Advertisement

Anwendungsbeispiel zur steuerlichen Planung

  • Manfred Eisenach
Chapter
  • 26 Downloads
Part of the Schriftenreihe „Besteuerung der Unternehmung” book series (SBU)

Zusammenfassung

An der X — GmbH & Co KG und an der Y — GmbH, deren Wirtschaftsjahr mit dem Kalenderjahr übereinstimmt, sind die Gesellschafter A und B (natürliche Personen) zu je 50 % beteiligt. Aufgrund betriebswirtschaftlicher Erfordernisse bringen A und B ihre Mitunternehmeranteile an der X — KG zum 1.1.1973 nach den Vorschriften der §§ 17 ff. UmwStG in die Y — GmbH ein.1001) Bei der Frage, ob als Gegenleistung für die Einbringung nur neue GmbH-Anteile oder den Gesellschaftern auch Darlehensansprüche zu gewähren sind,1002) sind die dadurch determinierten Formen der künftigen Gewinnverwendung auf ihre steuerlichen Konsequenzen zu prüfen.1003)

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1004).
    Vgl. dazu oben S. 97 ff.Google Scholar
  2. 1005).
    Vgl. § 17 Abs. 2 Satz 4 und Abs. 4 Satz 2 UmwStG sowie Loos, UmwStG 1969, Stand September 197 2, Rdnr. 924; Widmann-Mayer, Tz. 3921Google Scholar
  3. 1001).
    Gleichzeitig soll die KG durch Austritt des Komplementärs erlöschen und ihr Vermögen der Y-GmbH anwachsen.Google Scholar
  4. 1002).
    Alle anderen umwandlungssteuerlichen Aspekte der Einbringung sind hier außer Betracht zu lassen.Google Scholar
  5. 1003).
    Vgl. auch Lausberg, Friedrich-Wilhelm, Der Einfluß der Besteuerung auf die Kapitalstruktur der Unternehmung, StuW 1973, S. 45 ff.Google Scholar
  6. 1006).
    Bis zum 31.12.1972 war allerdings eine Grunderwerbsteuerbefreiung an die Bedingung geknüpft, daß der Wert der anderen Wirtschaftsgüter 30 % des Werts der eingebrachten Mitunternehmeranteile nicht übersteigt (Vgl. § 1 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 2 Nr. 2b GrEStUFG, BStBl 197o I, S. 779).Google Scholar
  7. 1007).
    Vgl. BFH I 167/59 ü vom 13.7.1965, BStBl 1965 III, S. 64o (642) sowie die amtliche Begründung zu § 17 Abs. 2 UmwStG, zit. bei Glade/Steinfeld, Kommentar zum Umwandlungssteuergesetz 1969, Herne/Ber-lin 197o, Tz. 435; Widmann-Mayer, Tz. 3921, 3923 und 4774; Loos, a.a.O., Rdnr. 924Google Scholar
  8. 1008).
    Die übrigen zu lösenden Fragen, wie z.B. die des Wertansatzes der eingebrachten Wirtschaftsgüter gem. § 17 Abs. 2 UmwStG, sind hierbei nicht entscheidungsrelevant. Insbesondere erfolgt bei Alternative II keine Zwangsaufstockung aufgrund von § 17 Abs. 2 Satz 4 UmwStG, da der Wert der Gesellschafterdarlehen den Buchwert des eingebrachten Betriebsvermögens nicht übersteigt.Google Scholar
  9. 1009).
    Vgl. Lenski/ Steinberg, GewStG, 1.–3. Aufl., Stand vom Juli 1972, § 8 Ziff. 1 GewStG, Anm. 3, S. 6Google Scholar
  10. 1010).
    Vgl. dazu oben S.187 ff.Google Scholar
  11. 1011).
    Vgl. dazu oben S.190 ff.Google Scholar
  12. 1012).
    Vgl. oben S.309 ff.Google Scholar
  13. 1013).
    Die Reinvermögenserhöhung durch die zusätzlichen, aber in beiden Alternativen gleichbleibenden (!) Reinerträge r(j) ist hier nicht entscheidungsrelevant.Google Scholar
  14. 1014).
    Vgl. FN 1013Google Scholar
  15. 1015).
    Dabei blieben mittelbare TSt-Bmgrl-InterdependenzenGoogle Scholar
  16. (Reinvermögensminderung aufgrund zusätzlicher Steuerbelastung) noch unberücksichtigt, da sie erst im Rahmen der Entscheidungsrechnung quantifiziert werden können. Gleiches gilt für zeitlich-vertikale (dynamische) TSt-Bmgrl-Interdependenzen.Google Scholar
  17. 1016).
    Vgl. dazu oben S. 233 ff.Google Scholar
  18. 1017).
    Vgl. oben S. 224 ff.Google Scholar
