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Zur Wohnungslage in beiden deutschen Staaten

  • Rainer Volkmann
Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (JSG)

Zusammenfassung

Wohnungsprobleme stehen in der BRD gegenwärtig im Vordergrund aktueller Diskussionen; allerdings entzieht sich eine nähere Präzisierung dieses Sachverhaltes immer dann, wenn globale Betrachtungen angestellt werden. Danach gibt es keine Wohnungsprobleme: 1978 waren in der BRD incl. Westberlin 24,2 Mio Privathaushalte erfaßt, denen 24,7 Mio Wohnungen zur Verfügung standen.1

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Anmerkungen

  1. 1.
    Statistisches Jahrbuch der Bundesrepublik 1979, S. 222 und 64Google Scholar
  2. 2.
    Michael Müller; Verknappung des preiswerten Wohnungsbestandes als Hauptproblem der Wohnungspolitik, in: WSI-Mitteilungen 9/1980, S. 526Google Scholar
  3. 3.
    Hamburger Abendblatt vom 23.6.1981, S. 9Google Scholar
  4. 4.
    Statistisches Jahrbuch der Bundesrepublik 1979, S. 438/439Google Scholar
  5. 5.
    Dietmar Cremer, Hartmut Tofaute; Grundsatzfragen zur Wohnungs- und Städtebaupolitik aus gewerkschaftlicher Sicht, in: WSI-Mitteilungen 9/1980, S. 535Google Scholar
  6. 6.
    Dietmar Cremer, Hartmut Tofaute; Grundsatzfragen zur Wohnungs- und Städtebaupolitik aus gewerkschaftlicher Sicht, in: WSI-Mitteilungen 9/1980, S. 537Google Scholar
  7. 7.
    Statistisches Taschenbuch Hamburg 1981, S. 131Google Scholar
  8. 8.
    Wirtschaft und Statistik 9/1979, S. 682 ff.Google Scholar
  9. 9.
    Vgl. Antrag 121 zum 11. ordentlichen DGB-BundeskongreßGoogle Scholar
  10. 10.
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  12. 12.
    Jahresbericht der Wohnungsbaukreditanstalt…, Übersicht 14. Zahlenangaben beziehen sich auf gesamten Wohnungsbau in Schleswig-Holstein; in Hamburg betrug der durchschnittliche Wohnungsbaupreis bereits 1978 rd. 235.000 DM. Vgl. dazu Statistisches Jahrbuch der Bundesrepublik 1979, S. 214Google Scholar
  13. 13.
    Dietmar Cremer, Hartmut Tofaute; Grundsatzfragen…, S. 536, Tab. 3Google Scholar
  14. 14.
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  15. 15.
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  16. 16.
    Statistisches Jahrbuch der DDR 1980, S. 31Google Scholar
  17. 17.
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  18. 18.
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  19. 19.
    Statistisches Jahrbuch der DDR 1980, lfde. Jahrgänge. Vgl. zu historischen Daten auch Klaus Dieter Arndt; Wohnverhältnisse und Wohnungsbedarf in der sowjetischen Besatzungszone. Berlin 1960, S. 6 ff.Google Scholar
  20. 20.
    Statistisches Jahrbuch der Bundesrepublik 1979, S. 222 sowie Klaus Dieter Arndt; Wohnverhältnisse…, S. 6 ff.Google Scholar
  21. 21.
    Ebenda, S. 6 ff., auch Helmut Jenkis; Wohnungswirtschaft und Wohnungspolitik in beiden deutschen Staaten. Hamburg 1976, S. 13Google Scholar
  22. 22.
    Klaus Dieter Arndt; Wohnverhältnisse…, S. 15 In der DDR ist allerdings erst Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre mit Modernisierung der Altbausubstanz begonnen wordenGoogle Scholar
  23. 23.
    Helmut Jenkis; Wohnungswirtschaft…, S. 30Google Scholar
  24. 25.
    Helmut Jenkis; Wohnungswirtschaft…, S. 30Google Scholar
