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Anspruch und Macht des Staatsrates der DDR

  • Peter Joachim Lapp
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Part of the Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung book series (BEISOFO, volume 9)

Zusammenfassung

Der Verfassungskommentar von 1969 hält fest, daß die Tätigkeit des StR auf die Verwirklichung der Richtlinien der Politik gerichtet ist.(1)

„In seiner leitenden Tätigkeit deckt der Staatsrat die Wirksamkeit der Gesetzmäßigkeit der gesellschaftlichen Prozesse auf. Wie der Naturforscher, der bestimmten Entscheidungen gegenübersteht, sich nicht mit der bloßen Beschreibung der Erscheinung begnügt, sondern Naturprozesse erforscht und in Gang setzt, die dann Erscheinungen hervorrufen, so, wie er sie will, und die Naturerscheinungen abändert, so muß auch der staatliche Leiter verfahren, der sozialistische Gesellschaftsverhältnisse durchsetzen will.“(2)

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Literatur

  1. 1).
    VerfKomm II, S. 304.Google Scholar
  2. 2).
    Polak: Zur Dialektik, a.a.O., S. 418.Google Scholar
  3. 3).
    DDR — 300 Fragen — 300 Antworten, a. a. O., S. 44.Google Scholar
  4. 4).
    StRDok, S. 170.Google Scholar
  5. 7).
    Wenn die Verfassungsbestimmungen sich dem “gesellschaftlichen Fortschritt” in den Weg stellen (dieser “Fortschritt” kann jederzeit von der Partei anders interpretiert werden), werden die Postulate der Verfassung als “unwirklich” bezeichnet; vgl. T. Riemann/W. Weichelt: Der Entwurf der sozialistischen Staats- und Gesellschaftsverfassung steht zur Diskussion, in: Einheit, 23. Jg. (1968), Heft 3, S. 275.Google Scholar
  6. 8).
    Weichelt/Karliczek/Melzer: Lenins Lehre von den Sowjets und die Volksvertretungen in der DDR, a. a. O., S. 66.Google Scholar
  7. 9).
    Ulbricht: Die Verfassung des sozialistischen Staates deutscher Nation, in: VerfKomm I, S. 52 ff.Google Scholar
  8. 10).
    Ulbricht: Die Bedeutung und die Lebenskraft der Lehren von Karl Marx für unsere Zeit, 4. Aufl., Ostberlin 1969.Google Scholar
  9. 11).
    Ulbricht: Die Rolle des sozialistischen Staates bei der Gestaltung des entwik-kelten gesellschaftlichen Systems des Sozialismus, Schriftenreihe des StR der DDR, 3. Wahlperiode, Heft 6, Ostberlin 1968.Google Scholar
  10. 12).
    Gerhart Streller, Leiter der Protokollabteilung des StR (1964), in: Junge Welt, Organ des ZR der FDJ vom 5. 11. 1964.Google Scholar
  11. 13).
    Vgl. Bericht über die Tätigkeit des Staatsrates der DDR (1960–1963), in: StRDok, S. 180.Google Scholar
  12. 14).
    StRDok, S. 119 f.Google Scholar
  13. 15).
    Das NÖS beinhaltete im wesentlichen folgende Ziele: Steigerung der Flexibilität des Planungs- und Leitungssystems, Erhöhung der Transparenz der betrieblichen und volkswirtschaftlichen Kreisläufe, Übergang vom Mengendenken in den Betrieben zu einem Kosten-Nutzen-Vergleich (Entthronung der Kennziffer “Bruttoproduktion”), Erhöhung der Effizienz der Investitionstätigkeit, der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und die besondere Förderung wichtiger Forschungsprojekte. Zu diesem Zweck wurde nicht nur die Struktur des Leitungssystems verändert, sondern es wurden auch den Betrieben und den VVB in begrenztem Maße Entscheidungsbefugnisse übertragen und durch die Möglichkeit einer beschränkten Gewinnerzielung und z. T. eigenverantwortlicher Gewinnverwendung ein vergrößerter Leistungsanreiz geschaffen. Vgl. dazu u. a.: DDR-Wirtschaft. Eine Bestandsaufnahme, hrsg. vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Westberlin, Frankfurt/M. 1971, S. 59 f.Google Scholar
  14. 16).
    StRDok, S. 172.Google Scholar
  15. 17).
    Leitungsprinzip der soz. Wirtsch., das auf dem dZ und der Produktionsstruktur beruht. Die Leitung nach diesem Prinzip erfordert, jedem Leiter die volle Verantwortung für alle Fragen in seinem Bereich zu übertragen. In der DDR wird die zentralgeleitete Industrie, die ca. 3/4 der instr. Bruttoprod. produziert, nach dem Produktionsprinzip geleitet, d.h. nach den objektiv vorhandenen Zweigen der Volkswirtschaft. Vgl. Wörterbuch der Ökonomie — Sozialismus -, a. a. O., Stichwort: Produktionsprinzip, S. 646 f.Google Scholar
  16. 18).
    Das “System ökonomischer Hebel” beinhaltet ein aufeinander abgestimmtes System wirtschaftslenkender Maßnahmen. Direkt wirkende ö. H. sind z.B. die Kategorien Kosten, Preis, Umsatz und Gewinn; im Bereich der persönlichen materiellen Interessiertheit sind es Lohn und Prämie. Vgl. Wörterbuch der Ökonomie, a.a.O., Stichwort: Ökonomische Hebel, S. 581.Google Scholar
  17. 20).
