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Theoretisches Berechnungsmodell

  • Hans Grönig
  • Heider Lange
Part of the Forschungsbericht des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 3067)

Zusammenfassung

Als Ausgangsmodell für die Berechnung der Stoßdämpfung von Stoßwellen in Staub-Gasmischungen bei Rohrverzweigungen wurde das Kombinationsmodell |4| verwendet. Ausgehend von den Wechselwirkungen einer Stoßwelle mit einer Querschnittserweiterung nach W. Chester |16| als ein quasistationäres Modell sind vier Fälle in Abb. 14 dargestellt. Hierbei erweitert sich der Kanalquerschnitt von A2 auf A1 ≥ A2. Eine Stoßwelle, die von links nach rechts läuft, erleidet je nach ihrer Geschwindigkeit unterschiedliche Dämpfungsprozesse. Im Fall (a) handelt es sich um eine Stoßwelle, die eine Unterschallnachlaufströmung in (2) erzeugt. Durch die Querschnittserweiterung wird die Stoßwelle abgeschwächt (P31 < P21), eine instationäre Expansionswelle läuft in den Bereich (2) hinein, und die noch im Unterschall verbleibende Strömung (5) wird durch die Querschnittserweiterung verlangsamt, so daß sie sich an der Kontaktfläche zwischen (3) und (4) an die verringerte Stoßstärke anpassen kann.

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Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1981

Authors and Affiliations

  • Hans Grönig
    • 1
  • Heider Lange
    • 1
  1. 1.Stoßwellenlabor des Institut für Luft- und RaumfahrtRhein.-Westf. Techn. Hochschule AachenDeutschland

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