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Multilaterale Kodifizierung des Freihandels im GATT

  • Udo Mayer
  • Sibylle Raasch
Chapter
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Part of the Studien zur Sozialwissenschaft book series (SZS, volume 44)

Zusammenfassung

Der internationale Freihandel — kodifiziert über ein dichtes Geflecht bilateraler Verträge zwischen den Industrieländern — fand im Kriegsprotektionismus des 1. Weltkrieges sein abruptes Ende. Auch nach Kriegsende wurde dieser Protektionismus beibehalten. „Zur Bekämpfung des übersteigerten wirtschaftlichen Nationalismus“1 lud der Völkerbund 1927 zu einer ersten Wirtschaftskonferenz ein, welche die Rückkehr des Welthandels zum weltwirtschaftlichen Liberalismus der Vorkriegszeit forderte. Insbesondere wurde die Gewährung unbeschränkter Meistbegünstigung in bezug auf Zölle und Handelsbedingungen zur Zentralforderung erhoben. Völkerrechtlich konnte die Konferenz jedoch nur unverbindliche Empfehlungen erteilen.

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© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1980

Authors and Affiliations

  • Udo Mayer
  • Sibylle Raasch

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