    StRDok, S. 172.Google Scholar
  18. 21).
    H. Müller/K. Reißig: Wirtschaftswunder DDR. Ein Beitrag zur Geschichte der ökonomischen Politik der SED, Ostberlin 1968, S. 384.Google Scholar
  19. 22).
    H. Beyer/H. Buttler/H. Kanzig/H. Müller/K. Reißig/H. Schlotzhauer/G. Zeising: Zur Geschichte des ökonomischen Systems des Sozialismus in der DDR, in: Wissenschaftliche Entscheidungen..., Studien zur Geschichte der DDR in den Sechziger Jahren, a.a.O., S. 1985/186.Google Scholar
  20. 23).
    Gesetz über den MR der DDR vom 17.4. 1963 (GBl. I, S. 89).Google Scholar
  21. 24).
    W. Ulbricht: Das neue ökonomische System in der Praxis, Auszug in: ders., Probleme der sozialistischen Leitungstätigkeit, a.a.O., S. 211.Google Scholar
  22. 25).
    StRDok, S. 180.Google Scholar
  23. 26).
    Müller/Reißig, a.a.O., S. 387.Google Scholar
  24. 27).
    Richert: Macht ohne Mandat, a.a.O., S. 69.Google Scholar
  25. 28).
    StRDok, S. 302 ff.Google Scholar
  26. 29).
    W. Ulbricht: Die gesellschaftliche Entwicklung in der DDR bis zur Vollendung des Sozialismus, in: ders., Probleme der sozialistischen Leitungstätigkeit, a.a.O., S. 514.Google Scholar
  27. 30).
    Im ersteren Sinne (= Fortführung der im Jahre 1963 begonnenen Reformen durch die SED) äußern sich u. a.: Mitzscherling: Zunehmender Dirigismus oder Ausbau des NÖS?, in: Vierteljahreshefte zur Wirtschaftsforschung, 38. Jg. (1969), S. 248; ders. (als Mitglied eines Autorenkollektivs): DDR-Wirtschaft — eine Bestandsaufnahme, Frankfurt/M. 1971, S. 59; E. Richert: Trend zur Entsachlichung in der SED-Führung?, in: DA, 2. Jg. (1969), Heft 5, S. 491 (Fn. 31); a. A.: Kurt Erdmann: Das Ende des NÖS, in: DA, 1. Jg. (1968), Heft 9, S. 998 ff.; Achim Beyer: Vom NÖS zum ÖSS, in: Schriftenreihe des Studienkollegs für zeitgeschichtliche Fragen, Erlangen, August 1968; ders. (zusammen mit G. Lauterbach/R. Mann): Wirtschaftswissenschaften, Beitrag in: H. Lades/C. Burrichter (Hrsg.): Produktivkraft Wissenschaft, Hamburg 1970, S. 307, 367; ders.: Das Planungssystem der DDR 1970/71 — Abkehr vom NÖS?, in: Deutsche Studien, 9. Jg. (1971), Heft 34, S. 166;Google Scholar
  28. 30a).
    K. Pritzel: Die Wirtschaftsintegration Mitteldeutschlands, Köln 1969, S. 128; Fünfter Tätigkeitsbericht 1965/69 des Forschungsbeirats für Fragen der Wiedervereinigung Deutschlands, S. 41 ff.;Google Scholar
  29. 30b).
    K. Pritzel: Warum Revision des NÖS?, in: DA, 4. Jg. (1971), Heft 4, S. 342; Joachim Nawrocki: Vom NÖS zum Computer-Stalinismus, in: Ebenda, S. 345 ff.;Google Scholar
  30. 30c).
    W. Obst: Dann begaben sich die Ideologen zurück ins Labyrinth, in: Die Welt vom 7. 5. 1971, Nr. 105, S. 7.Google Scholar
  31. 31).
    G. Köppen/T. Riemann: Sozialistische Demokratie und sozialistische Persönlichkeit, in: Einheit, 23. Jg. (1968), Heft 7, S. 851.Google Scholar
  32. 32).
    Demokratie in der DDR, a.a.O., S. 54/55.Google Scholar
  33. 33).
    Ebenda, S. 55.Google Scholar
  34. 34).
    VerfKomm II, S. 285.Google Scholar
  35. 35).
    Die Angaben beziehen sich auf die Volkskammer zu Beginn ihrer 6. Wahlperiode (November 1971); vgl. auch Art. 61 DDV 1968 und § 7 GO-VK 1969.Google Scholar
  36. 36).
    StRDok, S. 173.Google Scholar
  37. 37).
    GBl. I, S. 87.Google Scholar
  38. 38).
    StRDok, S. 173.Google Scholar
  39. 39).
    Ebenda, S. 173.Google Scholar
  40. 40).
    So haben z.B. die Mitglieder des Staatsrates Gerlach und Schumann gemeinsam mit dem Jugendausschuß der Volkskammer bei den örtlichen Volksvertretungen einige Erläuterungen zum Dokument des StR zur Jugendpolitik gegeben. Vgl. StRDok, S. 174.Google Scholar
  41. 41).
    Vgl. § 28 GO-VK vom 14. 11. 1963 (GBl. I, S. 170).Google Scholar
  42. 42).
    Ebenda, § 31 Abs. 1.Google Scholar
  43. 43).
    StRDok, S. 314.Google Scholar
  44. 44).
    Ebenda, S. 314.Google Scholar
  45. 45).
    W. Ulbricht: Die Konstituierung, a. a. O., S. 588.Google Scholar
  46. 46).
