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Die Beziehungen der Kosten zu den Leistungen, Preisen und Erlösen bei verbundener Leistungserstellung

  • Paul Riebel
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Zusammenfassung

In diesem Kapitel soll vor allem untersucht werden, welche Beziehungen zwischen den aufgewandten Kosten und den hervorgebrachten Leistungen in Vielprodukt-Unternehmungen entstehen, die sich vieler, untereinander in mannigfaltiger Weise verflochtener Produktionsprozesse bedienen, auf vielen Märkten ihre Leistungen anbieten, ihr Leistungsprogramm im Laufe der Zeit immer wieder erneuern und an den technischwirtschaftlichen Fortschritt, zu dem sie selbst durch ihre eigene Forschungs- und Entwicklungstätigkeit beitragen, anpassen. Wir fragen vor allem, inwieweit unter solchen Bedingungen eine eindeutige, objektive, durch jedermann nachprüfbare Ermittlung der Kosten der einzelnen Erzeugnisse möglich ist. Zum besseren Verständnis dieser Analyse der Grenzen der Kostenrechnung aus heutiger Sicht ist es zweckmäßig, zuvor die Grundkonzeption der traditionellen Selbstkostenrechnung und die Kräfte, die ihre Entwicklung bestimmt haben, zu skizzieren.

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Literatur

  1. Auch hier war der Maschinenbau Schrittmacher; der VDMA beauftragte bereits 1906 eine »Kommission zum Zwecke der Prüfung der Methoden der Selbstkostenrechnung im Maschinenbau« mit der Sammlung von Erfahrungen zur Selbstkostenrechnung und ließ diese von J. Bruinier unter dem Titel »Selbstkostenberechnung für Maschinenfabriken«, Berlin 1908, veröffentlichen. Aus den im Rahmen späterer Vereinheitlichungsbestrebungen folgenden Arbeiten soll hier lediglich genannt werden: »Richtige Selbstkostenberechnung als Grundlage der Wirtschaftlichkeit industrieller Unternehmungen und als Mittel zur Verbesserung der Wettbewerbsverhältnisse«, AWF-Druckschrift Nr. 7, Berlin 1921 (Bearbeiter: Otto Schulz-Mehrin). Google Scholar
  2. Vgl. hierzu z. B.: Werner Trömmel: Kartell und Preisbildung in der deutschen Geschirr-und Luxusporzellanindustrie, Jena 1926; M. Scholz: Kalkulationsverbände in der deutschen Industrie, Leipzig 1933; Hans Möller: Kalkulation, Absatzpolitik und Preisbildung, S. 119 bis 124; Leonhard Miksch: Wettbewerb als Aufgabe. Grundsätze einer Wettbewerbsordnung, 1. Aufl. Stuttgart und Berlin 1937, 2. Aufl. Bad Godesberg 1947.Google Scholar
  3. Weittragende Impulse kamen von Eugen Schmalenbach: Der Kontenrahmen, in: ZfhF, 21. Jg. (1927), S. 385–402 u. 433–575; ders.: Der Kontenrahmen, 4. Aufl. Leipzig 1935, 5. (und letzte) Aufl. 1937, dessen Ideen sehr schnell von der Praxis aufgegriffen wurden. Vgl. hierzu z. B. Hans Münstermann: Kontenrahmen, in: Handwörterbuch der Sozialwissenschaft (HdSW), hrsg. v. Erwin von Beckerath u. a., Stuttgart, Göttingen, Tübingen 1956 ff., Bd. 6, S. 161–172, und Paul Müssig: Kontenrahmen und Kontenplan, in: HWB, 3. Aufl., Bd. II, Sp. 3255–3270. Google Scholar
  4. Siehe hierzu im einzelnen: Dorn,S. 83–155. Google Scholar
  5. Vgl. hierzu z. B. Karl Schwantag: Die gegenwärtige Lage der Kostenrechnung, in: ZfhF NF, 1. Jg. (1949), S. 145–157; Joachim Kahl: Erfahrungen aus einem Betrieb der Textil-und Bekleidungsindustrie, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft (ZfB), 20. Jg. (1950), S. 427 bis 429, hier S. 427; Erich Welter: Der Staat als Kunde. t5ffentliche Aufträge in der Wettbewerbsordnung, Heidelberg 1960, S. 233–252; Helmut Diederich: Der Kostenpreis bei öffentlichen Aufträgen, Heidelberg 1961, S. 36–43.Google Scholar
