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Elektrisches Feld einer zylindrischen Meßkammer

  • Hans Heribert Gilson
  • Jürgen Peter Hosemann
Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 2336)

Zusammenfassung

Die Feldberechnung ist möglich, wenn man den “Erhaltungssatz der Quantität” als Ansatz benutzt. Er besagt, daß von der Menge einer strömenden “Quantität” nichts verschwinden und nichts entstehen kann [11]. In dem durch die Gesamtheit aller Geschwindigkeitsvektoren gebildeten Strömungsfeld mögen sich irgendwie stetig verteilte Quellen befinden, die alle innerhalb eines gewissen endlichen Raumgebietes Γ liegen sollen. Ist die Ergiebigkeit (= erzeugte Menge der Quantität je Volumen- und Zeiteinheit) der Quellen gleich qo, so wird von der Gesamtheit der Quellen innerhalb Γ die Quantität
$${{Q}_{3.1}}=\iiint\limits_{r}{\frac{\partial \rho }{\partial t}d{{T}_{{}}}}$$
(3.1)
geliefert. Diese kann dazu beitragen:
  1. 1.
    daß die Dichte ρ der Quantität und damit deren Menge innerhalb Γ größer wird. Der Zuwachs Q1 der Quantität je Zeiteinheit auf Grund der Dichteerhöhung ist
    $${Q_1}{ = _r}\iiint {\frac{{\partial \rho }}{{\partial t}}dT}$$
    (3.2)
     
  2. 2.
    daß durch die Begrenzung F von Γ mehr austritt als einströmt. Dieser Überschuß Q2 ist, wenn u den Geschwindigkeitsvektor bedeutet,
    $$Q={{Q}_{1}}+{{Q}_{2}}.=\iint\limits_{F}{\rho \vartheta }n\overrightarrow{df}$$
    (3.3)
    Die Bilanz ist dann:
    $$Q={{Q}_{1}}+{{Q}_{2}}.$$
    (3.4)
     

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Copyright information

© Westdeutscher Verlag, Opladen 1973

Authors and Affiliations

  • Hans Heribert Gilson
    • 1
  • Jürgen Peter Hosemann
    • 1
  1. 1.Institut für Elektrische NachrichtentechnikRhein. -Westf. Techn. Hochschule AachenDeutschland

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