    Hans-Joachim Semler bei der Verteidigung seiner jur. Diss, vor der DASR am 4. 3. 71, zit. bei: Marianne Hartung: Höhere Wirksamkeit der Volkskammer im sozialistischen Gesellschaftssystem, in: StuR, 20. Jg. (1971), Heft 6, S. 1039.Google Scholar
  47. 47).
    So hat sich beispielsweise der Verfassungs- und Rechtsausschuß der VK auf Grund einer “Empfehlung” des Vorsitzenden des StR über einen längeren Zeitraum hinweg mit Fragen der Wirksamkeit des Familien- und Zivilrechts be-faßt. Vgl.: Sozialistische Beziehungen in Familien und Hausgemeinschaften bewußter’gestalten, Materialien der Sitzung des Verfassungs- und Rechtsausschusses der VK vom 24. 2..1971, Heft 21 der Schriftenreihe “Aus der Tätigkeit der Volkskammer und ihrer Ausschüsse”, 5. Wahlperiode, hrsg. von der Abteilung Presse und Information des StR, Ostberlin 1971, S. 5, 9.Google Scholar
  48. 49).
    Auf Erreichtem bauend, a.a.O., S. 100/101.Google Scholar
  49. 50).
    Ebenda, S. 101 ff.Google Scholar
  50. 52).
    Richert: Macht ohne Mandat, a.a.O., S. 211 f.Google Scholar
  51. 53).
    Weichelt: Zur Staatsfrage, a.a.O., S. 8.Google Scholar
  52. 54).
    Polak: Unsere Gesetze — wirksame Instrumente der gesellschaftlichen Entwicklung, in: ders., Reden, a.a.O., S. 361.Google Scholar
  53. 56).
    Ulbricht: Die Hauptsache ist die Arbeit mit den Menschen, in: ders., Probleme der sozialistischen Leitungstätigkeit, a.a.O., S. 46/47.Google Scholar
  54. 57).
    Ebenda, S. 48.Google Scholar
  55. 58).
    Vgl. Ulbricht: Antwort auf aktuelle politische, wirtschaftliche und menschliche Probleme, in: ders., Probleme der sozialistischen Leitungstätigkeit, a.a.O., S. 81 ff.Google Scholar
  56. 60).
    GBl. I, S. 157.Google Scholar
  57. 61).
    Vgl. Gesetz zur Änderung des Gesetzes vom 17. 1. 1957 über die Rechte und Pflichten der Volkskammer gegenüber den örtlichen Volksvertretungen und ihrer Organe vom 20. 9. 1961 (GBl. I, S. 178).Google Scholar
  58. 62).
    Feddersen, a.a.O., S. 163.Google Scholar
  59. 63).
    Richert: Macht ohne Mandat, a.a.O., S. 210 (Fn. 74).Google Scholar
  60. 64).
    Vgl. Zeittafel ausgewählter Ereignisse zur Geschichte der DDR in der neuesten Zeit, in: Wissenschaftliche Entscheidungen, a.a.O., S. 385.Google Scholar
  61. 65).
    Werner Barm: Kommunalpolitik und Kommunalwahlen in der DDR, in: DA, 3. Jg. (1970), Heft 4, S. 426 (Dr. jur. Werner Barm war bis zu seiner FluchtGoogle Scholar
  62. 66).
    Vgl. Materialien der 19. Sitzung des Staatsrates der DDR vom 11. 12. 1969, Heft 11/1969 der Schriftenreihe des StR, Ostberlin 1969, S. 117.Google Scholar
  63. 67).
    Vgl. StuR, 19. Jg. (1970), Heft 3, S. 341.Google Scholar
  64. 68).
    Ebenda, Heft 5, S. 767.Google Scholar
  65. 69).
    StRDok, S. 405.Google Scholar
  66. 70).
    Vgl. Bericht des ZK der SED an den VIII. Parteitag, Berichterstatter: Erich Honecker, in: ND vom 16. 6. 1971, Nr. 164, S. 7.Google Scholar
  67. 73).
    Programmatische Erklärung, a. a. O., S. 10.Google Scholar
  68. 74).
    GBl. I, S. 7.Google Scholar
  69. 75).
    Herbert Graf/Hans-Joachim Semler: Die Arbeitsweise des Staatsrates — Vorbild in der Entwicklung des sozialistischen Arbeitsstils, in: StuR, 11. Jg. (1962), Heft 3, S. 422.Google Scholar
  70. 76).
    StRDok, S. 100. Vgl. auch: Eingaben der Bürger — eine Form der Mitarbeit an der Leitung des Staates, Heft 7/1961 der Schriftenreihe des StR, Ostberlin 1961.Google Scholar
  71. 77).
    Gotsche:-Ein weiterer Schritt zur Festigung der sozialistischen Demokratie, in: Heft 7/1961 der Schriftenreihe des StR, a.a.O., S. 25.Google Scholar
  72. 78).
    W. Menzel: Der Erlaß des Staatsrates über die Eingaben der Bürger — ein Mittel zur Verwirklichung der Programmatischen Erklärung des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, in: StuR, 10. Jg. (1961), Heft 8, S. 1863.Google Scholar
  73. 79).
    StRDok, S. 109.Google Scholar
  74. 80).
    Ebenda, S. 187. Der Staatsrat scheint seither die Situation noch immer nicht richtig in der Hand zu haben. Noch im Jahre 1971 berichtet die “Sozialistische Demokratie” von einer Eingabe an den StR, in der darüber Beschwerde geführt wurde, daß eine Kohlenhandlung nunmehr in 17 km Entfernung vorzufinden sei, die vorher in unmittelbarer Nähe gelegen hatte. Der StR (!) veranlaßte daraufhin die Wiederherstellung des alten Zustands.Google Scholar
  75. 81).
