Advertisement

Strukturelemente der Entscheidung bei Sonderpreisaktionen des Handels

  • Matthias Glinz
Part of the Unternehmensführung und Marketing book series (UFUEHR)

Zusammenfassung

Die Darstellung der Marketingsituation bedingt die Analyse der gesamtwirtschaftlichen und einzelwirtschaftlichen Situation der Handelsbetriebe zur Präzisierung allgemeiner Tendenzaussagen ebenso wie zu konkret entscheidungssituationsbezogenen Aussagen über den Einsatz und die Wirkung von Sonderpreisaktionen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Zu dieser Entwicklung vgl. auch Blümle, E. B.,Angebotsüberhang und Nachfragesättigung. Ihre Auswirkungen auf die Unternehmensführung im Handel, in: Perspektiven des Marketing im Handel, Hrsg.: Blümle, E. B., Ulrich,W., Ökonomische Kolloquien Bd. 2, Freiburg/Schweiz 1974, S. 15 sowie die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  2. 2.
    Zur Wettbewerbsintensität im einzelnen vgl. Batzer, E., Greipl, E., Meyerhofer, W., Singer, E.,Der Ausleseprozeß im Groß-und Einzelhandel, Schriftenreihe des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung Nr. 82, Berlin, München 1974, S. 57 ff.Google Scholar
  3. 8.
    Vgl. Greipl, E.,Einkaufszentren in der Bundesrepublik Deutschland. Bedeutung sowie Grundlagen und Methoden ihrer ökonomischen Planung, Schriftenreihe des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung Nr. 79, Berlin—München 1972, S. 75.Google Scholar
  4. 10.
    Schneider spricht in diesem Zusammenhang vom „Ortspreis“, der sich für den Konsumenten aus dem Endverbraucherpreis zuzüglich Transport-und Zeitkosten ergibt. Vgl. Schneider, E.,Einführung in die Wirtschaftstheorie 11, a.a.O., S. 71 und 78.Google Scholar
  5. 11.
    Zum one stop shopping“ und der Verbundwirkung des Sortiments vgl. Nieschlag, R., Dichtl, E., Hörschgen, H.,a.a.O., S. 336 sowie Eckhardt, K.,a.a.O., S. 87 f.Google Scholar
  6. 12.
    Zu den Faktoren der Preisführerschaft im einzelnen vgl. Specht, G.,a.a.O., S. 232 ff. und S. 272 ff.Google Scholar
  7. 13.
    Vgl. dazu im einzelnen Ott, A. E., Vertikale Preisbildung und Preisbindung, Göttingen 1966, S. 119 ff.Google Scholar
  8. 14.
    Zu den Verhaltensweisen im einzelnen vgl. Gutenberg, E.,Der Absatz…, Bd. 2, a.a.O., S. 189 ff. sowie Schneider, E.,Einführung… (11), Teil 6, a.a.O., S. 60 ff.Google Scholar
  9. 15.
    Vgl. Woll,A., Der Wettbewerb im Einzelhandel. Zur Dynamik der modernen Vertriebsformen, Berlin 1964, S. 23 ff., vgl. Specht, G.,a.a.O., S. 293, vgl. auch Moeller-Herrmann, K. J.,Die Möglichkeiten der Preispolitik im Einzelhandel, (Diss.), Köln 1968, S. 128 ff.Google Scholar
  10. 16.
    Schenk bezeichnet diesen Zusammenhang als interformale oder intraformale Konkurrenz, vgl. Schenk, H. O., Die Bedeutung der Betriebsformen für den spezifischen Wettbewerb im Handel, in: JAUF, 12. Jg. 1966, S. 175 ff.Google Scholar
  11. 17.
    Vgl. Meffert, H.,Marketing, a.a.O., S. 215 ff. Vgl. auch Schafer, E,,Grundlagen der Marktforschung, Marktuntersuchung und Marktbeobachtung, 3. Aufl., Köln—Opladen 1953, S. 70–80, vgl. weiter Freter, H. W., Zielgruppenbestimmung in der Medialselektion, in: Marketing heute und morgen. Entwicklungstendenzen in Theorie und Praxis, Hrsg.: Meffert, H.,Wiesbaden 1975, S. 90 ff.Google Scholar
  12. 22.
    Vgl. dazu die Untersuchungen auf S. 99 ff.; vgl. auch o. V., Wie wichtig ist der Preis, a.a.O., S. 26.Google Scholar
  13. 23.
