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Zusammenfassung

Das Ziel einer Konten- bzw. Kundenkalkulation ist es, festzustellen, in welchem Umfang die Geschäfte des Kreditinstituts mit dem einzelnen Kunden zu dem Erfolg des Gesamt-instituts beigetragen haben. Nach unserer Art der Betriebsabrechnung kann das Ergebnis dieser Rechnung nur dazu führen, den relativen Deckungsbeitrag jedes einzelnen Kontos zu ermitteln. Da die auf diese Weise gewonnene Zahl für sich allein nur eine bedingte Aussagekraft hat, ist es das weitere Ziel dieser Rechnung festzustellen, in welchem Verhältnis der Deckungsbeitrag dieses einen Kontos zu den Deckungsbeiträgen aller anderen Konten derselben Geschäftsart steht, also die Höhe des relativen Deckungsbeitrages im Verhältnis zum Ø Deckungsbeitrag zu berechnen1.

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Anmerkungen zu Kapitel VI

  1. 1.
    Das nachstehend beschriebene Verfahren der Konten- und Kundenkalkulation führt deshalb insgesamt zu aussagefähigeren Ergebnissen als z. B. das Schema des Bundesverbandes der dt. Ban-ken. Vgl. hierzu u. a. Terrahe, Jürgen, Kundenkalkulation und Geschäftsplanung in: Mülhaupt, Ludwig (Hrsg.), Fragen der Bankplanung aus der Sicht von Wissenschaft und Praxis, Frankfurt/M. 1975, S. 67 ff.Google Scholar
  2. 2.
    vgl. S. 75 ff.Google Scholar
  3. 3.
    vgl. S. 75, Tab. 14Google Scholar
  4. 4.
    vgl. S. 75 ff.Google Scholar
  5. 5.
    vgl. S. 75 ff.Google Scholar
  6. 6.
    146, Tab. 39Google Scholar
  7. 7.
  8. 8.
    vgl. insbes. S. 177Google Scholar
  9. 9.
    vgl. S. 176Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1981

Authors and Affiliations

  • Werner Kunze

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