Eine mittelbare Schenkung liegt vor, wenn der Gegenstand der Zuwendung nicht unmittelbar zum Vermögen des Zuwendenden gehört hat, aber dem Empfänger auf Kosten des Vermögens des Zuwendenden verschafft worden ist. Vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 7 Anm. 17; Crezelius, Steuerrecht II, § 20 Rz. 12. Vgl. auch in Teil 3 Kapitel 5.4.Google Scholar
  122. 102.
    Vgl. Kapp/Ebeling, ErbStG, § 13a Rz. 43; Christoffel, in: Christoffel/Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 13a Rz. 30. Zur Kritik dazu vgl. Gebel, BB 1996, S. 2071 ff.; ders., DStR 1998, S. 274; ders., Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 449 ff. A. A. Viskorf, FR 2001, S. 486.Google Scholar
  123. 103.
    Vgl. R 56 Abs. 3 ErbStR. Kritisch dazu vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 13a Anm. 10; Christoffel, in: Christoffel/Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 13a Rz. 30 f.; Hübner, NWB 1997, Fach 10, S. 793. Der Schenker kann diese Problematik leicht umgehen, indem er das Vermögen selbst erwirbt und dieses anschließend an den vorgesehenen Erwerber überträgt. Vgl. Kapp/Ebeling, ErbStG, § 13a Rz. 43; Moench, ZEV 1997, S. 272; Northoff, in: Hörger/Stephan, Die Vermögensnachfolge im Erbschaft- und Ertragsteuerrecht, Rn. 548.Google Scholar
  124. 104.
    Diese Fiktion beschränkt sich nur auf die Steuersätze und erstreckt sich nicht auf die persönlichen Freibeträge der Steuerklasse I, vgl. Jülicher, DStR 1997, S. 1949; R 79 Abs. 2 Satz 3 ErbStR.Google Scholar
  125. 105.
    Diese Aufteilungserklärung ist eine einseitige, höchstpersönliche Verfügung des Erblassers, die der Schriftform (§ 126 BGB) bedarf und bedingungsfeindlich ist. Vgl. R 57 Abs. 5 ErbStR; Christoffel, in: Christoffel/Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 13a Rz. 16 ff.; Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 281, 284; Rux, Inf 1997, S. 205. A. A. Felix, KÖSDI 1994, S. 9879: Aufteilungsverfugung kann bedingt sein und durch einen Bevollmächtigten abgegeben werden. Vgl. Jülicher, ZEV 2001, S. 62, der ebenfalls eine bedingte Freibetragsaufteilung zulassen möchte. Zu den zivilrechtlichen Problemen der Ausgestaltung der Freibetragszuweisung vgl. Völkers/Hilgenhövel, ZEV 1997, S. 142 ff. Zu einer möglichen Steuergestaltung durch die Aufteilungsverfugung vgl. Christoffel, in: Christoffel/Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 13a Rz. 26.Google Scholar
  126. 106.
    Vgl. R 57 Abs. 2 Satz 2 ErbStR. A. A. Felix, ZEV 1997, S. 243.Google Scholar
  127. 107.
    Vgl. R 57 Abs. 6 ErbStR. Ebenso Kapp/Ebeling, ErbStG, § 13a Rz. 19; Gebel, BB 1999, S. 1630; Hübner, NWB 1997, Fach 10, S. 795; ders., Die Unternehmensnachfolge, S. 117; Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S. 401. Strittig ist die Weitergabe der Begünstigungen bei einer Teilungsanordnung oder qualifizierten Nachfolgeklausel.Google Scholar
  128. 108.
    Vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 13a Anm. 10; Jülicher, in: Troll/Gebel/ Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 99; R 58 Abs. 1 ErbStR.Google Scholar
  129. 109.