    StRDok, S. 188. 1962 werden bereits 25% weniger Eingaben an den StR gerichtet, als im Jahre 1961. Seit Bildung des StR gingen diesem Gremium bis zum 30. Juni 1963 249.051 Eingaben zu. Etwa 600 Bürger besuchten monatlich die Sprechstunde des StR-Vorsitzenden.Google Scholar
  76. 82).
    StRDok, S. 187.Google Scholar
  77. 83).
    Menzel, a.a.O., S. 1864.Google Scholar
  78. 84).
    Ebenda, S. 1865.Google Scholar
  79. 86).
    StRDok, S. 376.Google Scholar
  80. 87).
    Manfred Gerlach: Eingaben der Bürger — eine Form der Beteiligung des Volkes an der Machtausübung, in: Heft 10/1969 der Schriftenreihe des StR, Ostberlin 1969, S. 9.Google Scholar
  81. 88).
    Klaus Westen: Verwaltungsrechtsschutz in der Retorte, in: DA, 2. Jg. (1969), Heft 4, S. 377. Ein — wohl etwas verunsicherter — Beschwerdeausschuß besorgte einem Bürger sogar einen Badeofen, was ein Wilhelm Schauer in der “Sozialistischen Demokratie” ausdrücklich rügen darf.Google Scholar
  82. 89).
    Vgl. SD vom 1. 1. 1971, Nr. 1, S. 5.Google Scholar
  83. 91).
    Amnestien waren jedoch (1960) an ein förmliches Gesetz der VK gebunden; vgl. Mampel: Herrschaftssystem, a.a.O., S. 132.Google Scholar
  84. 93).
    Politische Gefangene in der DDR, hrsg. von Amnesty International, London-Köln 1967, S. 22 f.Google Scholar
  85. 94).
    StRDok, S. 98.Google Scholar
  86. 95).
    GBl. I, S. 3.Google Scholar
  87. 96).
    Polak: Über die weitere Entwicklung der sozialistischen Rechtspflege in der DDR. Zum Beschluß des Staatsrates vom 30. 1. 1961, in: ders., Reden, a. a. O., S. 413.Google Scholar
  88. 97).
    GBl. I (1961), S. 4.Google Scholar
  89. 98).
    StRDok, S. 147.Google Scholar
  90. 99).
    Ebenda, S. 178.Google Scholar
  91. 100).
    StRDok, S. 119. Die “bedingte Verurteilung” und der “öffentliche Tadel” wurden bereits durch das StEG mit Wirkung vom 1. 2. 1958 eingeführt.Google Scholar
  92. 101).
    Ebenda, S. 119. Der Kommission gehörten ferner an: J. Streit, Generalstaatsanwalt der DDR (SED), H. Toeplitz, Präsident des Obersten Gerichts der DDR (CDU), H. Benjamin, Minister für Justiz (SED), E. Mielke, Minister für Staatssicherheit (SED), Klaus Sorgenicht, Leiter der Abteilung Staats- und Rechtsfragen beim ZK der SED.Google Scholar
  93. 102).
    StRDok, S. 123.Google Scholar
  94. 103).
    Bericht der Kommission des Staatsrates über die von ihr ausgearbeiteten Maßnahmen zur weiteren Vervollkommnung der sozialistischen Rechtspflege, in: Neue Justiz, 17. Jg. (1963), Heft 8, S. 225/226.Google Scholar
  95. 104).
    GBl. I, S. 21.Google Scholar
  96. 105).
    GBl. I, S. 45 (GVG); GBl. I, S. 57 (Gesetz über die Staatsanwaltschaft der DDR).Google Scholar
  97. 106).
    H. Benjamin: Wesen und Aufgaben des sozialistischen Strafrechts der DDR, in: Einheit, 23. Jg. (1968), Heft 3, S. 366.Google Scholar
  98. 107).
    Angeführt in der “Übersicht über die von der Volkskammer und dem Staatsrat behandelten Gesetze, Erlasse und Beschlüsse”, in: Auf Erreichtem bauend, a.a. O., S. 83.Google Scholar
  99. 108).
    GBl. I, S. 229.Google Scholar
  100. 110).
    H. Lederer/H.-J. Michels: Sozialistische und bürgerliche Rechtsordnung am Beispiel DDR und BRD, in: BRD — DDR, Vergleich der Gesellschaftssysteme, a.a. O., S. 307.Google Scholar
  101. 111).
    K. Pleyer/J. Lieser: Betriebsjustiz in beiden Teilen Deutschlands, in: DA, 1. Jg. (1968), Heft 6, S. 585. Der Einbau in die ordentliche Gerichtsbarkeit findet vor allem im StGB und in der StPO vom 12. 1. 68 ihren Niederschlag;Google Scholar
  102. 111).
    vgl. dazu: K. Westen: Rechtsentwicklung in der DDR, in: DA, 2. Jg. (1969), Heft 9, S. 916.Google Scholar
  103. 112).
    Richert: Macht ohne Mandat, a.a.O., S. 234.Google Scholar
  104. 113).
    J. Streit: Die führende Rolle der SED beim Aufbau demokratischer Rechtspflegeorgane und bei der Festigung der sozialistischen Gesetzlichkeit, in: Neue Justiz, 25. Jg. (1971), Heft 7, S. 191.Google Scholar
  105. 114).