  19. 1018).
    Vgl. oben S. 213 ff.Google Scholar
  20. 1019).
    Vgl. oben S. 203 ff. und 236 ff.Google Scholar
  21. 1020).
    Zur Symbolik vgl. oben S. 236 f.Google Scholar
  22. 1021).
    Vgl. oben S. 228 ff.Google Scholar
  23. 1022).
    Zur Begründung vgl. oben S. 233 ff.Google Scholar
  24. 1023).
    Vgl. oben S.237f. sowie Schneider, Dieter, op. cit. (FN 332), DB 1973, S. 241 ff. (242 ff.)Google Scholar
  25. 1024).
    Vgl. oben S. 241 ff.Google Scholar
  26. 1025).
    Vgl. oben S. 229 ff.Google Scholar
  27. 1026).
    A(j) führt erst nach Feststellung des Jahresabschlusses (vgl. § 174 Abs. 1 AktG) im Jahr der tatsächlichen Ausschüttung (j + 1) zu einer Reinvermögensminderung bei BU (J+1). Gleiches gilt auch mit bewertungsrechtlicher Wirkung (Vgl. Rössler-Troll, Bewertungsgesetz und Vermögensteuergesetz, 9. Aufl., München 1972, § lo3 BewG, Anm. 19; Gürsching-S t e n g e r, Kommentar zum Bewertungsgesetz und Vermögensteuergesetz, 1.–5. Aufl., Stand vom Febr. 1973, § 103 BewG, Anm. 27).Google Scholar
  28. 1027).
    Vgl. oben S. 246 ff.Google Scholar
  29. 1028).
    Vgl. oben S. 248 ff.Google Scholar
  30. 1029).
    Vgl. oben S. 25o ff.Google Scholar
  31. 1030).
    Außer bei Bu (j) ist dabei jede TSt-Bmgrl an ihrer Null-Alternative zu messen (vgl. oben S. 250).Google Scholar
  32. 1031).
    Vgl. die Wiederanlageprämisse oben S.270. — Der Steuerbelastungsunterschied (Steuerersparnis) aus den Gestaltungsalternativen wird fast ausschließlich im Unternehmensbereich hervorgerufen und nicht im Privatbereich der Gesellschafter (durch Berücksichtigung der Gesellschafterbelastung).Google Scholar
  33. 1032).
    Vgl. S. 236 — (15 % = Datum aus der Investitionsplanung).Google Scholar
  34. 1032a)Diese vergangenheitsbezogene Information wird Schätzwert für die Zukunft (Vgl. S. 205 ff). (Vereinfachende Prämisse !)Google Scholar
  35. 1033).
    Vgl. oben S.295AE. Aufgrund der Wiederanlageprämisse sind dabei die Teilsteuersätze ohne Einbeziehung der Gesellschafterbelastung anzuwenden.Google Scholar
  36. 1034).
    Vgl. oben S. 301 f.Google Scholar
  37. 1035).
    Vgl. auch den entsprechenden Netto-Zins bei Breuker, Peter, op. cit. (FN 911), StuW 1972, S. 239 ff. (244). Die Abweichung (dort 4.9 %) beruht auf dessen Vereinfachungen bei der Ermittlung (keine Modifikationen!) und der Berechnung (nicht alle Steuerart-interdependenzen erfaßt!) der Steuerbelastung.Google Scholar
  38. 1036).
    Vgl. oben S. 310 f.Google Scholar
  39. 1037).
    Vgl. Spitzer-Förster, op. cit. (FN 566), S. 91 ff. bzw. 213 ff.Google Scholar
  40. 1038).
    Vgl. oben S.183Google Scholar
  41. 1039).
    Vgl. oben S. 311Google Scholar
  42. 1043).
    Vgl. oben S. 310 f.Google Scholar
  43. 1044).
    Vgl. oben S. 184 sowie die Teilsteuerermittlung S.331 f.Google Scholar
  44. 1045).
    Zur Herleitung vgl. S. 333Google Scholar
  45. 1046).
    Vgl. oben S. 335Google Scholar
  46. 1047).
    Vgl. oben S. 335Google Scholar
  47. 104.
    8) unter Fortschreibung der Zahlen von S. 334Google Scholar
  48. 1049).
    Vgl. oben S.329Google Scholar
  49. 1050).
    Heig1, A., op. cit. (FN 144), StuW 1971, S. 127 ff. (138)Google Scholar
  50. 1).
    Kosiol, Erich, Zur Problematik der Planung in der Unternehmung, ZfB 1967, S. 77 ff. (96)Google Scholar
  51. 2).
    Rose, Gerd, Die Ertragsteuern..., S. 5 (Vorwort zur ersten Auflage)Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler, Wiesbaden 1974

Authors and Affiliations

  • Manfred Eisenach

There are no affiliations available

Personalised recommendations