    Vgl. McCann, J. M., Market Segment Response to the Marketing Decision Variables, in: JOMR, Vol. XI, Febr. 1974, S. 406; vgl. auch Montgomery, D. B.,Consumer Characteristics Associated with Dealing. An Empirical Example, in: JOMR, Vol. 8, Febr. 1971, S. 119.Google Scholar
  14. 32.
    Zu diesem Zusammenhang vgl. auch Abb. 12, S. 62 der vorliegenden Arbeit.Google Scholar
  15. 33.
    Zur schematischen Darstellung von Bedarf-, Nachfrage-und Kaufverbund vgl. Böcker, F., Die Analyse des Sortimentsverbundes — Eine empirische Untersuchung, in: Perspektiven des Marketing im Handel, Hrsg.: Blümle, E. B., Ulrich, W., Ökonomische Kolloquien, Bd. 2, Freiburg ( Schweiz ) 1974, S. 61.Google Scholar
  16. 35.
    Vgl. dazu im einzelnen Mellerowicz, K., Unternehmenspolitik, 2. Aufl., Bd. 1I, Freiburg/Br. 1963, S. 62 f., vgl. auch Bodemann, K., Produktivität, Preisbildung und Wettbewerb im Handel, ( Diss.) Köln 1965, S. 93.Google Scholar
  17. 36.
    Vgl. dazu die Berechnungen des Ifo-Instituts anhand von Betriebsvergleichsergebnissen des Instituts für Handelsforschung Köln, bei Batzer, E., Greipl, E., Meyerhöfer, W., Singer, E.,a.a.O., S. 41.Google Scholar
  18. 38.
    Vgl. Vormbaum, H.,Differenzierte Preise, differenzierte Preisforderungen als Mittel der Betriebspolitik, in: Beiträge zur betriebswirtschaftlichen Forschung, Hrsg.: Gutenberg, E., Hasenack, W., Hax, K., Schafer, E.,Bd. 9, Köln—Opladen 1960, S. 83.Google Scholar
  19. 40.
    Vgl. Witte, E., Die Liquiditätspolitik der Unternehmung, Tübingen 1963, S. 15.Google Scholar
  20. 43.
    Vgl. Blümle, E. B.,a.a.O., S. 18; Zur Dominanz des Umsatzzieles vgl. Klein-Blenkers, F.,a.a.O., S. 71 und S. 82. Als Indiz für eine Unterbewertung des Kapitalumschlags-bzw. Lagerumschlagsziels im Handel betrachtet Seyffert die Entwicklung des Lagerumschlags; dazu im einzelnen nach Branchen vgl. Seyffert, R.,Wirtschaftslehre des Handels, 5. Aufl., Opladen 1972, S. 289 und S. 295 ff.Google Scholar
  21. 44.
    Zur Bedeutung des kalkulatorischen Ausgleichs für diese „Loss-leader“-Politik vgl. Mangold, H. G.,a.a.O., S. 166 ff.Google Scholar
  22. 48.
    Vgl. Steffenhagen, H., Theorie und Messung…, a.a.O., S. 6. Im Gegensatz zur dort vertretenenGoogle Scholar
  23. 52.
    Dazu im einzelnen vgl. Buzzell, R. D., Gale, B. T., Sultan, R. G.,Market Share. Profitability, a.a.O., S. 97 ff. sowie die auf S. 40 der vorliegenden Arbeit angegebene Literatur. — Die Marktanteilsabschöpfungsstrategie von Handelsbetrieben soll hier vernachlässigt werden, da die kurzfristige Gewinnmaximierung mit der Folge einer sukzessiven Verringerung der Marktanteile unter dem Aspekt einer zukünftigen Geschäftsaufgabe als Spezialfall der Forderung nach Allgemeingültigkeit der Aussagen nicht genüge leistet.Google Scholar
  24. 54.
    Vgl. dazu die Entwicklungsprognose der aggressiven Absatzmittler Abb. 21, S. 104 der vorliegenden Arbeit.Google Scholar
  25. 58.
    Vgl. Topritzhofer, E., Absatzwirtschaftliche Modelle des Kaufentscheidungsprozesses unter besonderer Berücksichtigung des Markenwahlaspektes, Wien 1974, S. 71.Google Scholar
  26. 60.