  6. Bei den Durchschnittskosten handelt es sich nicht um einen Durchschnitt oder Mittelwert im Sinne der Statistik, sondern um eine statistische Beziehungszahl. So auch: Helmut Koch: Die Ermittlung der Durchschnittskosten als Grundprinzip der Kostenrechnung, in: ZfhF NF, 5. Jg. (1953), S. 303–327, hier S. 318 f.; ders.: Zum Problem des Gemeinkostenverteilungsschlüssels, in: ZfbF NF, 17. Jg. (1965), S. 169–200, hier S. 170.Google Scholar
  7. Zum Nachweis siehe z. B. Paul Riebel: Kurzfristige unternehmerische Entscheidungen im Erzeugungsbereich auf Grundlage des Rechnens mit relativen Einzelkosten und Deckungsbeiträgen, in: Neue Betriebswirtschaft (NB) 20. Jg. (1967), H. 8, S. 1–23, hier S. 1–3.Google Scholar
  8. Zum Nachweis siehe Hans Seischab: Kalkulation und Preispolitik, Leipzig 1944, S. 28–40; K. W. Hennig: Kalkulationsformen in der Industrie, in: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis (BFuP), 2. Jg. (1950), S. 65–73, hier S. 69; Koch: Die Ermittlung der Durchschnittskosten…, S. 304 f. und 322–325.Google Scholar
  9. In Anlehnung an Möller: Kalkulation, Absatzpolitik und Preisbildung, S. 91.Google Scholar
  10. the value of any commodity, service, or condition, utilized in production, passes over into the object of product for which the original item was expended and attaches to the result, giving it its value.« William A. Paton: Accounting Theory, New York 1922, Kapitel 20 (The Postulates of Accounting), zitiert nach dem Wiederabdruck dieses Kapitels in: Maurice Moonitz und A. C. Littleton: Significant Accounting Essays, Englewood Cliffs, N. J., 1965, S. 64–83, hier S. 77.Google Scholar
  11. Unter Potentialfaktoren versteht man in der neueren Kostentheorie die nicht beliebig teilbaren Produktionsfaktoren, die ein Nutzungspotential verkörpern, das sich erst durch mehrmaligen Gebrauch, durch Zeitablauf oder überhaupt nicht erschöpft. Neben Sachanlagen und einem Teil der Betriebsstoffe gehören dazu insbesondere die Arbeitskräfte, m. E. auch alle immateriellen Güter. Vgl. hierzu Erich Gutenberg: Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Bd. I, Die Produktion, 2. Aufl. Berlin—Göttingen—Heidelberg 1955, S. 217 u. 221, ab 10. neubearb. Aufl. 1965, S. 314; Ernst-Egon Bruhn: Die Bedeutung der Potentialfaktoren für die Unternehmungspolitik, Berlin 1965; Edmund Heinen: Betriebswirtschaftliche Kostenlehre, Bd. I: Begriff und Theorie der Kosten, 2. Aufl. Wiesbaden 1965, S. 191, 223, 251–359.Google Scholar
  12. Nach Erich Schäfer: Die Aufgabe der Absatzwirtschaft, 2. Aufl., Köln und Opladen 1950, S. 102.Google Scholar
  13. Rummel sieht im »Proportionalitätsprinzip« das Grundprinzip der Kostenrechnung überhaupt, auf das sich alle Kalkulationsformen zurückführen lassen. Vgl. Kurt Rummel: Einheitliche Kostenrechnung auf der Grundlage einer vorausgesetzten Proportionalität der Kosten zu betrieblichen Größen, 3. Aufl. Düsseldorf 1949.Google Scholar
  14. Wie wiederholt nachgewiesen wurde (siehe die in Fußnoten 26 und 33 genannten Quellen), besteht zwischen der Aquivalenzziffernredinung und den Schlüsselmethoden (Zuschlagsrechnung, Verrechnungssatzverfahren) kein grundlegender Unterschied. Die beiden Verfahrensgruppen zugrundeliegenden mathematischen Formeln lassen sich leicht ineinander überführen. Die Aquivalenzziffern sind daher in gleicher Weise wie die Schlüsselgrößen als Hilfsgrößen der »mittelbaren Gemeinkostenrechnung« aufzufassen. Wenn im folgenden von »Schlüsselgrößen« gesprochen wird, dann sind die Aquivalenzziffern mit eingeschlossen.Google Scholar
