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Stand der Forschung

  • Giselher Valk
  • Ulrich Beines
  • Sudhir Dugal
Chapter
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Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 2990)

Zusammenfassung

Um eine störungsfreie Verarbeitung von Fasern und Fäden beim Spinnen, Texturieren, Zwirnen, Umspulen, Weben oder Wirken zu ermöglichen, müssen die bei diesen Prozessen auftretenden Reibungskräfte durch geeignete Präparationen reduziert werden. Diese sollen dem Fasermaterial Wasser zuführen und somit die Sprödigkeit verringern, die Fadenoberfläche vor mechanischen Beschädigungen schützen, für einen guten Fadenschluß durch Ankleben von abstehenden Faserenden oder Zusammenkleben von Einzelfilamenten sorgen, die Scheuerfestigkeit erhöhen und die elektrostatische Aufladung durch Abführung von Elektronen verhindern [2–7]. Eine gute Präparation soll darüber hinaus leicht auswaschbar, gegen Abbau stabil, physiologisch unbedenklich, biologisch leicht abbaubar sein und eine geringe Eigenfärbung aufweisen [9,10]. Von den hochmolekularen Präparationen wird zusätzlich gefordert, daß sie ein gutes Filmbildungsvermögen und eine ausreichende Klebefähigkeit, hohe Abriebfestigkeit, gute Elastizität und Dehnungsfähigkeit bei konstantem rheologischem Verhalten der für die Applikation benötigten Flotten zeigen [7,8,11–14].

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Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1980

Authors and Affiliations

  • Giselher Valk
    • 1
  • Ulrich Beines
    • 1
  • Sudhir Dugal
    • 1
  1. 1.Deutsches Textilforschungszentrum Nord-West e. V.TextilforschungsanstaltKrefeldDeutschland

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