    Nicosia, 1.,Consumer Decision Process. Marketing and Advertising Implications, Englewood Cliffs/N.J.; Prentice Hall/Inc. 1966, S. 122; zu dieser Vorgehensweise vgl. auch Aaker, D.,The Long-Term Value…, a.a.0., S. 18.Google Scholar
  27. 61.
    Vgl. Kotler, P.,Marketing Management…, a.a.O., S. 174 f.; vgl. auch Heinemann, M.,Einkaufsstättenwahl und Firmentreue des Konsumenten. Verhaltenswissenschaftliche Erklärungsmodelle und ihr Aussagewert für das Handelsmarketing, Diss. Münster 1974, S. 13 und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  28. 62.
    In globalanalytischen stochastischen Modellen des Käuferverhaltens wird die Markentreue in Form von Übergangswahrscheinlichkeiten zur Prognose von Marktanteilen herangezogen. Vgl. dazu Meffert, H. und Mitarbeiter, Die Anwendung mathematischer Modelle, a.a.O., S. 4 ff.Google Scholar
  29. 63.
    Vgl. Heinemann, M.,a.a.O., S. 17; Der Treue-Index nach dem „Anteilskonzept“. Zur Ermittlung von Treue-Indices nach Maßgabe von „Runs”. Vgl. Reborn, J.,Was bewirkt Verkaufsförderung?, a.a.O., S. 244 und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  30. 64.
    Da die Einstellung das Wiederholungsverhalten maßgeblich determiniert, erscheint die zusätzliche Einführung der Variablen Marken-und Geschäftstreue zunächst wenig sinnvoll. Die Tatsache, daß sie von zahlreichen empirischen Untersuchungen explizit berücksichtigt werden, scheint diese Vorgehensweise jedoch zu rechtfertigen.Google Scholar
  31. 65.
    Vgl. Jacoby, 1.,A Model of Multi-Brand Loyality, in: JOAR, Vol. 11, 1971, S. 26.Google Scholar
  32. 66.
    Zu dieser begrifflichen Fassung in Anlehnung an die Definition von Markeneinstellungen vgl. S. 47 der vorliegenden Arbeit und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  33. 67.
    Vgl. S. 47 dieser Arbeit sowie Stef fenhagen, H., Theorie und Messung…, a.a.O., S. 153.Google Scholar
  34. 68.
    Vgl. Welzel, K., a.a.O., S. 243. Vgl. auch Scheele, W., Richtiger Preis…, a.a.O., S. 52 ff. Vgl. weiter Marzen, W., Preiswettbewerb und Verbraucherpolitik, Saarbrücken 1964, S. 170.Google Scholar
  35. 69.
    Vgl. Monroe, K. B.,Buyer’s Subjective Perceptions…, a.a.O., S. 71. Vgl. o. V., Kommt es auf den Pfennig an? Eine experimentelle Studie zur runden und unrunden Preisgestaltung, Hrsg.: Institut Bahr und Partner in München im Rahmen der Sonderheftreihe von Marktforum 1972, S. 8.Google Scholar
  36. 70.
    Vgl. Gümbel, R.,Die Sortimentspolitik in den Betrieben des Wareneinzelhandels, in: Beiträge zur betriebswirtschaftlichen Forschung, Hrsg.: Gutenberg, E., Hasenack, W., Hax, K., Schäfer, E.,Bd. 21, Köln—Opladen 1963, S. 175 ff. Vgl. auch Sölter,A., Markenpreisbindung als Form vertikaler Kooperation zwischen Industrie und Handel, in: MA, 31. Jg., Heft 1, 1969, S. 7; Parsons, L. J., Bailey,W., Price: Adaptive Pricing by a Retailer, in: JOMR, Vol. IX, May 1972, S. 127, Brown, F. E.,Price Image versus Price Reality, a.a.O., S. 186.Google Scholar
  37. 75.
    Zur Preisschwellenproblematik vgl. Kamen, J. M., Toman, R. J„ Psychophysics of Prices, in: JOMR, Vol. VII, Febr. 1970, S. 27 ff. sowie dieselben,Psychophysics of Prices: A Reaffirmation, in: JOMR, Vol. VIII, May 1971, S. 252 ff. und die auf S. 108 der vorliegenden Arbeit angegebene Literatur.Google Scholar
  38. 77.
    Vgl. dazu im einzelnen Nelson, H., Adaption-Level Theory, New York 1964.Google Scholar
  39. 78.