  15. Zur neueren Diskussion über das Verursachungsprinzip in der Kostenrechnung siehe insbesondere: Erich Kosiol: Kritische Analyse der Wesensmerkmale des Kostenbegriffs, in: Betriebsökonomisierung, Festschrift für Rudolf Seyffert, hrsg. v. Erich Kosiol und Friedrich Schlieper, Köln und Opladen 1958, S. 7–37, hier S. 26; W. Böttger,A. F. Napp-Zinn, P. Riebel, H. St. Seiden f us, B. Wehner: Methodische Probleme der vergleichenden Wegekostenrechnung für Schiene, Straße und Binnenwasserstraße, Gutachten, erstattet dem Bundesminister für Verkehr, veröffentlicht in: Deutscher Bundestag, 4. Wahlperiode, Drucksache IV/1449 (Bad Godesberg 1963), S. 45–81, insbes. S. 53–68; Karl Vodrazka: Die Möglichkeiten der Kostenzurechnung, in: Der Österreichische Betriebswirt, 14. Jg. (1964), S. 11–50; Helmut Koch: Das Prinzip der traditionellen Stückkostenrechnung, in: ZfB, 35. Jg. (1965), S. 325–337, hier S. 328–331; Herbert Vormbaum: Kalkulationsarten und Kalkulationsverfahren, 1. Aufl. Stuttgart 1966, S. 13–17, 2. Aufl. 1970, S. 13–16; O. R. Schnutenhaus: Über die angebliche Entwertung der Kausalität im Kostenrechnungswesen sowie über Zurechnungsverfahren, in: Der Betrieb, 20. Jg. 1967, S. 129–133; Robert Ehrt: Die Zurechenbarkeit von Kosten auf Leistungen auf der Grundlage kausaler und finaler Beziehungen, Stuttgart 1967; Paul Riebel: Die Fragwürdigkeit des Verursachungsprinzips im Rechnungswesen, in: Rechnungswesen und Betriebswirtschaftspolitik, Festschrift für Gerhard Krüger, hrsg. von Manfred Layer und Heinz Strebel, Berlin 1969, S. 49–64. — In einem völlig anderen, sehr eigenwilligen Sinne wird »verursachungsgemäße Kostenrechnung« aufgefaßt von Dieter Schneider: Kostentheorie und verursachungsgemäße Kostenrechnung, in: ZfhF NF, 13. Jg. (1961), S. 677–707.Google Scholar
  16. Vgl. hierzu z. B.: Edmund Heinen: Reformbedürftige Zuschlagskalkulation, in: ZfhF NF, 10. Jg. (1958), S. 1–27, insbes. S. 2–5; Paul Riebel: Richtigkeit, Genauigkeit und Wirtschaftlichkeit als Grenzen der Kostenrechnung, in: NB, 13. Jg. (1959), H. 3, S. 41–45; ders.: Das Problem der minimalen Auftragsgröße, in: ZfhF NF, 12. Jg. (1960), S. 647–685, hier S. 658–660; Hans Hermann Böhm und Friedrich Wille: Deckungsbeitragsrechnung und Programmoptimierung, 2. Aufl. München 1965, S. 52 u. 154; Koch: Zum Problem des Gemeinkostenverteilungssdilüssels, S. 171; Horst Albach: Bewertungsprobleme des Jahresabschlusses nach dem Aktiengesetz 1965, in: Der Betriebsberater, 21. Jg. (1966), S. 377–382, hier S. 380 u. 381; Vormbaum, S. 55; Wolfgang Kilger: Flexible Plankostenrechnung, 3., erweiterte Aufl. Köln und Opladen 1967 und 4. Aufl. 1970, insbes. S. 86, 88 f., 98 und 328–330 (1. Aufl. 1961).Google Scholar
  17. So Ehrt, S. 23–29; noch nicht ganz so eindeutig auch schon W. Böttger, A. F. Napp-Zinn, P. Riebel, H. St. Seidenfus, B. Wehner, S. 54 f.Google Scholar
  18. So insbes. Vodrazka, a.a.O.; Vormbaum, S. 15 f.; Schnutenhaus,a.a.O. Dagegen ist nach Ehrt eine volle Zurechnung der Kosten auf bestimmte Leistungen auch nach dem Finalprinzip nicht möglich; vielmehr führt dieses zwangsläufig zur Teilkosten(träger)rechnung (a.a.O., S. 35–51).Google Scholar
  19. Vgl. hierzu den keineswegs vollständigen Katalog finaler Zuredinungs- (besser: Verteilungs-)prinzipien von W. Böttger, A. F. Napp-Zinn, P. Riebel, H. St. Seidenfus, B. Wehner, S. 56–68.Google Scholar
  20. Vgl. Riebel: Die Fragwürdigkeit des Verursacteungsprinzips…, S. 55–58Ahnlich auch schon Ehrt, S. 28 f.Google Scholar
  21. So auch Gert von Kortzfleisch: Kostenquellenrechnung in wachsenden Industrieunternehmen, in: ZfbF NF, 16. Jg. (1964), S. 318–328, hier S. 318.Google Scholar
  22. Vgl. hierzu W. Böttger, A. F. Kapp-Zinn, P. Riebel, H. St. Seidenfus, B. Wehner, S. 56–69 u. 78–80.Google Scholar
