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Umfrage zur Markenpolitik in Geldinstituten

  • Markus Weber
Part of the Oikos Studien zur Ökonomie book series (SÖ)

Zusammenfassung

Eine marktorientierte Geschäftspolitik ist umso eher möglich, je besser die Verantwortlichen den Markt kennen, in dem das Unternehmen agiert. Von besonderer Wichtigkeit sind Informationen über Größe und Struktur des Marktes, die eigene Stellung in diesem und die Position der Konkurrenten, ferner die Bedürfnisse und das Verhalten der tatsächlichen und potentiellen Kunden. Und für alle diese Bereiche sollten nicht nur der aktuelle Stand, sondern auch die Entwicklungstendenzen bekannt sein.

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Literatur

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  3. 1.
    Beispiele hierfür wären die Beschränkung auf eine Region (z.B. den Raum Mannheim) bzw. Probleme beim Auffinden “repräsentativer” Probanden (z.B. vermögender Privatkunden mittleren Alters, wohnhaft in städtischer Randlage).Google Scholar
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  5. 2.
    Anlage 2 im Anhang enthält ein Muster des Titelblatts.Google Scholar
  6. 1.
    Ob Rating-Skalen ein Intervallmeßniveau oder “nur” ein ordinales Meßniveau zulassen, ist umstritten (siehe NLESCHLAG/DLCHTL/HöRSCHGEN(1991), a.a.O., S. 649). Trotz subjektiv bedingter Interpretationsunterschiede bei den Auskunftspersonen sieht der Verfasser die Daten der vorliegenden Befragung als intervallskaliert an.Google Scholar
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    In der Bundesrepublik Deutschland sind jährlich ca. 2,5 bis 3 Millionen Menschen durch Umzüge betroffen (vgl. Statistisches Bundesamt(Hrsg.) (1989): Statistisches Jahrbuch 1989 für die Bundesrepublik Deutschland, Stuttgart 1989, S. 70).Google Scholar
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    Prozent aller Umziehenden gehen eine neue Bankverbindung bei einem konkurrierenden Institut ein (vgl. O.V. (1989): Giro di Marketing; in: asw, 12/1989, S. 74–87, insb. S. 76).Google Scholar
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    So erachten sich z.B. Akademiker(oft allein aufgrund dieser Vorbildung) einer bestimmten sozialen Gruppe bzw. Schicht zugehörig.Google Scholar
  26. 2.
    Zu ähnlichen Ergebnissen gelangt eine Umfrage von Werther, I. (1988): Der Kauf von Markenartikeln lohnt sich; in: MA, 11/1988, S. 546.Google Scholar
  27. 3.
    Vgl. Witt(1986), a.a.O., S. 21.Google Scholar
  28. 1.
    Modul “Clusteranalyse” im Statistik-Programmpaket NCSS 5. Da das Modul maximal 50 Variablen verarbeiten kann, mußten die ursprünglichen 200 Items mit Hilfe einer vorgeschalteten Faktorenanalyse auf $0 Faktoren verdichtet werden.Google Scholar
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    Vgl. green, P.e./Tull, D.S. (1982): Methoden und Techniken der Marketingforschung, 4. Aufl.,AA Stuttgart 1982, S. 412.Google Scholar
  30. 3.
    Addiert man die Varianzwerte der einzelnen Cluster, so erhält man die kumulierte Innerklassenvarianz, die als Gütekriterium dient. Je kleiner dieser Wert ist, desto homogener sind die einzelnen Cluster.Google Scholar
  31. 1.
    Die Zahl 1 ist hinsichtlich der Multiplikation neutral, da sie das Rechenergebnis nicht verändert. Sie repräsentiert daher einen Durchschnittswert.Google Scholar
  32. 1.
    Als Hilfsmittel zur Normierung der Daten diente das in Anlage 4 im Anhang aufgelistete BASIC-Programm.Google Scholar
  33. 2.
    Beispielsweise würde ein Indexwert von 1,06 durch Spiegelung an 1 zu 0,94; ein Wert von 0,87 würde auf 1,13 geändert.Google Scholar
  34. 1.
    C-R-V = Chancen-Risiken-VerhältnisGoogle Scholar
  35. 1.
    Vgl. hierzu die agrarökonomischen Studien in v.Thünen, J.H. (1842): Der isolierte Staat, Bd. 1, Rostock 1842 (Neudruck, Stuttgart 1966).Google Scholar
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    Vgl. Mllllng, P. (1981): Systemtheoretische Grundlagen zur Planung der Unternehmenspolitik, AABerlin 1981, S. 149.Google Scholar
  40. 3.
    Vgl. Mazanec, J. (1978): Strukturmodelle des Konsumverhaltens, AAWien 1978, S. 75.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1992

Authors and Affiliations

  • Markus Weber

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