    Vgl. Monroe, K. B.,Buyer’s Subjective Perceptions…, a.a.O., S. 77 ff. sowie die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  40. 79.
    Dreyer, J., Fröhlich, W. D.,Wörterbuch zur Psychologie, 3. Auflage, München 1970, S. 37.Google Scholar
  41. 80.
    Zur Operationalisierung des Adaptionsniveaus im einzelnen vgl. Woodwarth, R. S., Schlosberg, H.,a.a.O., S. 447 ff. sowie Dreyer, J., Fröhlich, W. D.,a.a.O., S. 37.Google Scholar
  42. 81.
    Zu einer umfassenden Aufstellung empirisch überprüfter Hypothesen zum Preis-Wahrnehmungsvermögen auf Basis der Al-Theorie vgl. Emery, F.,Some Psychological Aspects of Price, in: Pricing Strategy, Hrsg.: Taylor, B., Wills, G.,Princeton 1970, S. 100 ff.Google Scholar
  43. 82.
    Vgl. Monroe, K. B.,Buyer’s Subjective Perceptions…, a.a.O., S. 77.Google Scholar
  44. 84.
    Vgl. dazu die empirischen Untersuchungen von Gabor, A., Granger, C.,The Attitude of the Consumer to Price, in: Pricing Strategy, Hrsg.: Taylor, B., Wills, G.,Princeton/N.J. 1970Google Scholar
  45. 85.
    Zur Überprüfung von Hypothesen zum Preis-Qualitätsverhältnis vgl. Gardner, D. M.,a.a.O., S. 241 f.; McConnell, J. D.,The Price-Quality Relationship in an Experimental Setting, in: JOMR, Vol. 5, Aug. 1968, S. 300 f., Ölander, F.,The Influence of Price on the Consumer’s Evaluation of Products and Purchases, in: Pricing Strategy, Hrsg.: Taylor, B., Wills, G.,Princeton/N.J. 1970, S. 59 ff. sowie Monroe, K. B.,Buyer’s Subjective Perceptions…, a.a.O., S. 73 und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  46. 86.
    Zu dieser Hypothese im einzelnen vgl. Scitovsky, T.,Some Consequences of the Habit of Judging Quality by Price, in: Review of Economic Studies, Vol. 12, 1944, S. 155.Google Scholar
  47. 88.
    Vgl. Fry, J. N., McDougall, G. H.,Consumer Appraisal of Retail Price Advertisements, in: JOM, Vol. 38, Jul. 1974, S. 64.Google Scholar
  48. 89.
    Zu empirischen Ergebnissen zum Normalpreis-Konzept vgl. Schlackman,W., Psychological Aspects of Dealing, in: Pricing Strategy, Hrsg.: Taylor, B., Wills, G.,Princeton 1970, S. 170.Google Scholar
  49. 91.
    Zum Informationssystem und den Informationsmöglichkeiten im einzelnen vgl. o. V., 15 wichtige Informationen…, a.a.O., S. 10 ff.Google Scholar
  50. 92.
    P.I.D. (Promotion-Informationsdienst) gibt wöchentliche Berichtbände über das Aktionsverhalten des Handels heraus und erfaßt 20 000 Aktionsartikel. Die Erhebungen erfolgen in rund 100 repräsentativen Betrieben des Lebensmitteleinzelhandels. Dabei werden folgende Organisationsformen berücksichtigt: ca. 20 Verbrauchermärkte (über 1000 qm Verkaufsfläche), ca. 30 Geschäfte von Filialbetrieben und COOP (Jahresumsatz über 1 Mio. DM), ca. 50 Geschäfte des selbständigen Lebensmitteleinzelhandels (ebenfalls über 1 Mio. DM Jahresumsatz).Google Scholar
  51. 93.
    Zu einem umfassenden Überblick über den Einsatz der Zeitungswerbung des Handels zur Unterstützung von Sonderpreisaktionen nach unterschiedlichen Warengruppen vgl. o. V., Die Aktionswerbung des Handels, Schwerpunkte und Trendverschiebungen in der Anzeigenwerbung des Handels 1970 und 1972. Eine Analyse der Lebensmittelzeitung zur Auswahl von Aktionsartikeln, 1973.Google Scholar
  52. 97.