  23. Nach Charles Weber: The Evolution of Direct Costing, Illinois 1966, S. 17; Karl Weber: Amerikanisches Direct Costing, Bern und Stuttgart 1970, S. 39 f. und S. 44; siehe hierzu audi David Solomons: The Historical Development of Costing, in: Studies in Costing, hrsg. von David Solomons, London 1952, S. 1–52, hier S. 37; Kilger, S. 60–64. Eugen Schmalenbach: Buchführung und Kalkulation im Fabrikgeschäft, unveränderter Nachdruck aus der Deutschen Metallindustrie-Zeitung 15. Jg. 1899, Leipzig 1928, S. 17 (in Wirklichkeit handelt es sich um den 18. Jg., in dem 1899 dieser Aufsatz anonym erschienen ist).Google Scholar
  24. Efugen Schmalenbach: Gewerbliche Kalkulation, in: ZfhF NF, 15. Jg. (1963), S. 375–384, hier S. 383. (Nachdruck aus: Zeitschrift für das gesamte kaufmännische Unterrichtswesen, V. Jg. 1902/03).Google Scholar
  25. So Schmalenbach: Der Kontenrahmen, 4. Aufl., S. 62-64 und Anlage VIII. Google Scholar
  26. Vgl. Johann Friedrich Schär: Allgemeine Handelsbetriebslehre, Leipzig 1911, S. 134–136; ders.: Buchhaltung und Bilanz, 2. Aufl., Berlin 1914, S. 257–262; Herbert Peiser: Grundlagen der Betriebsrechnung in Maschinenbauanstalten, Berlin 1919, S. 21–23,88–98,101–106, 2. Aufl. Berlin 1923, S. 41–44,192–194,209–215; Kurt Rummel: Kosten, Preise, Werte. Eine Zusammenstellung der Schwierigkeiten, Unzulänglichkeiten und Grenzen, aber auch des positiven Gehaltes der Kostenträgerrechnung, in: Archiv für das Eisenhüttenwesen, 10. Jg. (1936/37), S. 419–440; ders.: Einheitliche Kostenrechnung…, S. 209–216.Google Scholar
  27. Vgl. hierzu: Konrad Mellerowicz: Die neuesten Entwicklungstendenzen der Kostenrechnung und ihre praktische Bedeutung, in: Mitteilungen der IHK Dortmund, Januar 1959, S. 4 ff.; ders.: Preis-, Kosten-und Produktgestaltung als Mittel der Absatzpolitik, in: Der Markenartikel, 21. Jg. (1959), S. 465–483; Klaus Agthe: Stufenweise Fixkostendeckung im System des Direct Costing, in: ZfB, 29. Jg. 1959, S. 404–418; ders.: Zur stufenweisen Fixkostendeckung, ebenda, S. 742–748; Peter Heine: Direct Costing — Eine angloamerikanische Teilkostenrechnung, in: ZfhF NF, 11. Jg. (1959), S. 515–534, hier S. 523 f. und 532 f.Google Scholar
  28. Vgl.: Paul Riebel: Das Rechnen mit Einzelkosten und Deckungsbeiträgen, in: ZfhF NF, 11. Jg. (1959), S. 213–237; ders.: Das Rechnen mit relativen Einzelkosten und Deckungsbeiträgen als Grundlage unternehmerischer Entscheidungen im Fertigungsbereich, in: NB, 14. Jg. (1961), H. 7, S. 145–154, und zahlreiche weitere Aufsätze desselben Verfassers, zuletzt: Deckungsbeitragsred-inung, in: Handwörterbuch des Rechnungswesens (HWR) hrsg. von Erich Kosiol, Stuttgart 1970, Sp. 383–400; Wolfgang Faßbender, a.a.O.; Manfred Layer: Möglichkeiten und Grenzen der Anwendbarkeit der Deckungsbeitragsrechnung im Rechnungswesen der Unternehmung, Berlin 1967; Wulf Hecker: Kurzfristige Erfolgsrechnung im Einzelhandel, Stuttgart 1968, S. 98 ff.; Kornelius Schott: Die Deckungsbeitragsrechnung in der Spedition, Hamburg 1971.Google Scholar
  29. Die Bezeichnung ‘Direct Costing’ hat nichts mit direkten Kosten im Sinne von Einzelkosten oder direkt zurechenbaren Kosten zu tun. Mit dieser Bezeichnung soll vielmehr ausgedrückt werden, daß sich diese Kosten direkt mit dem Produktions-bzw. Absatzvolumen verändern. Zur Vermeidung von Verwechslungen mit den direkt zurechenbaren Kosten, die in der angloamerikanischen Literatur gleichfalls als ’direct costs’ bezeichnet werden, wird verschiedentlich die Umbenennung in `variable costing’ vorgeschlagen. In Großbritannien werden entsprechende Verfahren als `marginal costing’ bezeichnet. Bislang dominiert allerdings auch im nichtenglisdien Sprachbereich der Ausdruck `direct costing’. Vgl. hierzu auch Wolfgang Kilger, S. 98 f.Google Scholar