    Nach einem Urteil des FG Nürnberg (Urteil vom 24.06.1999, DStRE 2000, S. 141; Rev. eingelegt, AZ. BFH: II R 53/99) kann die Erklärung über die Inanspruchnahme des Freibetrags auch der Gesamtrechtsnachfolger des Schenkers abgeben. Gl. A. vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 13a Anm. 10; Kapp/Ebeling, ErbStG, § 13 Rz. 201. Die Finanzverwaltung vertritt dagegen die Auffassung, daß es sich bei der Erklärung um eine einseitige höchstpersönliche Erklärung des Schenkers handele, die folglich nur vom Schenker abgegeben werden könne (R 58 Abs. 1 Satz 3 ErbStR). Ebenso FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 20.03.1997, rkr., DStRE 1997, S. 522; Moench/Weinmann, ErbStG, § 13a Rz. 79; Weinmann, ZEV 2000, S. 312. Die Finanzverwaltung gewährt den Freibetrag aus Billigkeitsgründen, wenn der Schenker sein gesamtes begünstigungsfahiges Vermögen im Weg der vorweggenommenen Erbfolge zugewendet hat (H 58 ErbStH).Google Scholar
  130. 110.
    Vgl. Moench/Weinmann, ErbStG, § 13a Rz. 75; Christoffel, NWB 1994, Fach 10, S. 676; Hübner, Die Unternehmensnachfolge im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, S. 100; R 58 Abs. 2 ErbStR. Zur Kritik, daß eine teilweise Inanspruchnahme des Freibetrags zum vollständigen Verbrauch des Freibetrags fuhren soll, vgl. Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 105; Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 462 f.; Jülicher, ZEV 2001, S. 63.Google Scholar
  131. 111.
    Vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 13a Anm. 11; Jülicher, in: Troll/Gebel/ Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 104; Moench/Weinmann, ErbStG, § 13a Rz. 83; R 59 Abs. 1 Satz 2 ErbStR.Google Scholar
  132. 112.
    Vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 13a Anm. 13; Jülicher, in: Troll/Gebel/ Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 113; Moench/Weinmann, ErbStG, § 13a Rz. 85; Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 179, 468; Hübner, Die Unternehmensnachfolge im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, S. 101; Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S. 400.Google Scholar
  133. 113.
    Vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 13a Anm. 14; Kapp/Ebeling, ErbStG, § 13a Rz. 59; Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 468; Hübner, NWB 1997, Fach 10, S. 794; Moench, ZEV 1997, S. 272.Google Scholar
  134. 114.
    Nach Meinung der Finanzverwaltung (R 61 Abs. 1 ErbStR) handelt es sich bei der letztwilligen Verfügung um das Testament und bei der rechtsgeschäftlichen Verfügung um einen Erbvertrag des Erblassers oder einen Schenkungsvertrag.Google Scholar
  135. 115.
    Nach dem Gesetzeswortlaut des § 13a Abs. 3 Satz 2 ErbStG geht nur der Freibetrag auf den/die Dritten über. Nach der Gesetzesbegründung (BT-Drucks. 13/4839 zu Nummer 4) folgt der Übergang des Bewertungsabschlags jedoch dem Übergang des Freibetrags. Vgl. auch Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 13a Anm. 17; Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 116; Moench/Weinmann, ErbStG, § 13a Rz. 88; Felix, KÖSDI1997, S. 10968; Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 179; Schulze zur Wiesche, UVR 1997, S. 161.Google Scholar
  136. 116.
    Ausführlich zu den Folgen einer Weitergabeverpflichtung, die nur auf einen Teil des begünstigten Vermögens bezogen ist, vgl. Moench/Weinmann, ErbStG, § 13a Rz. 94 f.Google Scholar
  137. 117.
    Vgl. Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmemachfolge, Rn. 280; ders, BB 1997, S. 815; Hübner, Die Unternehmensnachfolge im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, S. 99; Krüger/ Siegemund/Köhler, DStR 1997, S. 639; Völkers/Hilgenhövel, ZEV 1997, S. 144; R 61 Abs. 1 Satz 2 ErbStR. A. A. Korn, KÖSDI 1997, S. 11265.Google Scholar
  138. 118.