  25. 26.
    Wolfgang Junker; Das Wohnungsbauprogramm der DDR für die Jahre 1976 bis 1990. Referat auf der 10. Tagung des ZK der SED am 2.10.1973. Veröffentlichtes Protokoll Berlin (DDR), S. 19: „So wird sich... der Anteil des individuellen Wohnungsbaus von 5 Prozent auf 10 Prozent erhöhen“. 1979 belief sich der „individuelle Anteil“ an den fertiggestellten Wohnungen (allerdings inclusive der Modernisierungen) auf 11%. Statistisches Jahrbuch der DDR 1980, S. 31Google Scholar
  26. 27.
    Wolfgang Junker; Das Wohnungsbauprogramm der DDR für die Jahre 1976 bis 1990, S. 31Google Scholar
  27. 28.
    Vgl. Verordnung über das Verbot von Preiserhöhungen vom 26.11.1936; Reichsgesetzblatt Teil 1, Nr. 110 vom 1.12.1936Google Scholar
  28. 29.
    Manfred Hoffmann; Wohnungspolitik der DDR. Düsseldorf 1972, S. 199Google Scholar
  29. 30.
    Helmut Jenkis; Wohnungswirtschaft…, S. 150Google Scholar
  30. 31.
    Statistisches Jahrbuch der DDR 1980, S. 273. Siehe dort nähere Bestimmung des „verbrauchswirksamen Realeinkommens“, welches etwa 80% des Bruttoeinkommens der Arbeiter- und Angestelltenhaushalte entspricht. In absoluten Beträgen hat sich dieses „verbrauchswirksame Realeinkommen“ wie folgt entwickelt: 1960: 810 Mark, 1970: 1198 Mark, 1975: 1563 Mark, 1979: 1839 Mark. Statistisches Jahrbuch der DDR 1980, S. 272Google Scholar
  31. 32.
    Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung; DIW-Wochenbericht 33/1981, S. 382Google Scholar
  32. 33.
    Statistisches Jahrbuch der DDR 1980, S. 260Google Scholar
  33. 34.
    Günther Engelhardt, Wolfgang Sperling; Der Wohnungsbaupreis und seine Einflußfaktoren. Berlin (DDR) 1968, S. 15Google Scholar
  34. 35.
    Günther Engelhardt, Wolfgang Sperling; Der Wohnungsbaupreis und seine Einflußfaktoren. Berlin (DDR) 1968, S. 10 ff.Google Scholar
  35. 36.
    Statistisches Jahrbuch der DDR 1980, S. 31 und 260Google Scholar
  36. 37.
    So stellten 1960 noch 15% aller lebendgeborenen Kinder verheirateter Mütter das jeweils 3. Kind in der ehelichen Geborenenfolge dar; 1978 hat sich diese Zahl auf 5,9% reduziert. Statistisches Jahrbuch der DDR 1980, S. 369Google Scholar
  37. 38.
    Günther Engelhardt, Wolfgang Sperling; Der Wohnungsbaupreis…, S. 11Google Scholar
  38. 39.
    Ein Musterbeispiel stellt der Wohnungsbau der Stadt Rostock dar, wo für die Hälfte der Bevölkerung von rd. 235.000 in den 60er und 70er Jahren Neubausiedlungen in fünfgeschossiger Bauweise erstellt wurdenGoogle Scholar
  39. 40.
    Günther Engelhardt, Wolfgang Sperling; Der Wohnungsbaupreis…, S. 42Google Scholar
  40. 41.
    Ebenda S. 39Google Scholar
  41. 42.
    Vgl. Gesetzblatt I der DDR, S. 69 vom 9.1.1958Google Scholar
  42. 43.
    Angela Rüger; Die Bedeutung „strukturbestimmender Aufgaben“ für die Wirtschaftsplanung und -Organisation der DDR; Sonderheft Nr. 85 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Berlin 1969Google Scholar
  43. 44.
    Statistisches Taschenbuch Hamburg 1981, S. 97Google Scholar
  44. 45.
    IFO — Institut für Wirtschaftsforschung: Wirtschaftskonjunktur 8/1981, A 8Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1982

Authors and Affiliations

  • Rainer Volkmann

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