  30. Vgl. hierzu Raymond P. Marple: Historical Background, in: National Association of Accountants on Direct Costing. Selected Papers, hrsg. v. Raymond P. Marple, New York 1965, S. 3–14, hier S. 8 f.Google Scholar
  31. Vgl. hierzu die Aufsatzsammlung: National Association of Accountants on Direct Costing. Selected Papers, hrsg. v. Raymond P. Marple, New York 1965, ferner die umfangreichen Bibliographien bei: Karl Weber: Direct Costing, in: Industrielle Organisation, 29. Jg. (1960), S. 479–488; Dietrich Börner: Direct Costing, als System der Kostenrechnung. Diss. München 1961, S. 275–279; Wilmer Wright: Direct Costing, in: Modern Accounting Theory, hrsg. von Morton Backer, Englewood Cliffs, N. J., 1966, S. 436–438; Karl Weber: Amerikanisches Direct Costing, S. 115–132.Google Scholar
  32. Hervorzuheben sind: F. C. Lawrence und E. N. Humphreys: Marginal Costing, London 1947, 2. Aufl. 1967; Austin Donelly: Direct Costing, Sydney — Melbourne — Brisbane 1956; D. R. C. Halford: Differential Costs and Management Decisions, London 1959; Dietrich Börner, a.a.O.; Wilmer Wright: Direct Standard Costs for Decision Making and Control, New York — Toronto — London 1962.Google Scholar
  33. Vgl.: H. C. Plant: Wo steht die Plankostenrechnung in der Praxis?, in: ZfhF NF, 4. Jg. (1952), S. 396–407, insbesondere S. 400 und 402, sowie weitere Aufsätze in den Jahren 1953, 1955, 1958 und 1961 in der ZfB, neuerdings Hans-Georg Plant, Heinrich Müller und Werner Medicke: Grenzplankostenrechnung und Datenverarbeitung, München 1968.Google Scholar
  34. Vgl. insbesondere: Hans-Hermann Böhm: Die Programmplanung mit Hilfe der Standard-Grenzpreise, in: Taschenbuch für den Betriebswirt, hrsg. von W. Steinbring, E. Schnaufer und G. Rode, Berlin, Stuttgart 1957, S. 93–202; Hans-Hermann Böhm und Friedrich Wille: Direct Costing und Programmplanung, München 1960, von der 2. Aufl. (München 1965) an unter dem Titel: Deckungsbeitragsrechnung und Programmoptimierung.Google Scholar
  35. Wolfgang Kilger: Flexible Plankostenrechnung, 1. Aufl., Köln und Opladen 1961, 3., erweiterte Auflage 1967, 4. Aufl. 1970.Google Scholar
  36. Vgl. hierzu insbesondere: Konrad Mellerowicz: Die neuesten Enwicklungstendenzen…, ders.: Preis-, Kosten-und Produktgestaltung…; ders.: Neuzeitliche Kalkulationsverfahren, a.a.O., S. 154 ff.; Klaus Agthe, a.a.O.; Horst Schwarz: Neue Gesichtspunkte in der Kostenrechnung von Industrie-und Handelsbetrieben, in: NB, 15. Jg. (1962), S. 145–148 und S. 169–174; F. Henzel: Vollkostenrechnung mit gesonderten Fixkostenbeiträgen, in: ZfB, 37. Jg. (1967), 485–502. Zur Kritik s. Wolfgang Männel: Kann die Vollkostenrechnung durch den Ausweis »gesonderter Fixkostenbeiträge« gerettet werden?, in: ZfB, 37. Jg. (1967), S. 759–782.Google Scholar
  37. Vgl. z. B.: J. St. Mill: Principles of Political Economy, London 1909 (Neudruck der 7. Aufl.), Book III, Chapter XVI, § 1 (1. Aufl. London 1848); Alfred Marshall: Handbuch der Volkswirtschaftslehre, übersetzt von Hugo Ephraim und Arthur Salz nach der 4. Aufl., Bd. I, Stuttgart und Berlin 1905, S. 387–391; Hans Zörner: Untersuchungen über die Bedeutung von Kalkulationen und Produktionskostenrechnungen in der Landwirtschaft, in: Berichte über Landwirtschaft, Zeitschrift für Agrarpolitik und internationale Landwirtschaft, N. F., Bd. VI (1927), S. 554–609, insbesondere 565–572; Heinrich von Stackelberg: Grundlagen einer reinen Kostentheorie, Wien 1932, S. 53–74; Möller: Kalkulation, Absatzpolitik und Preisbildung, a.a.O., S. 96 f.; Rummel: Einheitliche Kostenrechnung…, a.a.O., S. 199–216; Erich Schneider: Einführung in die Wirtschaftstheorie, II. Teil: Wirtschaftspläne und wirtschaftliches Gleichgewicht in der Verkehrswirtschaft, Tübingen 