Advertisement

Vācaspatis Śabdārṇava

  • Claus Vogel
Chapter
  • 11 Downloads
Part of the Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften book series (NWAWV, volume 341)

Zusammenfassung

Wie in den übrigen Zweigen der indischen wissenschaftlichen Literatur, so wurden auch in der Lexikographie die Werke der Pionierzeit von einigen wenigen Klassikern in den Hintergrund gedrängt und haben sich lediglich bei einzelnen Kommentatoren in unzusammenhängenden Anführungen erhalten, die aber für das gegenwärtige Thema ein durchaus brauchbares Resultat erbringen. Ein derartiges Werk ist beispielsweise der Śabdārṇava des Vācaspati (vor 500 n. Chr.)15, von dem R. Birwé 248 und der Verfasser weitere 22 Bruchstücke zutage gefördert haben16, aus denen sich immerhin ein paar interessante Informationen gewinnen lassen. So bietet das Fragment 129 einen Querverweis auf ein Kapitel über Wildtiere (mrgaprakaraṇa):

tatrājinaṃ mṛgayoni[r] mṛgāś ca priyakādayaḥ /

mṛgaprakaraṇe te ’tha proktā ajinayonayaḥ //

„Dort (ist) Fell, was Wildtiere als Quelle hat, und Wildtiere (sind) Weichhaargazellen17 usw.; im Kapitel über die Wildtiere (sind) diese Fellquellen dann genannt.“

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH Opladen 1996

Authors and Affiliations

  • Claus Vogel

There are no affiliations available

Personalised recommendations