    Vgl. R 55 Abs. 2, R 57 Abs. 6 und R 61 Abs. 2 ErbStR. Bei der Teilungsanordnung die Anwendung des § 13a Abs. 3 ErbStG bejahend vgl. Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 121; Eisele, Inf 1997, S. 138; Felix, KÖSDI 1997, S. 10968; Krüger/Siegemund/ Köhler, DStR 1997, S. 639; Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S.401; Völkers/ Hilgenhövel, ZEV 1997, S. 144; ablehnend vgl. Kapp/ Ebeling, ErbStG, § 13a Rz. 19, 67; Christoffel in: Christoffel/Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 13a Rz. 48, 53; Gebel, BB 1997, S. 814; Moench, ZEV 1997, S. 273; ders., ErbStG, § 13a Rz. 76, 80 (sieht aber ein Konfliktpotential für die Anwendbarkeit des § 13a Abs. 3 ErbStG bei der Teilungsanordnung); Northoff, in: Hörger/Stephan, Die Vermögensnachfolge im Erbschaft- und Ertragsteuerrecht, Rn. 563; Piltz, ZEV 1997, S. 65; Schulze zur Wiesche, BB 1997, S. 2623; Seer, GmbHR 1999, S. 71; Weinmann, Das neue Erbschaftsteuerrecht 1997, Rz. 249. Für die qualifizierte Nachfolgeklausel die Anwendung des § 13a Abs. 3 ErbStG bejahend vgl. Jülicher, in: Troll/ Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 39; Hübner, Die Unternehmensnachfolge im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, S. 118 ff.; Schulze zur Wiesche, BB 1997, S. 2625; Stobbe/Brüninghaus, BB 1998, S. 1614; a. A. vgl. BFH, Urteil vom 10.11.1982, BStBl. II 1982, S. 329 ff.; Gebel, Gesellschafternachfolge im Schenkung- und Erbschaftsteuerrecht, Rn. 444.Google Scholar
  139. 119.
    Vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 19a Anm. 2; Crezelius, Unternehmenserbrecht, Rz. 207; Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S. 460. Der Steuertarif für das nicht begünstigte, übergegangene Vermögen und der persönliche Freibetrag werden weiterhin der ungünstigeren Steuerklasse II oder III entnommen. Vgl. Moench/Weinmann, ErbStG, § 19a Rz. 3; Hübner, NWB 1997, Fach 10, S. 802.Google Scholar
  140. 120.
    Vgl. BVerfG, Beschluß vom 22.6.1995, BStBl. II 1995, S. 674.Google Scholar
  141. 121.
    Vgl. R 79 Abs. 2 ErbStR. Ausführlich zur Berechnung des Entlastungsbetrags vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 19a Anm. 7 ff.; Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 19a Tz. 9 ff.; Kapp/ Ebeling, ErbStG, § 19a Rz. 8 ff.; Moench/Weinmann, ErbStG, § 19a Rz. 9 ff.; Crezelius, Unternehmenserbrecht, Rz. 209; Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S. 461 ff.; Weinmann, Das neue Erbschaftsteuerrecht 1997, Rz. 269 ff.; R 79 ErbStR. Vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 19a Anm. 5; Jülicher, in: Troll/Gebel/ Jülicher, ErbStG, § 19a Tz. 2 f.; Kapp/Ebeling, ErbStG, § 19a Rz. 2; Moench/Weinmann, ErbStG, § 19a Rz. 6; Crezelius, Unternehmenserbrecht, Rz. 207; Hübner, Die Unternehmensnachfolge im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, S. 101 f.; Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S. 461; R 76 Abs. 1 ErbStR.Google Scholar
  142. 123.
    Vgl. Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 19a Tz. 6; Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S. 461; Weinmann, Das neue Erbschaftsteuerrecht 1997, Rz. 268.Google Scholar
  143. 124.
    Vgl. oben in Teil 1 Kapitel 1.4.1. Auch in den ErbStR wird auf die Ausführungen zu § 13a ErbStG verwiesen, R 77 Satz 1 ErbStR.Google Scholar
  144. 125.
    Vgl. R 77 Satz 2 und 3 ErbStR; Kapp/Ebeling, ErbStG, § 19a Rz. 8; Christoffel, in: Christoffel/Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 19a Rz. 8; Hübner, Die Untemehmensnachfolge im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, S. 103.Google Scholar
  145. 126.
    Vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 13a Anm. 21; Crezelius, DB 1997, S. 1585; Jülicher, DStR 1997, S. 1951.Google Scholar
  146. 127.