1949, S. 95–99; Paul Riebel: Die Zurechnung der Kosten auf Kuppelprodukte, in: Die pharmazeutische Industrie, 12. Jg. (1950), 5.100–103; ders.: Die Kuppelproduktion. Betriebs-und Marktprobleme, Köln und Opladen 1955; Wilhelm Krelle: Preistheorie, Tübingen—Zürich 1961, S.228; Die Kostenrechnung in der chemischen Industrie, hrsg. vom Betriebswirtschaftlichen Ausschuß des Verbandes der chemischen Industrie e. V., Wiesbaden 1962, S. 66; Herbert Jacob: Preispolitik, Wiesbaden 1963, S. 118–121; Wolfgang Kilger, 3. und 4. Aufl., S. 587 f. und 661; Paul Riebel: Kuppelprodukte, Kalkulation der, in: HWR, Sp. 994–1006, und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  38. Im Gegensatz zu den echten Gemeinkosten, die auch bei anderen Formen verbundener Produktion entstehen, können unechte Gemeinkosten bei Anwendung besserer Erfassungsmethoden direkt für die Erzeugnisarten, Aufträge oder Einheiten erfaßt und daher diesen eindeutig zugerechnet werden. Die Unterscheidung zwischen echten und unechten Gemeinkosten geht zurück auf Peter van Aubel: Selbstkostenrechnung in Walzwerken und Hütten, in: I. E. Hermann und P. van Aubel: Selbstkostenrechnung in Walzwerken und Hütten, Leipzig 1926, S. 56–112, hier S. 76.Google Scholar
  39. Vgl. hierzu die von Heinrich von Stackelberg (… Kostentheorie, S. 55 f.) vorgeschlagene Päckchenrechnung, die Verfahren der mathematischen Programmierung (wie z. B.: Christian Gerhardt: Bestimmungsmöglichkeiten optimaler Produktionsprogramme bei primärer Verbundproduktion, Diss. Hamburg 1966; Gerhard Hudelmaier: Zur Kalkulation von Kuppelprodukten in der Fleischwarenindustrie mit Hilfe der linearen Programmierung, Diss. Mannheim 1968; Hans-Josef Brink: Zur Planung des optimalen Fertigungsprogramms dargestellt am Beispiel der Kalkindustrie, Köln, Berlin, Bonn, München 1969) und das Rechnen mit relativen Einzelkosten und Deckungsbeiträgen (s. Riebel: Kuppelprodukte, Kalkulation der, Sp. 999–1003; ders: Kuppelproduktion und -kalkulation, in: Management Enzyklopädie, München 1969 ff., Bd. 3 [1970], S. 1243–1265, hier S. 1253–1265).Google Scholar
  40. In teilweiser Anlehnung an Paul Riebel: Die Bereitschaftskosten in der entscheidungsorientierten Unternehmerrechnung, in: ZfbF N.F. 22. Jg. (1970), S. 372–386.Google Scholar
  41. W. Arthur Lewis: Overhead Costs, New York 1949, S. 48; siehe hierzu auch: Gerhard Krömmelbein: Leistungsverbundenheit im Verkehrsbetrieb, Berlin 1967, und Paul Riebel: Die Problematik der Normung von Abschreibungen, Stuttgart 1963.Google Scholar
  42. Siehe hierzu: Schmalenbach: Kostenrechnung und Preispolitik, S. 53.Google Scholar
  43. Vgl. hierzu Alfred Walter: Einführung in die Wirtschaftslehre der Unternehmung, Band I: Der Betrieb, Zürich 1947, S. 230–234.Google Scholar
  44. Darauf hat vor allem aufmerksam gemacht: Erich Gutenberg: Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Band I, Die Produktion, 10. Aufl. und folgende, S. 340–342; entsprechend in früheren Auflagen.Google Scholar
  45. Vgl. hierzu: Wolfram Engels: Betriebswirtschaftliche Bewertungslehre im Licht der Entscheidungstheorie, Köln und Opladen 1962, S. 166–168; Edmund Heinen: Betriebswirtschaftliche Kostenlehre, I, S. 333.Google Scholar
  46. Abschreibung und Restbuchwert sind allenfalls unter bilanz-und steuerpolitischen Gesichtspunkten von mittelbarer Bedeutung. S. hierzu Wolfgang Männel: Der Einfluß des Restbuchwertes auf die Entscheidung über den Anlagenersatz, in: Zeitschrift für das gesamte Rechnungswesen, 13. Jg. (1967), H. 8, S. 194–197; ders.: Die Wahl zwischen Eigenfertigung und Fremdbezug. Theoretische Grundlagen — praktische Fälle, Herne—Berlin 1968, S. 128–131.Google Scholar