    Rede W. Ulbrichts “Zur Durchführung der Parteitagsbeschlüsse auf dem Gebiet der Kultur”.Google Scholar
  106. 115).
    Beitrag Ulbrichts “Über die Entwicklung einer volksverbundenen sozialistischen Nationalkultur”; vgl. Chronologie kulturpolitischer Ereignisse 1945–1969, Anhang in: Kulturpolitisches Wörterbuch, hrsg. von H. Bühl/D. Heinze/H. Koch/F. Staufenbiel, Ostberlin 1970, S. 001 ff.; vgl. auch: Achim Hilzheimer: Probleme der Kulturentwicklung am Anfang der sechziger Jahre, in: Wissenschaftliche Entscheidungen, a.a.O., S. 311 f.; 316 f.; 325.Google Scholar
  107. 116).
    Klaus Gysi: Die Kunst im Kampf für die sozialistische Gemeinschaft, in: Die Entwicklung des geistig-kulturellen Lebens im gesellschaftlichen System des Sozialismus, Heft 7 der Schriftenreihe des StR, 3. Wahlperiode, Ostberlin 1968, S. 11.Google Scholar
  108. 117).
    Abgedruckt in: StRDok, S. 610 ff. Das PB-Mitglied Hager nannte den Begriff “Menschengemeinschaft” im Oktober 1971 “wissenschaftlich nicht exakt”, der VIII. Parteitag habe daher “auf den früher recht oft verwendeten Begriff... verzichtet”. Vgl.: Der Marxismus-Leninismus ist die wissenschaftliche Basis für das bewußte Handeln des werktätigen Volkes, in: ND vom 15. 10. 1971, Nr. 285, S. 3.Google Scholar
  109. 118).
    StRDok, S. 612.Google Scholar
  110. 119).
    Werner Sticken: Was ist Kultur?, in: Deutsche Studien, 6. Jg. (1968), Heft 24, S. 422.Google Scholar
  111. 120).
    StRDok, S. 619/620.Google Scholar
  112. 122).
    Gysi: Die Kunst im Kampf, a.a.O., S. 12.Google Scholar
  113. 123).
    Vgl.: Die Entwicklung des geistig-kulturellen Lebens, a. a. O., S. 56 ff.Google Scholar
  114. 124).
    Ebenda, S. 126.Google Scholar
  115. 126).
    Anhang in: Wissenschaftliche Entscheidungen, a.a.O., S. 416.Google Scholar
  116. 127).
    GBl. I, S. 5.Google Scholar
  117. 128).
    Politbüro-Beschluß “Die weitere Entwicklung der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaften in der DDR”, in: Einheit, 23. Jg. (1968), Heft 12, S. 1455 ff.Google Scholar
  118. 129).
    Der Beschluß des StR ist auf den 26. 3. 1970 datiert, obwohl lt. Staatsratkommunique dieser am 16. 4. 1970 im StR behandelt wird: „Der Staatsrat behandelte den Beschluß..., der in Auswertung der Staatsratssitzung vom 25. und 26. März 1970... von der dem Staatsrat eingesetzten Kommission vorgelegt wurde. “Vgl. StRDok, S..405.Google Scholar
  119. 131).
    Vgl. Zur Weiterentwicklung der Berufsausbildung..., Heft 15/70 der Schriftenreihe des StR, Ostberlin 1970, S. 5.Google Scholar
  120. 132).
    Vgl. Beschluß der VK der DDR über die Grundsätze für die Aus- und Weiterbildung der Werktätigen bei der Gestaltung des entwickelten gesellschaftlichen Systems des Sozialismus in der DDR vom 16. 9. 70, in: Grundsätze für die Aus-und Weiterbildung der Werktätigen, Heft 19, 5. Wahlperiode, Schriftenreihe “Aus der Tätigkeit der Volkskammer und ihrer Ausschüsse”, hrsg. vom StR/ Abt. Presse und Information, Ostberlin 1970, S. 53 ff.Google Scholar
  121. 135).
    StRDok, S. 113.Google Scholar
  122. 136).
    Ebenda, S. 133; an anderer Stelle wird von einer Kommission des Staatsrates gesprochen, vgl. Graf/Semler: Die Arbeitsweise des Staatsrates, a. a. O., S.416.Google Scholar
  123. 137).
    Vgl. Kommunique, in: Dokumente der. SED, Band IX, Ostberlin 1965, S. 679 ff. (700).Google Scholar
  124. 138).
    W. Ulbricht: Gemeinsam das neue Jugendgesetz im Leben verwirklichen, in: ders., Probleme der sozialistischen Leitungstätigkeit, a.a.O., S. 278.Google Scholar
  125. 139).
    StRDok, S. 236.Google Scholar
  126. 140).
    P. Brokmeier: Jugendobjekte in der DDR. Zur Jugendpolitik der SED im Betrieb, in: DA, 2. Jg. (1969), Heft 8, S. 819 (Fn. 11).Google Scholar
  127. 141).
    Der Ministerrat bedient sich dazu des “Amtes für Jugendfragen”; vgl. auch die Verordnung über das Statut des Amtes vom 17. 5. 1962 (GBl. II, S. 367).Google Scholar
  128. 142).
    StRDok, S. 669.Google Scholar
  129. 143).
    Ebenda, S. 662 f.Google Scholar
  130. 144).
    Vgl. Staatliche Dokumente zur sozialistischen Jugendpolitik in der DDR, hrsg. vom Amt für Jugendfragen, o. J. (1971), S. 5.Google Scholar
  131. 145).
