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Über die Notwendigkeit der Ortung und Navigation bei Tieren

  • Achim Leutz
Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 2354)

Zusammenfassung

Ein Tier kann sich nur dann in seinem Lebensraum zurechtfinden, wenn es ihm gelingt, geeignete Reize, die ihm seine Umwelt bietet, mit seinen Sinnesorganen (Rezeptoren) aufzunehmen und zentralnervös als Raumzeichen zu verwerten. Dabei liegt insbesondere jeder Ortsveränderung eine Raum-Zeitorientierung zugrunde, die bei den einzelnen Tierarten mehr oder weniger ausgeprägt ist. Von Alfred Kühn wurden die Orientierungshandlungen erstmals schematisch geordnet.1)Eine Übersicht über diese Orientierungen ist in der Tabelle 2.1 angegeben, wobei der Grundmechanismus in den Stufen 1–7 dem Feststellen und Messen von Reizen und Reizintensitäten dient, was man mit “Ortung” bezeichnen kann. Die nächsten fünf Stufen kennzeichnen Navigationsleistungen.

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Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1975

Authors and Affiliations

  • Achim Leutz
    • 1
  1. 1.Institut für Flugführung und LuftverkehrTechn. Universität BerlinDeutschland

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