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Zusammenfassung

Entsprechend den Grundsätzen der Deckungsbeitragsrechnung kommt es darauf an, im Rahmen des betrieblichen Arbeitsablaufs die jeweils niedrigste Stufe zu finden, die eine direkte Zuordnung der Kosten ermöglicht. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, werden in einem Kreditinstitut keine Einzelleistungen nennenswerten Umfanges vollbracht. Vielmehr handelt es sich um eine Art „Massenproduktion“. Dies gilt auch für die Kreditbearbeitung. Es ist sicherlich richtig, daß der Zeit- und damit der Kostenaufwand für die Bearbeitung eines Kredits verschieden hoch ist. Wenn man von Kleinunternehmen absieht, so gleichen sich diese verschieden hohen Kosten jedoch bei der großen Zahl wieder aus. Für die Kreditüberwachung im Sinne einer Analyse der wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreditnehmers ist sicherlich eine erhebliche geistige Leistung nötig. Jedoch auch hier darf darauf hingewiesen werden, daß dieser Bearbeitungsvorgang in der Regel durch geeignete Formblätter vorbereitet und erheblich erleichtert wird.

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Anmerkungen zu Kapitel III und IV

  1. 1.
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    Riebel, P. Das Rechnen mit Einzelkosten, S. 218Google Scholar
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    Riebel, P. Das Rechnen mit Einzelkosten, S. 218Google Scholar
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    vgl. Güde, U., a. a. O., S. 296Google Scholar
  16. 16.
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    vgl. Güde, a. a. O., S. 322Google Scholar
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    zur Definition der Sprungkosten in der betriebswirtschaftlichen Theorie vgl. u. a. Wöhe, G., Einführung in die allg. BWL, a. a. O., S. 343 f.; Gutenberg, E., Die Produktion, a. a. O., S. 367 ff.Google Scholar
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Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1981

Authors and Affiliations

  • Werner Kunze

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