  47. Vgl. hierzu insbesondere: Zörner: a.a.O. David Solomons: Cost Accounting and the Use of Space and Equipment, in: The Accountant, 1948 (27. März, 3. April), zitiert nach dem Wiederabdruck in: Studies in Costing, hrsg. von David Solomons,London 1952, S. 277–291. Max Woitschach: Vom Umgang mit Alternativen, in: IBM-Nachrichten, Heft 164 (Februar 1964), S. 2170–2180. Dieter Schneider: Grundlagen einer finanzwirtschaftlichen Theorie der Produktion, in: Produktionstheorie und Produktionsplanung, Festschrift für Karl Hax zum 65. Geburtstag, hrsg. von Adolf Moxter,Dieter Schneider und Waldemar Wittmann, Köln und Opladen 1966, S. 337–382.Google Scholar
  48. Dieser Ausdruck ist in der amerikanischen Literatur zum Rechnungswesen allgemein üblich. Vgl. hierzu z. B. Joel Dean: Managerial Economics, 6. Aufl., Englewood Cliffs, N. J., 1956, S. 498; Charles T. Horngren: Cost Accounting, 2. Aufl., Englewood Cliffs, N. J., 1967, S. 425 f.; Adolph Matz, Othel J. Curry und George W. Frank: Cost Accounting, 4. Aufl., Cincinatti, Ohio 1967, S. 33 und 861.Google Scholar
  49. Nach Wolfram Engels, S. 166 f., ist daher die Inanspruchnahme der nic tspeicherbaren Arbeitsbereitschaft mit Null zu bewerten. Der Engelschen Bewertungskonzeption hat sich weitgehend angeschlossen Heinen, Betriebswirtschaftliche Kostenlehre, Bd. I, S. 331–354.Google Scholar
  50. So auch Dieter Schneider: Grundlagen einer finanzwirtschaftlichen Theorie der Produktion, a.a.O., S. 381.Google Scholar
  51. Zu Einzelheiten siehe: Erich Schäfer: Vom Wesen fixer Kosten, in: Probleme der Betriebsführung; Festschrift zum 65. Geburtstag von Otto R. Schnutenhaus, hrsg. von C. W. Meyer, Berlin 1959, S. 187–197, hier S. 195, und Riebel: Kurzfristige unternehmerische Entscheidungen…, S. 5 f.Google Scholar
  52. Zur Frage der Periodengemeinkosten(-ausgaben) vgl. Riebel: Das Rechnen mit Einzelkosten und Deckungsbeiträgen, S. 217; ders.: Kurzfristige unternehmerische Entscheidungen…, S. 11; ders.: Deckungsbeitragsrechnung, Sp. 386 f. und Sp. 395 f.; Theodor Beste: Die kurzfristige Erfolgsrechnung, 2. erweiterte Aufl., Köln und Opladen 1962, S. 250; Layer:… Deckungsbeitragsrechnung…, S. 195–202; Dieter Schneider: Grundlagen einer finanzwirtschaftlichen Theorie…, S. 378–381; sowie die in den Fußnoten 82 und 83 genannten Quellen. Einige Autoren lehnen die Berücksichtigung der Bereitschaftskosten und damit auch der Periodengemeinausgaben bzw. ihrer Änderungen in der laufenden Kostenrechnung überhaupt ab, so Engels, S. 111 und 162–165, und Kilger, 3. und 4. Aufl., S. 86.Google Scholar
  53. Diese Terminologie geht auf eine Anregung von Erich Schäfer zurück. Vgl. auch Erich Schäfer: Der Industriebetrieb. Industriebetriebslehre auf typologischer Grundlage, Bd. 2, Opladen 1971, S. 357 f.Google Scholar
  54. Vgl. hierzu: Riebel: Das Rechnen mit Einzelkosten und Deckungsbeiträgen, S. 215–217. Agthe und Mellerowicz sprechen in diesem Zusammenhang von Erzeugnisfixkosten und Erzeugnisgruppenfixkosten. Vgl. hierzu die in Fußnote 52 genannten Veröffentlichungen. Eine entsprechende Differenzierung der Fixkosten findet sich auch bei Heine, S. 523 f., 526 f., 532 f.; sowie in einigen amerikanischen Beiträgen zum Direct Costing, z. B. bei Richard K. Costello: A Study of Direct Costing, in: Cost and Management, 35. Jg., 1961, S. 113 f. Charles T. Horngren: Cost Accounting, S. 299 f. S. hierzu auch Karl Weber: Amerikanisches Direct Costing, S. 26–35 und S. 76–78.Google Scholar