    Ausführlich zur teilweisen schädlichen Verfügung von Betriebsvermögen vgl. Gebel, BB 1997, S. 813; Jülicher, DStR 1997, S. 1954 f. Zur Durchführung der Nachversteuerung, wenn nur ein Erwerber von mehreren gegen die Behaltensregeln verstößt bzw. nach einer unschädlichen Weitergabe ein Zweiterwerber eine schädliche Verfügung vornimmt, vgl. Kapp/Ebeling, ErbStG, § 13a Rz. 125 ff.; Jülicher, DStR 1997, S. 1954; Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S. 408 f.; R 67 Abs. 2 ErbStR. Allgemein zur Durchführung der Nachversteuerung vgl. Moench/ Weinmann, ErbStG, § 13a Rz. 144 ff.; R 67 ErbStR. Ein nachträglich entfallender Freibetrag bzw. Freibetragsanteil kann nicht von anderen Erwerbern in Anspruch genommen werden, vgl. Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S. 409.Google Scholar
  147. 128.
    Auch die Finanzverwaltung verweist in den Erbschaftsteuerrichtlinien hinsichtlich der Behaltens-regelungen des § 19a ErbStG auf die R 62 bis 66 ErbStR, welche die Behaltensregelungen des § 13a ErbStG zum Gegenstand haben, vgl. R 80 Abs. 2 ErbStR.Google Scholar
  148. 129.
    Vgl. R 62 Abs. 2 ErbStR. Vgl. auch Christoffel, in: Christoffel/Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuer-gesetz, § 13a Rz. 87 f.; Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 164; Jülicher, DStR 1997, S. 1952 f.Google Scholar
  149. 130.
    Problematisch ist der Nachsteuertatbestand der Veräußerung, wenn der Erwerber eines Anteils an einer Personengesellschaft bereits an dieser früher beteiligt war und nur einen Teil seines Anteils veräußert. Vgl. Crezelius, DB 1997, S. 1586. Nach Ansicht von Crezelius/Elsner/Wolf, JbFSt 1997/98, S. 525 ff. ist der Nachsteuertatbestand nicht erfüllt, soweit der Erwerber in der Höhe beteiligt bleibt, die er durch den Erbfall bzw. die Schenkung erworben hat, da insoweit das unternehmerische Engagement fortgesetzt wird. Ebenso Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 281; Moench/Weinmann, ErbStG, § 13a Rz. 109; Christoffel, in: Christoffel/ Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 13a Rz. 96. Nach Ansicht des FG Münster, Urteil vom 19.7.2001, Rev. eingelegt, DStRE 2002, S. 33 ff., fällt unter die Nachsteuerregelung auch der Fall, wenn das ererbte Betriebsvermögen innerhalb von fünf Jahren nach dem Erbfall im Rahmen eines Konkursverfahrens veräußert und der Betrieb eingestellt wird.Google Scholar
  150. 131.
    Vgl. R 63 Abs. 1 Satz 2 ErbStR.Google Scholar
  151. 132.
    Vgl. Schmidt/Wacker, EStG, § 16 Rz. 173; H 139 Abs. 2 EStH. Nach Auffassung von Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S. 411 f., kann diese Umschreibung für das Erbschaftsteuerrecht übernommen werden.Google Scholar
  152. 133.
    Nach Meinung der Finanzverwaltung genügt die Veräußerung einer wesentlichen Betriebsgrundlage, vgl. R 63 Abs. 2 ErbStR; ebenso Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 152 ff.; Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S. 410.Google Scholar
  153. 134.
    Vgl. in Teil 1 Kapitel 1.4.1 Fn. 59. Nach Ansicht von Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 294, ist in diesem Zusammenhang die wesentliche Betriebsgrundlage in funktionaler Hinsicht zu bestimmen. Ebenso Gebel, Betriebsvermögen und Unternehmernachfolge, Rn. 155; Northoff, in: Hörger/ Stephan, Die Vermögensnachfolge im Erbschaft- und Ertragsteuerrecht, Rn. 568.Google Scholar
  154. 135.
