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Zusammenfassung

Termingeschäfte spielen im Risikomanagement von Unternehmungen — gerade auch von Publikumsgesellschaften — eine wichtige Rolle. In der Literatur existieren einige entscheidungstheoretisch fundierte Hedging-Modelle, die von einem risikoaversen Eigentümer-Unternehmer ausgehen und die insofern normativen Charakter besitzen, als daß sie eine Ableitung von Handlungsempfehlungen bezüglich der Art und des Umfangs der einzusetzenden Termingeschäfte gestatten. Eine allgemein akzeptierte Theorie, die derartige Handlungsempfehlungen bezüglich des vom Management einer Publikumsgesellschaft zu wählenden Terminmarktengagements erlaubt, existiert dagegen derzeit nicht.

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Literatur

  1. 287.
    Auf diese bemerkenswerte Tatsache wird z. B. auch in den unveröffentlichten Arbeitspapieren von Adam (1998), S. 3 und Graham/Rogers (2000a), S. 4 hingewiesen. So bemerken letzere: „Notably, the theories […] generally do not specify the source of the volatility, nor which type of derivative instrument should be used.“Ähnlich äußern sich auch Brown/Toft (1999), S. 4.Google Scholar
  2. 288.
    Vgl. im Zusammenhang mit dem Cash-Flow-at-Risk-Konzept etwa die graphische Darstellung bei Pfennig (2000), S. 1305.Google Scholar
  3. 289.
    Vgl. Trah (1998), S. 237, der ebenfalls auf die Notwendigkeit einer derartigen integrierten Sichtweise hinweist.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Lutz Hahnenstein

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