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Auswahl der “Park and Ride”-Anlagen

  • Paul Baron
  • Dirk Henning
  • Hans-Dieter Daum
  • Erich Drönner
Chapter
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Part of the Forschungsbericht des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 3060)

Zusammenfassung

Die Auswahl der Übergangseinrichtungen erfolgte nach folgenden Kriterien:
  • Topologische Struktur von Stadt und Einzugsbereich. Als exemplarisch für P+R-Anlagen im Umland eines städtischen Monozentrums wurden die Schnellbahnstationen München-Studentenstadt (U 6, 200 Stellplätze, Fahrzeit bis Marienplatz: 11 Minuten) und Pinneberg-Thesdorf (S 2, 113 Stellplätze, Fahrzeit bis Hamburg Hbf: 25 Minuten) ausgewählt. Die Anlagen 1 und 3 zeigen den im Jahre 1976 vorhandenen Ausbauzustand.

    Als Beispiel für eine P+R-Anlage in einem polyzentrischen Ballungsraum wurde der S-Bahn-Haltepunkt Düsseldorf-Benrath gewählt (S 6, 113 Stellplätze, Fahrzeit bis Düsseldorf Hbf: 13 Minuten). Der ebenfalls für das Jahr 1976 gültige Ausbauzustand ist in Anlage 3 dargestellt.

  • Benutzerzahlen.

    Alle untersuchten P+R-Anlagen waren gut ausgelastet.

  • Übersichtlichkeit.

    Da der Verkehrsablauf photopraphisch registriert werden sollte, mußte ein geeigneter Beobachtungsstandort vorhanden sein. Dies führte am Haltepunkt Düsseldorf-Benrath dazu, daß nur der größere von zwei vorhandenen Parkplätzen beobachtet werden konnte; 25 Stellplätze in ungünstiger Lage mußten unberücksichtigt bleiben.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1981

Authors and Affiliations

  • Paul Baron
    • 1
  • Dirk Henning
    • 1
  • Hans-Dieter Daum
    • 1
  • Erich Drönner
    • 1
  1. 1.Fachgebiet Verkehrswesen und VerkehrsplanungUniversität DortmundDeutschland

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