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Zusammenfassung

Da in den eigenen Versuchen nicht das Verhalten des als Ion oder über Kernreaktionen eingebrachten Heliums, sondern die Durchlässigkeit von Stahl gegen Heliumgas bei “normalen” Bedingungen untersucht werden sollte, mußten entsprechend den bisherigen Schrifttumsergebnissen die “günstigsten” Bedingungen für eine etwaige Heliumpermeation geschaffen werden, d. h. möglichst hohe Heliumdruckunterschiede auf beiden Seiten der möglichst dünnen Stahlprobe, möglichst hohe Probentemperaturen und Einsatz eines möglichst empfindlichen Helium-Detektors auf der etwaigen Austrittseite. Die Forderungen nach möglichst hohem Druckgradienten und hoher Temperatur werden durch die Festigkeit des Werkstoffes begrenzt und sind gegenläufig. Die Messung eines etwaigen Druckanstieges genügt nicht, da dieser Druckanstieg auch durch andere Gase verursacht werden kann.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1973

Authors and Affiliations

  • Hermann Schenck
    • 1
  • Klaus W. Lange
    • 1
  1. 1.Institut für EisenhüttenkundeRhein. -Westf. Techn. Hochschule AachenDeutschland

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