    Die Studie wurde vom Media-Arbeitskreis Nürnberg im Auftrag der Nürnberger Nachrichten bei drei Warenhauskonzernen durchgeführt. Vgl. dazu im einzelnen L. Z., Nr. 17 vom 25.4. 1975, S. 34 f.Google Scholar
  53. 98.
    Vgl. dazu auch die Ergebnisse bei Curhan, R. C., The Effects of Merchandising and Temporary Promotional Activities on the Sales of Fresh Fruits and Vegetables in Supermarkets, Working Paper No. P-78, Boston University, S. 31 f.Google Scholar
  54. 99.
    Sonderpreisaktionen werden vom Verbraucher im Zusammenhang mit Supermärkten und großen Geschäften gesehen, weil bei diesen Geschäften eine günstigere Kostensituation unterstellt wird. Vgl. Schlackman, W.,a.a.O., S. 169.Google Scholar
  55. 100.
    Zur Überprüfung dieser Hypothesen vgl. Brown, F. E.,Price Image versus Price Reality, a.a.O., S. 187 ff. Das Niedrigpreisimage des Filialisten Albrecht ist neben einem niedrigen Preisniveau auf diese preisimagebildenden Geschäftsmerkmale zurückzuführen, obwohl auf Sonderpreisaktionen grundsätzlich verzichtet wird.Google Scholar
  56. 103.
    Zum lerntheoretischen Modellansatz vgl. Meffert, H. und Mitarbeiter, Die Anwendung mathematischer Modelle…, a.a.O., S. 8 ff. und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  57. 104.
    Zum folgenden vgl. Aaker, D.,The Long-Term Value…, a.a.O., S. 23 ff.; Zum Hypothesentest vgl. ebenda, S. 117 ff.Google Scholar
  58. 105.
    Die empirischen Ergebnisse Aakers bei Anwendung des linearen Lern-Modells auf die Wiederholungskäufer bestätigen jedoch die Kuehn-Rohloff’sche Hypothese zu Kaufverhaltensänderungen dieser Käufergruppe. Vgl. ebenda, S. 126, sowie Kuehn, A., Rohloff, A., „Consumer Response to Promotions“, Part II of Sales Promotion: Some Applications of Quantitative Techniques. Hrsg.: Robinson, P., Hinkle,C., Marketing Science Institute and McGraw-Hill Book Company 1968, S. 98 ff.Google Scholar
  59. 106.
    Vgl. Aaker, D.,The Long-Term Value…, a.a.O., S. 32 ff. sowie derselbe,The New-Trier Stochastic Model of Brand Choice, Management Science, Vol. 17, No. 5, April 1971, S. B435 ff.Google Scholar
  60. 107.
    Zur Einteilung in die Testphase, Verstärkungsphase und Gewohnheitsphase bei Probierkäufern eines Geschäftes vgl. Walters,C. G., Paul, G. W.,Consumer Behavior, An Integrated Framework, Homewood/Ill. 1970, S. 324 f.Google Scholar
  61. 108.
    Hinkle bestätigt aufgrund seiner empirischen Ergebnisse diese Hypothese. Vgl. Hinkle, C. L.,Temporary Price Reductions…, a.a.O., S. 131 f.Google Scholar
  62. 111.
    Unveröffentlichte Analyse der Arbeitsgruppe Prof. Dr. R. Bergler — Psychologische Marktanalysen — empirische Sozialforschung, Oktober 1974, S. 2.Google Scholar
  63. 112.
    Zur Marktanteilsentwicklung in Hoch-, Mittel-und Niedrigpreissegmenten nach unterschiedlichen Produktgruppen zwischen 1973 und 1975 vgl. o. V., Wie wichtig ist der Preis?, a.a.O., S. 33 ff.Google Scholar
  64. 113.
    So hat z. B. die Billigwaschmittelmarke,Tandil` des Filialisten,Albrecht` innerhalb von 4 Jahren den Sprung auf 12% Marktanteil geschafft.Google Scholar
  65. 114.
    Vgl. dazu im einzelnen die Untersuchung von Hinkle, C. L.,Temporary Price Reductions…, a.a.O., S. 74, S. 131 und 180.Google Scholar
  66. 119.
    Zur Auswahl der Aktionsartikel unter diesem Aspekt vgl. auch Wetzel, K.,a.a.O., S. 126; vgl. auch Eckhardt, K.,a.a.O., S. 131 f.Google Scholar
  67. 120.
