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Die Wohlfahrtsverbände

  • Karlheinz Blessing
Part of the Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung book series (BEISOFO, volume 98)

Zusammenfassung

Obwohl die Wohlfahrtsverbände nach allen Kriterien der Verbandsmacht wie Mitgliederzahl, Finanzausstattung, Organisationsdichte, ehrenamtlicher und hauptamtlicher Apparat zu den gewichtigeren Verbänden gehören, sind sie doch sozialwissenschaftlich kaum erforscht. Die wenigen Versuche einer sozialwissenschaftlichen Durchdringung der Wohlfahrtsverbände stammen ausnahmslos aus der jüngeren Zeit (vgl. Bauer 1978; Heinze/Olk 1981). Die Initiative ging dabei weniger von der Verbändeforschung aus, sondern von der neueren Diskussion in der Sozialpolitik. Im Rahmen der Kritik am Sozialstaat und der Suche nach alternativen Organisationsformen der Sozialpolitik rückten die Wohlfahrtsverbände als “intermediäre Instanzen” ins Blickfeld (vgl. insbesondere: Heinze/Olk 1982b).

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Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1987

Authors and Affiliations

  • Karlheinz Blessing
    • 1
  1. 1.Konstanz/FrankfurtDeutschland

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