  55. Vgl. hierzu: RKW: Planung und Kontrolle der Verwaltungs-und Vertriebskosten (Übertragung des NAA-Berichtes »The Analysis of Non-Manufacturing Costs for Managerial Decisions« im Auszug), Stuttgart 1961, insbesondere S. 59–68; Paul Riebel: Die Deckungsbeitragsredhnung als Instrument der Absatzanalyse, in: »Absatzwirtschaft«, Handbücher für Führungskräfte, hrsg. v. B. Hessenmüller und E. Schnaufer, Baden-Baden 1964, S. 595–627; Manfred Geist: Selektive Absatzpolitik auf der Grundlage der Absatzsegmentredhnung, Stuttgart 1963; Charles T. Horngren, S. 383–388; Klaus-Peter Fischer: Industrielle Vertriebskostenrechnung, Stuttgart 1963, S. 104–116.Google Scholar
  56. Eine ähnliche Bedingung formuliert bezüglich der proportionalen Kosten Adolf Müller (Die Grenzkostenrechnung, in: Archiv für das Eisenhüttenwesen, 9. Jg. 1935/36, S. 579–588, hier S. 580): »Die Kostenarten sind proportional, wenn die aufgewandten Kostengüter die gleiche Teilbarkeit haben wie die Erzeugung«.Google Scholar
  57. Zu den Grenzen der Zurechenbarkeit von Ausgaben auf Gütereinheiten und Güterarten, die sich aus der Sicht des Lieferanten als Grenzen der Zurechenbarkeit von Erlösen darstellen, siehe Paul Riebel: Ertragsbildung und Ertragsverbundenheit im Spiegel der Zuredienbarkeit von Erlösen, in: Beiträge zur betriebswirtschaftlichen Ertragslehre, Erich Schäfer zum 70. Geburtstag, hrsg. v. Paul Riebel, Opladen 1971, S. 147–200, hier S. 161 ff.Google Scholar
  58. Vgl. hierzu Siegfried Hummel: Wirklichkeitsnahe Kostenerfassung. Neue Erkenntnisse für eine eindeutige Kostenermittlung, Berlin 1970, S. 176–215, hier insbes. S. 207 f.Google Scholar
  59. Zum Begriff und zur Wichtigkeit der »Preiseindeutigkeit« siehe Dieter Schneider: Grundlagen einer finanzwirtschaftlichen Theorie der Produktion, S. 378–381, und ders.: Investition und Finanzierung. Lehrbuch der Investitions-, Finanzierungs-und Ungewißheitstheorie, Köln und Opladen 1970, S. 536–542; zu den Konsequenzen, die sich daraus für den Kostenbegriff ergeben, stellt Schneider dort fest: »Sobald der Kostenbegriff vom Ausgabenbegriff gelöst wird, verliert er seinen entscheidungsbestimmenden Gehalt« (ebenda, S. 478). Siehe hierzu auch die Formulierung des »entscheidungsorientierten Kostenbegriffes« von Riebel (Die Bereitschaftskosten…, S. 372): »Kosten sind die mit der Entscheidung über das betrachtete Objekt ausgelösten Ausgaben.« Google Scholar
  60. Zum Begriff des Einzelverbrauchs siehe Siegfried Hummel, S. 190–215.Google Scholar
  61. Ebenda, S. 103. Ähnlich andere Autoren, z. B. Machlup: Wettbewerb im Verkauf, passim.Google Scholar
  62. So auch Hans Möller, Kalkulation, Absatzpolitik und Preisbildung, S. 102.Google Scholar
  63. Vgl. hierzu z. B.: Kilger,3. und 4. Aufl., S. 160–166. — David H. Li: Cost Accounting for Management Applications, Columbus, Ohio, 1966, S. 445 f. — Horngren, S. 323–325 und S. 405–420.Google Scholar
  64. Vgl. z. B. John Maurice Clark: Studies in the Economics of Overhead Costs, Chicago, Ill., 1923, passim. — Half ord: Differential Costs… Vgl. z. B. William J. Vatter: Accounting Measurements of Incremental Cost, in: The Journal of Business of the University of Chicago, Bd. XVIII (1945), S. 145–156.Google Scholar
  65. So auch z. B.: Hans Raf fée: Kurzfristige Preisuntergrenzen als betriebswirtschaftliches Problem, Köln und Opladen 1961; Riebel: Die Preiskalkulation…, S. 599–606; Hans-Hermann Böhm und Friedrich Wille: Dedkungsbeitragsrechnung und Programmoptimierung, passim, insbes. S. 129–141; Kilger, 3. und 4. Aufl., S. 679–682.Google Scholar
  66. Vgl. hierzu z. B.: Werner Kern: Kalkulation mit Opportunitätskosten, in: ZfB, 35. Jg. (1965), S. 133–147. — Hans Münstermann: Bedeutung der Opportunitätskosten für unternehmerische Entscheidungen, in: ZfB, 36. Jg. (1966), 1. Ergänzungsheft, S. 18–36 und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  67. