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Konzernbildung als Form des Unternehmenszusammenschlusses

  • Bernhard Pellens
Part of the Bochumer Beiträge zur Unternehmungsführung und Unternehmensforschung book series (BBUU, volume 33)

Zusammenfassung

Zur Erlangung einer effizienten Zielrealisierung nehmen die Unternehmen zunehmend die Möglichkeit des “gemeinschaftlichen Wirtschaftens” wahr. Eine derartige Aufgabenerfüllungsgemeinschaft setzt eine wie auch immer geartete Unternehmensverbindung vorausl. Zur Charakterisierung der zu beobachtenden Unternehmensverbindungen ist es notwendig, vorab eine Unternehmensdefinition vorzunehmen2. Hierbei kann unterschieden werden, ob ein Unternehmen nach wirtschaftlichen oder rechtlichen Kriterien gegenüber der Umwelt abgegrenzt wird:
  • Die Unternehmensabgrenzung nach wirtschaftlichen Kriterien zeichnet sich nach Gutenberg aus durch das3:
    • “Autonomieprinzip”, wonach eine Mitbestimmung der staatlichen Organträger bei der Leistungsplanung, -erstellung und -verwertung des Unternehmens nicht stattfindet;

    • “erwerbswirtschaftliche Prinzip”, dem z.B. die Unternehmenszielsetzung der langfristigen Gewinnmaximierung zugrunde liegt;

    • “Prinzip der Alleinbestimmung” durch die Anteilseigner oder der von ihnen beauftragten Personen.

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1989

Authors and Affiliations

  • Bernhard Pellens

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