    Vgl. R 63 Abs. 2 ErbStR. Unter die Verwendung des Veräußerungserlöses im betrieblichen Interesse fällt z. B. die Anschaffung eines Ersatzwirtschaftsguts, das Bestreiten laufender betrieblicher Aufwendungen oder die Schuldentilgung. Vgl. Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 296; Söffing/Peters/ Ommer, ZEV 1999, S. 17.Google Scholar
  155. 136.
    Vgl. Hollender/Kussmann, Erbfall und Schenkung im Zivil- und Steuerrecht, Rz. 523; Weiher, ZEV 1999, S. 389.Google Scholar
  156. 137.
    Vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 13a Anm. 22; Jülicher, in: Troll/Gebel/ Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 287; Crezelius, DB 1997, S. 1586; R 63 Abs. 3 ErbStR. Ausführlich zu Umwandlungsvorgängen im Zusammenhang mit der Nachsteuerregelung vgl. Jülicher, DStR 1999, S. 825 ff.Google Scholar
  157. 138.
    Zur Kritik am Nachsteuertatbestand der Überentnahme vgl. z. B. Crezelius, DB 1997, S. 1587; Felix, KÖSDI 1997, S. 10970; Krüger/Siegemund/Köhler, DStR 1997, S. 639 f.Google Scholar
  158. 139.
    Ablehnend vgl. Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 307; Crezelius, Unternehmenserbrecht, Rz. 202; Hübner, NWB 1997, Fach 10, S. 800. Darüber hinaus fallen auch Entnahmen zur Begleichung von Abfindungen unter den Nachsteuertatbestand.Google Scholar
  159. 140.
    Vgl. Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 313 f.; Christoffel, Inf 1999, S. 591 f.; R 65 Abs. 1 ErbStR.Google Scholar
  160. 141.
    Vgl. Kapp/Ebeling, ErbStG, § 13a Rz. 154; Handzik, Die neue Erbschaft- und Schenkungsteuer, Rn. 205; Hollender/Kussmann, Erbfall und Schenkung im Zivil- und Steuerrecht, Rz. 527; R 65 Abs. 5 ErbStR.Google Scholar
  161. 142.
    Vgl. FinMin. Baden-Württemberg, Erlaß vom 07.12.2000, DStR 2000, S. 2189. Kritisch hierzu vgl. Haritz/Wisniewski, GmbHR 2001, S. 234 f.Google Scholar
  162. 143.
    Vgl. Korn, KÖSDI 1997, S. 11266; R 65 Abs. 4 ErbStR.Google Scholar
  163. 144.
    Vgl. R 66 Abs. 2 ErbStR. Nach Jülicher, DStR 1997, S. 1952, sollten aus dem Veräußerungsbegriff die Fälle ausgeklammert werden, bei denen der Veräußerer so gut wie keine Gegenleistung erhält. Gl. A. Northoff, in: Hörger/Stephan, Die Vermögensnachfolge im Erbschaft- und Ertragsteuerrecht, Rn. 573. A. A. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 13a Anm. 21; Kapp/Ebeling, ErbStG, § 13a Rz. 116, die sich allein nach der objektiven Erfüllung der Tatbestände richten.Google Scholar
  164. 145.
    Vgl. Hübner, NWB 1996, Fach 10, S. 709. Nach anderer Ansicht ist die Ausschüttung des Veräu-ßerungsgewinns, d. h. von Vermögenszuwächsen, unschädlich, da nach dem Gesetzeswortlaut eine Verteilung des (zum Übergangszeitpunkt vorhandenen) Vermögens notwendig ist. Vgl. Elser/Neininger, DStR 2000, S. 1721.Google Scholar
  165. 146.
    Vgl. die Beispiele bei Hübner, NWB 1996, Fach 10, S. 709. Vgl. auch Christoffel, in: Christoffel/Geckle/ Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 13a Rz. 124.Google Scholar
  166. 147.
    Ablehnend vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 13a Anm. 25; Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 338; Crezelius, DB 1997, S. 1589; Hübner, Die Unternehmensnachfolge im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, S. 134; Northoff, in: Hörger/ Stephan, Die Vermögensnachfolge im Erbschaft- und Ertragsteuerrecht, Rn. 573. Ausführlich zu Umwandlungsvorgängen im Zusammenhang mit den Nachsteuerregelungen vgl. Jülicher, DStR 1999, S. 830 ff.Google Scholar
  167. 148.
