Advertisement

Das Ahrensburger Modell: Ein Beispiel genossenschaftlicher Unternehmensdemokratie

  • Walter Dürr
Part of the Politische Vierteljahresschrift Sonderhefte book series (PVS, volume 6)

Zusammenfassung

Die Geschichte dieser Idee wie auch die ersten Ansätze zur praktischen Verwirklichung dieses gesellschaftspolitischen Experiments reichen zurück in die Zeit vor 1945. Damals, während der Zeit der Hitler-Diktatur, kam eine kleine Gruppe von Männern — unter ihnen u. a. Carl Backhaus und der früh verstorbene Hans Rodmann — zusammen in der Absicht, den Terror des Hitler-Faschismus zu bekämpfen und theoretisch nach alternativen Gestaltungsmöglichkeiten für das gesellschaftliche und politische Leben nach der Überwindung der Hitler-Diktatur zu suchen. Dieser Kreis nannte sich „Kampfgemeinschaft für totale Demokratie“.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Carl-Backhaus-Stiftung (Hrsg.), Mitbestimmung contra Partnerschaft?, kleine cbs-Schriftenreihe Nr. 3, Ahrensburg 1971.Google Scholar
  2. Carl-Backhaus-Stiftung (Hrsg.), Gesellschaftsvertrag des Modellbetriebes Joh. Friedrich Behrens, Dokumentation 1, Ahrensburg o. J. (1972).Google Scholar
  3. Walter Dürr und Mitarbeiter, Bericht über ein Seminar für Arbeiter und Angestellte eines Industriebetriebes, Dokumentation 5, Ahrensburg 1973.Google Scholar
  4. Arnulf Geißler, Das Ahrensburger Modell — ein Beispiel genossenschaftlicher Unternehmensdemokratie, in: Arnulf Geißler, Wolfgang Fricke (Hrsg.), Das Ahrensburger Modell, Carl Backhaus zum 70. Geburtstag, Ahrensburg 1972, S. 41 ff. (zu beziehen über: Carl-Backhaus-Stiftung Materialversandstelle „Haus am Pfefferberg“ 2077 GroßenseeGoogle Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1975

Authors and Affiliations

  • Walter Dürr

There are no affiliations available

Personalised recommendations