    Werner Dorst: Neue positive Merkmale unserer Jugend in pädagogischer Sicht, in: Einheit, 24. Jg. (1969), Heft 11, S. 1338.Google Scholar
  132. 146).
    Bericht des Amtes für Jugendfragen beim Ministerrat der DDR, Beilage der “Sozialistischen Demokratie” vom 4; 6. 1971, Nr. 23, S. 15.Google Scholar
  133. 147).
    Werner Lamberz: Walter Ulbricht, a.a.O., S. 667.Google Scholar
  134. 148).
    StRDok, S. 182.Google Scholar
  135. 149).
    Waldemar Verner: Zur führenden Rolle der SED beim Aufbau und bei der Entwicklung der Nationalen Volksarmee, in: Zeitschrift für Militärgeschichte, 8. Jg. (1969), Heft 4, S. 390.Google Scholar
  136. 150).
    GBl. I, S. 6.Google Scholar
  137. 151).
    GBl. I, S. 93.Google Scholar
  138. 152).
    GBl. I, S. 71.Google Scholar
  139. 153).
    GBl. I, S. 25.Google Scholar
  140. 154).
    GBl. I, S. 65 (1965).Google Scholar
  141. 155).
    GBl. I, S. 45.Google Scholar
  142. 156).
    GBl. I, S. 109.Google Scholar
  143. 157).
    Jeweils im Oktober.Google Scholar
  144. 158).
    W. Ulbricht: Sozialistische Militärpolitik, in: Einheit, 25. Jg. (1970), Heft 11, S. 1384/1385.Google Scholar
  145. 159).
    Ebenda, S. 1386.Google Scholar
  146. 160).
    Vgl. ND vom 14. 10. 1971, Nr. 284, S. 1/3.Google Scholar
  147. 161).
    Vgl. Heinz Hoffmann: Die sozialistische Militärdoktrin und Aufgaben der NVA bei der Verwirklichung der Beschlüsse des VI. Parteitages, in: ders., Sozialistische Landesverteidigung, a. a. O., S. 63.Google Scholar
  148. 162).
    StRDok, S. 175.Google Scholar
  149. 163).
    Geschichte der Außenpolitik der DDR — Abriß —, hrsg. von P. Klein/H. Kroger/J. Krüger/K. Seidel/J. Zelt, Ostberlin 1968, S. 395.Google Scholar
  150. 164).
    GBl. I, S. 5.Google Scholar
  151. 165).
    H.H. Mahnke: Die auswärtige Gewalt der DDR, in: DA, 2. Jg. (1969), Heft 11, S. 1137.Google Scholar
  152. 166).
    Ebenda, S. 1137 (Fn. 79).Google Scholar
  153. 168).
    StRDok, S. 107.Google Scholar
  154. 169).
    Ebenda, S. 308 ff. Die DDR ist noch nicht Mitglied der Interparlamentarischen Union.Google Scholar
  155. 170).
    StRDok, S. 311.Google Scholar
  156. 171).
    Ebenda, S. 376.Google Scholar
  157. 172).
    Aufruf abgedruckt in: Dokumente der SED, Band XII, Ostberlin 1971, S. 127.Google Scholar
  158. 173).
    ND vom 15. 10. 1971, Nr. 285, S. 2.Google Scholar
  159. 174).
    Karl Reißig: Zur Entwicklung der Beziehungen zwischen der DDR und der UdSSR, in: Wissenschaftliche Entscheidungen, a.a.O., S. 147.Google Scholar
  160. 175).
    Otto Winzer: Deutsche Außenpolitik des Friedens und des Sozialismus, Ostberlin 1969, S. 65.Google Scholar
  161. 176).
    Walter Osten: Die Außenpolitik der DDR, Opladen 1969, S. 11. 177.) Peter Florin, zit. bei: Osten, ebenda, S. 11.Google Scholar
  162. 178).
    Mampel:.DÍe sozialistische Verfassung, a.a.O., Erl. III 3 zu Art. 66, S. 906.Google Scholar
  163. 179).
    Gerhard Riege/Karl Seidel: Das außenpolitische Wirken des Staatsrates der DDR, in: Deutsche Außenpolitik, hrsg. vom Institut für Internationale Beziehungen, 8. Jg. (1963), Heft 4, S. 466.Google Scholar
  164. 180).
    GBl. II, S. 173.Google Scholar
  165. 181).
    Jens Hacker: Neue Kompetenzen für das DDR-Außenministerium, in: DA, 3. Jg. (1970), Heft 5, S. 552.Google Scholar
  166. 182).
    Eine recht eigenartige außenpolitische Aktivität entwickelte eine Gruppe von DDR-Verfassungsrechtlern im Südjemen, die unter der Leitung des Mitarbeiters der Dienststelle des Staatsrates, Oswald Unger, stand. Diese Experten schufen für den jungen Staat eine Verfassung, die eine verblüffende Ähnlichkeit mit der der DDR aufweist. Insbesondere bei den politischen Grundlagen der Staatsordnung und bei den Bestimmungen über den “Präsidialrat”, der wie der StR der DDR zwischen den Tagungen der obersten Volksvertretung alle grundsätzlichen Aufgaben wahrnimmt, bestehen zum Teil wörtliche Übereinstimmungen. Vgl. dazu: R. Schwarzenbach: Formulierungshilfe als Entwicklungshilfe — DDR-Beratung bei der Verfassung Südjemens, in: DA, 4. Jg. (1971), Heft 11, S. 1156 f.Google Scholar
  167. 183).
