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Grundlagen der Zählratenstatistik in Kernreaktoren

  • Gerd Grenz
Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 2491)

Zusammenfassung

Auch bei einem mit konstanter Leistung betriebenem Reaktor ergibt die wiederholte Messung der Zählrate eines Neutronendetektors (Zählrohres) unterschiedliche Ergebnisse. Diese statistischen Schwankungen, insbesondere die Verteilung der Zeitintervalle zwischen einzelnen Zählereignissen, können im Rahmen der Kolmogoroff’schen Theorie der Verzweigungsprozesse für ein einfaches Reaktormodell (Punktreaktor, monoenergetische Neutronen) berechnet werden. Eine Messung der Zeitintervallverteilung ermöglicht dann die Bestimmung der kinetischen Parameter des Reaktorsystems (z.B. des Rossi-Alpha). Die Theorie ermöglicht die Berechnung verschiedener Intervallverteilungen und schafft damit die Grundlage für mehrere Meßverfahren.

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Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1975

Authors and Affiliations

  • Gerd Grenz
    • 1
  1. 1.Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft, Lehrauftrag LeistungsreaktorenRhein. -Westf. Techn. Hochschule AachenDeutschland

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