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Latente Funktionen innerparteilicher Opposition

  • Joachim Raschke
Chapter
Part of the Studien zur Sozialwissenschaft book series (SZS, volume 37)

Zusammenfassung

Primäre Ziele i. O. sind Machtwechsel bzw. Zielwandel. Die Kritik an organisierter innerparteilicher Opposition argumentiert aber meist nicht damit, sondern mit den von der i. O. nicht beabsichtigten und z. T. ihr nicht bewußten Folgen der Oppositionstätigkeit. Diese latenten Funktionen, so lautet die Behauptung, störten die Effizienz der Partei bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Die These ist in solch allgemeiner Form falsch. I. O. wirkt häufig positiv funktional — auch wenn man die Definition der Parteiaufgaben, wie die Herrschaftsgruppen sie vornehmen, zugrundelegt.

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© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1977

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  • Joachim Raschke

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