    Markensicherheit mißt die subjektiv empfundene Sicherheit, daß eine Marke nach dem Kauf den Erwartungen des Konsumenten entspricht“. Kroeber-Riel, W., Trommsdorff, V.,a.a.O., S. 59. Zur Überprüfung dieser Hypothese vgl. ebenda, S. 72.Google Scholar
  68. 121.
    Vgl. Anderson, E.,The Effectiveness of Retail Price Reductions: A Comparison for Alternative Expressions of Price, in: JOMR, Vol. 127 Kamen, J. M., Toman, R. J.,Psychophysics of Prices, 1970, a.a.O., S. 27; vgl. auch Monroe, K. B.,Buyer’s Subjective Perceptions…, a.a.O., S. 74.Google Scholar
  69. 128.
    Meyers, J. H., Reynolds, W. H.,Consumer Behavior and Marketing Management, Boston 1967, S. 13.Google Scholar
  70. 129.
    Der Aussage kann in dieser absoluten Form nur begrenzt zugestimmt werden. Vgl. dazu die empirischen Ergebnisse von Kamen, J. M., Toman, R. J.,Psychophysics of Prices, 1970, a.a.O., S. 29 ff.Google Scholar
  71. 130.
    Das,Institut für Markt und Preis GmbH, Mainz’ beschäftigt sich ausschließlich mit Preisuntersuchungen. Es liefert Informationen darüber, welche Marken zu welchen Preisen wann und wo angeboten werden. Die Daten werden Tageszeitungsanzeigen entnommen, die Stichprobe umfaßt 35% der gesamten Tageszeitungsauflage in der BRD.Google Scholar
  72. 131.
    Vgl. dazu die empirischen Ergebnisse zur Häufigkeit der Endpreise auf S. 130 f. dieser Arbeit. 80% der Lebensmitteleinzelhandelspreise auf dem amerikanischen Markt enden mit den Ziffern 5 oder 9. Vgl. Monroe, K. B.,Buyer’s Subjective Perceptions…, a.a.O., S. 71.Google Scholar
  73. 135.
    Steffenhagen faßt die in der Marktsegmentierung gebräuchlichen sozio-ökonomischen, demographischen und psychologischen Variablen unter dem Begriff,Descriptorvariablen` zusammen. „Als beschreibende Merkmale eines Individuums, von denen man einen Einfluß auf die individuelle Reagibilität erwartet…“, Steffenhagen, H.,Theorie und Messung…, a.a.O., S. 233.Google Scholar
  74. 136.
    Vgl. McCann, J. M.,a.a.O., S. 405. Zur prozentualen Aufteilung der Verwenderklassen: Heavy users 12%, Medium users 22%, Light users 66%. Vgl. ebenda, S. 404.Google Scholar
  75. 137.
    Vgl. Sexton, D.,A Cluster Analytic Approach to Market-Response Functions, in: JOMR, Vol. XI, No. 1, Febr. 1974, S. 113.Google Scholar
  76. 139.
    Unveröffentlichte Studie zum Einkaufsverhalten bei Sonderangeboten, Infratest 1973.Google Scholar
  77. 141.
    Zu den Ergebnissen über das Preisbewußtsein unterschiedlicher Käufergruppen vgl. Gabor, A., Granger, C.,Price Consciousness of Consumers, in: Pricing Strategy, Hrsg.: Taylor, B., Wills, G.,Princeton/N.J. 1970, S. 12 ff.Google Scholar
  78. 142.
    Den Zusammenhang zwischen Preiskenntnis, Preiswahrnehmungsvermögen und Preisbewußtsein beschreibt Monroe, K. B.,Buyer’s Subjective Perceptions…, a.a.O., S. 71: „The extent that buyers are conscious of the prices they pay influences the way prices are perceived and the role price plays in buyer’s choice“.Google Scholar
  79. 143.
    Vgl. Frank,R. E., Massy, W. F.,Short-Term Price and Dealing Effects…, a.a.O., S. 181.Google Scholar
  80. 152.
    Vgl. dazu im einzelnen Hinkle, C. L.,Temporary Price Reductions…, a.a.O., S. 67, S. 124 und S. 173.Google Scholar
  81. 153.
    Vgl. derselbe, Die Taktik der Sonderangebote, a.a.O., S. 5; vgl. auch Aaker, D.,Toward a Normative Model…, a.a.O., S. 595 sowie die zu dieser Hypothese angegebene Literatur.Google Scholar
  82. 155.