    Erklärung des Vorsitzenden des Staatsrates, Walter Ulbricht, zur Ausarbeitung der sozialistischen Verfassung der DDR vor der Volkskammer am 1.12. 1967, in: VerfKomm I, S. 43 f.Google Scholar
  168. 184).
    VerfKomm II, S. 297, 319.Google Scholar
  169. 185).
    Ebenda, S. 297 f.Google Scholar
  170. 186).
    Ebenda, S. 320.Google Scholar
  171. 187).
    Vgl. § 4 Absatz 1 des MinisterratsG vom 17.4. 1963.Google Scholar
  172. 188).
    Als Gesetzesinitiative des Staatsrates bezeichnet in: VerfKomm II, S. 296, 320.Google Scholar
  173. 189).
    Vgl. Ilse Bechthold: Die Diskussion um ein neues sozialistisches StGB, in: Deutsche Studien, 5. Jg. (1967), Heft 18, S. 129 (auch hier Fn. 18).Google Scholar
  174. 190).
    H. Benjamin: in: Grundfragen des neuen sozialistischen StGB der DDR, Ostberlin 1964, S. 293 ff., zit. bei: I. Bechthold, a.a.O., S. 130.Google Scholar
  175. 191).
    Vgl. Beratung des Staatsrates der DDR über das neue, sozialistische Strafrecht, in: Neue Justiz, 22. Jg. (1968), Heft 1, S. 1 (im folgenden zitiert als: Strafrecht).Google Scholar
  176. 192).
    H. Benjamin: Wesen und Aufgaben des sozialistischen Strafrechts der DDR, a.a. O., S. 366.Google Scholar
  177. 193).
    Strafrecht, S. 5.Google Scholar
  178. 194).
    I. Bechthold, a.a.O., S. 130.Google Scholar
  179. 195).
    Strafrecht, S. 2.Google Scholar
  180. 196).
    Ebenda, S. 3.Google Scholar
  181. 197).
    Ebenda, S. 1.Google Scholar
  182. 198).
    Zur Rechtsentwicklung und Rechtssituation in der DDR am Beginn der 70er Jahre, hrsg. vom Gesamtdeutschen Institut, Bonn-Berlin 1970, S. 12.Google Scholar
  183. 199).
    Strafrecht, S. 5.Google Scholar
  184. 200).
    Gegenüber “Grenzverletzern” werden in der DDR vom Verteidigungsminister folgende “menschliche Beziehungen” empfohlen: „Wir müssen... erreichen, daß jedem Angehörigen der Grenztruppen in Fleisch und Blut übergeht, daß jeder Grenzverletzer — ganz gleich, in welcher Richtung er die Grenze durchbrechen will — als Feind unserer Republik handelt... Wer aber illegal über die Grenze... will, wie eine Ratte... von unserem Hinterland aus unsere Staatsgrenze zu unterwühlen versucht, der ist ein Feind und wird wie ein Feind behandelt.“Vgl. Heinz Hoffmann, Sozialistische Landesverteidigung, a.a.O., S. 198/199.Google Scholar
  185. 201).
    Strafrecht, S. 6.Google Scholar
  186. 203).
    VerfKomm II, S. 296, 320.Google Scholar
  187. 204).
    GBl. I, S. 99.Google Scholar
  188. 205).
    Vgl. I. Bechthold: Leitideen des sozialistischen Familienrechts in der DDR, in: DA, 3. Jg. (1970), Heft 6, S. 563.Google Scholar
  189. 206).
    Elfriede Göldner: Der Beitrag der Rechtsprechung des Obersten Gerichts zur Entwicklung und Festigung sozialistischer Familienbeziehungen, in: Oberstes Gericht, a.a.O., S. 212.Google Scholar
  190. 207).
    H. Benjamin: Sozialistische Gesetzgebung — eine der wichtigsten Formen staatlicher-Leitung, in: StuR, 16. Jg. (1967), Heft 2, S. 173.Google Scholar
  191. 208).
    Lucie Haupt: Volksherrschaft und Staatsaufbau, Ostberlin 1967, S. 46.Google Scholar
  192. 209).
    StRDok, S. 315.Google Scholar
  193. 210).
    Karl Marx: Der Bürgerkrieg in Frankreich, in: Marx-Engels-Studienausgabe, Band IV, hrsg. von I. Fetscher, Frankfurt/M. 1966, S. 216.Google Scholar
  194. 211).
    Ebenda, S. 213.Google Scholar
  195. 212).
    W. I. Lenin: Marxismus und Staat, 2. Aufl., Ostberlin 1970, S. 89.Google Scholar
  196. 213).
    Ebenda, S. 89.Google Scholar
  197. 214).
    Weichelt/Karliczek/Melzer: Lenins Lehre, a.a.O., S. 61.Google Scholar
  198. 215).
    Ebenda, S. 63.Google Scholar
  199. 216).
    W. I. Lenin: Was tun?, in: LAW, Band I, 6. Aufl., Ostberlin 1967, S. 211.Google Scholar
  200. 217).
    Ebenda, S. 226.Google Scholar
  201. 218).
    Bernd Rabehl: Zur Methode der revolutionären Realpolitik des Leninismus, in: Lenin. Revolution und Politik, hrsg. von Rabehl u. a., Baden-Baden 1970, S. 86.Google Scholar
  202. 219).
    Otto Rühle: Schriften, Reinbek 1971, S. 42 f.Google Scholar
  203. 220).