    Vgl. R 66 Abs. 1 Satz 1 ErbStR.Google Scholar
  168. 149.
    Vgl. R 66 Abs. 1 Satz 2 ErbStR. Im Gegensatz zum einheitlichen personengesellschaftsrecht-lichen Anteil kann ein Erwerber zwei oder mehrere GmbH-Anteile halten, die jeweils eindeutig bestimmt werden können. D. h. hier sollte entscheidend sein, welcher Anteil tatsächlich veräußert wurde. Vgl. Crezelius, DB 1997, S. 1588; Hübner, NWB 1997, Fach 10, S. 801. Anders ist es i. d. R. bei Beteiligungen an Aktiengesellschaften, da bei Aktien keine gegenständliche Zuordnung möglich ist, vgl. Moench/Weinmann, ErbStG, § 13a Rz. 138.Google Scholar
  169. 150.
    Vgl. Hübner, Die Unternehmensnachfolge im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, S. 109.Google Scholar
  170. 151.
    Bei dieser Erklärung handelt es sich um eine einseitige, höchstpersönliche Erklärung des Erwerbers, die bedingungsfeindlich und in schriftlicher Form beim Finanzamt abzugeben ist. Vgl. R 68 Abs. 1 Sätze 3 bis 5 ErbStR.Google Scholar
  171. 152.
    Der Erwerber wird aufgrund der Verzichtserklärung so besteuert, als sei auf ihn nicht begünstigtes Vermögen übergegangen. Vgl. Christoffel, in: Christoffel/Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 13a Rz. 137; R 68 Abs. 2 ErbStR.Google Scholar
  172. 153.
    Vgl. Jülicher, in: Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 13a Tz. 371 ff.; Christoffel, Inf 1998, S. 272 f.; Hübner, NWB 1997, Fach 10, S. 801; Weinmann, Das neue Erbschaftsteuerrecht 1997, Rz. 263.Google Scholar
  173. 154.
    Vgl. hierzu BFH, Beschluß vom 24.10.2001, DStR 2001, S. 2112 ff., in dem der II. Senat des BFH die Verfassungsmäßigkeit der Erbschaftsteuer hinsichtlich des ungekürzten Schuldenabzugs der mit dem unterbewerteten Betriebsvermögen zusammenhängenden Schulden bezweifelt.Google Scholar
  174. 155.
    Vgl. z. B. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 19 Anm. 9 f.; Jülicher, in: Troll/ Gebel/Jülicher, ErbStG, § 19 Tz. 24 ff.; Kapp/Ebeling, ErbStG, § 19 Rz. 11; Moench, ErbStG, § 19 Rz. 14 ff.; Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S. 456 ff.; Söffing/Völkers/Weinmann, Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, S. 21 f. Zum Härteausgleich nach Einführung des Euro vgl. auch FinMin. Baden-Württemberg, Erlaß vom 20.12.2001, DStR 2002, S. 177.Google Scholar
  175. 156.
    Vgl. Weinmann, in: Christoffel/Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 19 Rz. 1; Schulz, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer, S. 455.Google Scholar
  176. 157.
    Vgl. Meincke, Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, § 15 Anm. 1 f.; Weinmann, in: Christoffel/ Geckle/ Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 15 Rz.l.Google Scholar
  177. 158.
    Vgl. Moench, ErbStG, § 19 Rz. 3; Weinmann, in: Christoffel/Geckle/Pahlke, Erbschaftsteuergesetz, § 19 Rz. 4; Rose, Die Substanzsteuern, S. 120.Google Scholar
  178. 159.
    Die sachlichen Steuerbefreiungen haben im weiteren Verlauf der Arbeit keinen Anwendungsbereich, da es sich bei dem übertragenen Vermögen nur um Betriebsvermögen handelt.Google Scholar
  179. 160.
    Entnommen aus Kupsch/Achtert/Göckeritz, Unternehmungsbesteuerung, S. 167.Google Scholar
  180. 161.
    Vgl. Kupsch/Achtert/Göckeritz, Unternehmungsbesteuerung, S. 167 f.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Gabriele Rautenstrauch

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