    Vgl. Wetzel, K.,a.a.O., S. 142; zu diesem Effekt vgl. auch Steffenhagen,der in diesem Zusammenhang den,Bumerang-Effekt` erwähnt. Vgl. Steffenhagen, H.,Theorie und Messung…, a.a.O., S. 261, sowie die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  83. 156.
    Vgl. Frank, R. E., Massy, W. F.,Short-Term Price and Dealing Effects…, a.a.O., S. 182 f.Google Scholar
  84. 157.
    Vgl. Frank, R. E., Massy, W. F.,Short-Term Price and Dealing Effects…, a.a.O., S. 174; vgl. auch Hinkle,C. L.,Temporary Price Reductions…, a.a.O., S. 132; zur Häufigkeitsverteilung von Sonderpreisaktionen nach Branchen vgl. Welzel, K.,a.a.O., S. 143.Google Scholar
  85. 158.
    Vgl. Mellerowicz, K.,Die wirtschaftliche Bedeutung der Lockvogelwerbung…, a.a.O., S. 50; vgl. auch Eisenbarth, A.,a.a.O., S. 114 f.Google Scholar
  86. 160.
    Vgl. Mellerowicz, K.,Die wirtschaftliche Bedeutung der Lockvogelwerbung…, a.a.O., S. 50; vgl. auch Tietz, B.,Preisdiskriminierung und Wettbewerbsregeln, in: Wirtschaftsdienst, 47. Jg., Heft 7, 1967, S. 368.Google Scholar
  87. 162.
    Eine Untersuchung Welzels zeigt, daß Verbrauchermärkte und große Einzelhandelsbetriebe meist mit Standorten in Stadtrandlagen eine überdurchschnittlich hohe Anzahl von Aktionsartikeln anbieten. Vgl. Wetzel, K.,a.a.O., S. 122; vgl. auch o. V., 15 wichtige Informationen…, a.a.O., S. 10 sowie Tab. 10 dieser Arbeit.Google Scholar
  88. 163.
    Vgl. Hinkle, C. L., Temporary Price Reductions…, a.a.0., vgl. Eckhardt, K.,a.a.O., vgl. Aaker, D.,The Long-Term Value…, a.a.O., Frank, R. E., Massy, W. F.,Short-Term Price und Dealing Effects…, a.a.O.Google Scholar
  89. 169.
    Zum interferenztheoretischen Erklärungsansatz zur Entstehung und zum Verlust der Preiskenntnis vgl. S. 55 f. der vorliegenden Arbeit sowie die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  90. 172.
    Die Analyse von Marktanteilssprüngen (Bump-Analyse) erscheint in diesem Zusammenhang wenig geeignet zu sein, Aufschluß über die Effektivität von Sonderpreisaktionen in Abhängigkeit von Absatzschwankungen zu geben, da die Ergebnisse aufgrund unterschiedlicher Bezugsgrößen bei der Ermittlung des Marktanteils verfälscht werden. Vgl. dazu im einzelnen S. 80 f. der vorliegenden Arbeit.Google Scholar
  91. 173.
    Hinkle, C. L.,Die Taktik der Sonderangebote…, a.a.O., S. 5. Zu den Ergebnissen im einzelnen vgl. derselbe,Temporary Price Reductions…, a.a.O., S. 70, S. 127 und S. 176.Google Scholar
  92. 174.
    Eine Analyse zur Aktionshäufigkeit einzelner Warengruppen nach Monaten auf Basis von IMP-Daten vgl. o. V., Die Aktionswerbung des Handels, a.a.O., S. 4 ff.Google Scholar
  93. 177.
    Untersuchungen zum Aktionszeitpunkt im Einzelhandel zeigen z. B., daß zwei Drittel der Aktionen prozyklisch, also kurz vor dem Wochenende eingesetzt werden. Vgl. Welzel, K.,a.a.O., S. 141.Google Scholar
  94. 178.
    Die empirischen Ergebnisse, vgl. bei Hinkle, C. L.,,Temporary Price Reductions…, a.a.O., S. 70, S. 127 und S. 176, lassen diesen Zusammenhang vermuten, die Anzahl der Beobachtungen ist jedoch zu klein zur Überprüfung allgemeingültiger Hypothesen.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler KG, Wiesbaden 1978

Authors and Affiliations

  • Matthias Glinz

There are no affiliations available

Personalised recommendations