    VerfKomm II, S. 249.Google Scholar
  204. 221).
    Vgl. Tabelle 4.Google Scholar
  205. 222).
    VerfKomm II, S. 285.Google Scholar
  206. 223).
    Polak: Der Staatsrat, in: StuR, a.a.O., S. 1761.Google Scholar
  207. 224).
    VerfKomm II, S. 249/250.Google Scholar
  208. 225).
    So z. B. Rudi Rost: Der demokratische Zentralismus, a.a.O., S. 162.Google Scholar
  209. 226).
    Marianne Hartung: Höhere Wirksamkeit der Volkskammer im sozialistischen Gesellschaftssystem, in: StuR, 20. Jg. (1971), Heft 6, S. 1037.Google Scholar
  210. 227).
    VerfKomm II, S. 250.Google Scholar
  211. 228).
    W. Gottschalch: Parlamentarismus und Rätedemokratie, Berlin (West) 1968, S. 24.Google Scholar
  212. 230).
    M. Hartung, a.a.O., S. 1038. — Bundesbürgern wird die Volkskammer als “Parlament” vorgestellt (vgl. Demokratie in der DDR, a.a.O., S. 48, 52, 61). Für die Bürger der DDR schreiben die Verfassungskommentatoren dagegen: „in ihrer Zusammensetzung und ihrer gesamten Tätigkeit sind die Volksvertretungen nicht als Parlamente konzipiert und zu betrachten.“ VerfKomm I, S. 277/278 (Hervorh. vom Verfasser dieser Schrift).Google Scholar
  213. 231).
    Graf/Semler: Die Arbeitsweise des Staatsrates, a.a.O., S. 415, 417.Google Scholar
  214. 232).
    In aller Regel faßt der StR seine Erlasse und Beschlüsse in Sitzungen, deren Tagesordnung nicht im voraus bekannt wird. — Am 20. Januar 1969 bestätigte der StR den Entwurf eines Beschlusses über die Weiterführung der 3. Hochschulreform (vgl. Kap. III/1 d). In der fortlaufenden Numerierung der StR-Tagungen fehlt aber eine Sitzung vom 20. 1. 1969. S. Mampel nimmt nun an, daß am 20. 1. 69 der Umlauf unter den StR-Mitgliedern beendet war und der Entwurf verabschiedet werden konnte. Er verweist außerdem auch auf die Verabschiedung von Beschlüssen des StR zur Durchführung der Wahlen zur Volkskammer und zu den Bezirkstagen sowie zu den Wahlen der Direktoren, Richter und Schöffen der Bezirksgerichte im Sommer 19 71 (vgl. GBl. I, S. 55, 56, 129), die vom StR gefaßt wurden, ohne daß in der fortlaufenden Numerierung eine entsprechende Sitzung auftaucht. Vgl. dazu: Mampel: Die sozialistische Verfassung der DDR, a.a.O., Erl. II 8 zu Art. 66, S. 903.Google Scholar
  215. 233).
    Polak: Zur Dialektik, a.a.O., S. 418.Google Scholar
  216. 234).
    Gert Egler: Wissenschaftliche Grundlagen für die Gestaltung des Gesamtsystems der staatlichen Leitung schaffen, in: Heft 6/1968 der Schriftenreihe des StR, Ostberlin 1968, S. 93.Google Scholar
  217. 235).
    G.A. Almond: Politische Systeme und politischer Wandel, in: Zapf (Hrsg.), Theorien des sozialen Wandels, a.a.O., S. 225.Google Scholar
  218. 236).
    Arlt/Lungwitz/Weichelt: Zur Gestaltung der Rechtsordnung, a.a.O., S. 383 f.Google Scholar
  219. 238).
    Vgl. dazu: Ilse Spittmann: Warum Ulbricht stürzte, in: DA, 4. Jg. (1971), Heft 6, S. 568 f.Google Scholar
  220. 239).
    ND vom 15. 11. 1971, Nr. 316, S. 1, 8.Google Scholar
  221. 240).
    Vgl. Volksarmee Nr. 48, Beilage 14 (November 1971), S. 2.Google Scholar
  222. 241).
    Ebenda, S. 3.Google Scholar
  223. 242).
    Ebenda, S. 3. Von den 3. 660 aufgestellten Kandidaten für die Bezirkstage wurden immerhin 28 ausgewechselt.Google Scholar
  224. 243).
    Vgl. Kommuniqué der 28. Sitzung des Staatsrates, in: Sozialistische Demokratie vom 26. 11. 71, Nr. 48, S. 1/2.Google Scholar
  225. 244).
    Ebenda, S. 2.Google Scholar
  226. 246).
    ND vom 27. 11. 1971, Nr. 328, S. 1.Google Scholar
  227. 247).
    Ebenda, S. 4 (Foto).Google Scholar
  228. 248).
    K.W. Fricke: Die neue Staatsführung der DDR, in: DA, 4. Jg. (1971), Heft 12, S. 1234.Google Scholar
  229. 251).
    H. Frank: Ulbricht auf den Spuren Piecks, in: Deutsche Zeitung vom 3. 12. 1971, Nr. 49, S. 4.Google Scholar
  230. 252).
    J. Nawrocki: Der Platzhalter, in: Die Zeit vom 3. 12. 1971, Nr. 49, S. 8.Google Scholar
  231. 253).
    ND vom 27. 11. 1971, Nr. 328, S. 1.Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1972

Authors and Affiliations

  • Peter Joachim Lapp

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