Advertisement

Scoring und Rating außerhalb der Kreditwürdigkeitsprüfung

  • Karsten Füser

Zusammenfassung

Ein weiteres Einsatzfeld fanden neuronale Netzwerke früh in der Anlegerklassifizierung, in der es zum Beispiel darum gehen kann, zwischen „ertragsorientierter“, „wachstumsorientierter“ oder „chancenorientierter“ Kundenmentalität zu differenzieren.405 Auch hierbei unterstützen sie den Beratungsprozess eingebettet in einen Workflow und zeigen, dass durch ihre „universelle Ersetzbarkeit“ bedingt, sie auch hier dem Berater als ent-scheidungsunterstützendes Instrument dienlich sein können, wenn es darum geht, standardisierte Produkte dem „richtigen“ Kunden in Abhängigkeit seiner Anlegermentalität anzubieten.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literaturhinweise

  1. 405.
    Vgl. Schmidtmeier, S. (1994); Loistl, O./Schmidtmeier, S./Füser, K. (1994), S. 183–189. Vgl. auch Holz, R. (1999), S. 609–613.Google Scholar
  2. 406.
    Vgl. Wisleitner, B. (1995); Grabher, Ch./Klien, W./Stoss, K. (1996).Google Scholar
  3. 407.
    Vgl. Kulla, P.-L. (1980), S. 612–615.Google Scholar
  4. 408.
    Kulla, P.-L. (1980), S. 615.Google Scholar
  5. 409.
    Ein Wirtschaftsprüfer hat sich im Rahmen der Abschlussprüfung im Prüfungsbericht zu der Angemessenheit vorgenommener (Pauschal-)Wertberichtigungen zu äußern. Er muss sich zum Beispiel während der Prüfung der Werthaltigkeit des Kreditportfolios einer Bank ein umfassendes Bild über die Methode und das Ausmaß der Bildung der Wertberichtigungen machen und die Schätzung der Bank bestätigen bzw. korrigieren.Google Scholar
  6. 410.
    „Zum Beispiel kann eine 20 %-ige Wertberichtigung besagen, dass bei Forderungen dieser Risikogruppe jede fünfte Forderung zu 100 % ausfällt oder jede zweite Forderung zu 50 %. Auch hierin zeigt sich, dass bei einer Vielzahl von Forderungen eine strenge Einzelbewertung des Forderungsbestands nicht praktiziert werden kann.“ Ibert, W./Kuxdorf, W. (1985), S. 218.Google Scholar
  7. 411.
    Ibert, W./Kuxdorf, W. (1985), S. 217.Google Scholar
  8. 412.
    Vgl. Ibert, W./Kuxdorf, W. (1985), S. 218.Google Scholar
  9. 413.
    Vgl. Ibert, W./Kuxdorf, W. (1985), S. 225.Google Scholar
  10. 414.
    Vgl. Hanke, M. (2000), S. 793–796.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Karsten Füser

There are no affiliations available

Personalised recommendations