Advertisement

Hauptkostenstellen — Kostenträgerrechnung — Deckungsbeitrag

  • Werner Kunze
Part of the Schriftenreihe für Kreditwirtschaft und Finanzierung book series (KF, volume 2)

Zusammenfassung

Nach Abschluß der bisher dargestellten Rechenstufen kommt es nunmehr darauf an, die Arbeitskosten und die Wertkosten einander zuzuordnen und die entsprechenden Kostenträger zu belasten. Gleichzeitig sind die Erträge zu erfassen und — soweit möglich — den einzelnen Kostenträgern direkt zuzuordnen. Soweit eine derartige Zuordnung der Erträge nicht möglich ist, erfolgt die Zuordnung zu den von uns als „Abteilungs-Gemeinkosten“ bezeichneten Kosten. Soweit eine Zuordnung auch zu diesen Positionen nicht durchführbar ist, sind diese Erträge bei den „Allgemeinen Kostenstellen“ zu erfassen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Anmerkungen zu Kapitel V

  1. 1.
    vgl. S. 69 ff.Google Scholar
  2. 2.
    vgl. S. 136Google Scholar
  3. 3.
    vgl. S. 75 ff.Google Scholar
  4. 4.
    vgl. S. 60Google Scholar
  5. 5.
    vgl. S. 151 ff.Google Scholar
  6. 6.
    vgl. S. 131 und 140Google Scholar
  7. 7.
    vgl. S. 86Google Scholar
  8. 8.
    Bekanntmachung über die Änderung und Ergänzung der Grundsätze über das Eigenkapital und die Liquidität der Kreditinstitute vom 30. 8. 1974.Google Scholar
  9. 9.
    vgl. S. 151Google Scholar
  10. 10.
    vgl. insbes. Tab. 33, S. 137Google Scholar
  11. 11.
    vgl. S. 30Google Scholar
  12. 12.
    Gesetz über die Verwahrung und Anschaffung von Wertpapieren vom 4. 2. 1937 (RGBl. 1 S. 171); vgl. ferner § 30 KWG und Bekanntmachung des BÄK über Art, Umfang und Zeitpunkt der Depotprüfung (Richtlinien für die Depotpriifung) vom 16. 12. 1970. Diverse Anordnungen und Erlasse über die Depotprüfung und DepotabstimmungGoogle Scholar
  13. 13.
    Eine direkte Erfassung und Zuordnung je Kundenauftrag oder je Depot usw. ist nicht möglich.Google Scholar
  14. 14.
    vgl. Lipfert, H., Nationaler und internationaler Zahlungsverkehr, 2. Auflage, Wiesbaden 1970, S. 115.Google Scholar
  15. 15.
    vgl. Adler/Düring/Schmaltz; Rechnungslegung und Prüfung der Aktiengesellschaften; 4. Auflage, Band 1, Stuttgart 1968, zu § 151 TZ 157. Birck, Heinrich; Die Bankbilanz, 2. Auflage, Wiesbaden 1961, S. 384.Google Scholar
  16. 16.
    vgl. Hagenmüller; Der Bankbetrieb, Band 2, Wiesbaden 1964, S. 342 ff.Google Scholar
  17. 17.
    vgl. S. 155Google Scholar
  18. 18.
    Der Bankbetrieb, Band II, a. a. O., S. 47.Google Scholar
  19. 19.
    Adler/Düring/Schmaltz; a. a. O., S. 673.Google Scholar
  20. 20.
    vgl. Güde, U., a. a. O., S. 333.Google Scholar
  21. 21.
    Die KfW gilt übrigens nach § 2 (1) des KWG nicht als Kreditinstitut im Sinne des Gesetzes über das Kreditwesen.Google Scholar
  22. 22.
    vgl. Kaminsky, St., Die Preispolitik der Banken wird zur Zwangsjacke, Sonderdruck, a. a. O., S. 2-3 mit Schaubild 1 und 2.Google Scholar
  23. 23.
    vgl. S. 180, Tab. 63Google Scholar
  24. 24.
    vgl. hierzu u. a. die Hinweise der DBB im DBB-Monatsbericht, 27. Jg. 1975, Heft 5, Mai 1975, S. 14, letzter Absatz.Google Scholar
  25. 25.
    a. a. O., S. 385 ff.Google Scholar
  26. 26.
    vgl. S. 177 ff.Google Scholar
  27. 27.
    vgl. S. 179Google Scholar
  28. 28.
    vgl. S. 49Google Scholar
  29. 29.
    vgl. S. 146Google Scholar
  30. 30.
    vgl. Güde, a. a. O., S. 355 ff.Google Scholar
  31. 31.
  32. 32.
    vgl. Güde, a. a. O., S. 364Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1981

Authors and Affiliations

  • Werner Kunze

There are no affiliations available

Personalised recommendations