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Zusammenfassung

Die Untersuchungsstichprobe beinhaltete zwar ausschließlich cerebralparetische Kinder mit spastischen Lähmungen, deren jeweilige Ausprägungsform jedoch nicht einheitlich war (Näheres s. Tab. 3). Demzufolge wäre es nur mit einem sehr “grobrastigen” Schema möglich gewesen, einheitliche Vor- und Nachuntersuchungen der motorischen Leistungen vorzunehmen. Den Behinderungsformen entsprechend differenziert angelegte Schemata waren notwendig, um es nicht bei einer oberflächlichen Überprüfung zu belassen; zumal zu erwarten war, daß sich die motorischen Fortschritte — wenn überhaupt — dann nur in relativ kleinen Schritten vollziehen würden.

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Copyright information

© Westdeutscher Verlag, Opladen 1973

Authors and Affiliations

  • Christoph Leyendecker
    • 1
  • Siglinde Kunert
  1. 1.Forschungsgemeinschaft “Das körperbehinderte Kind” e.V.Deutschland

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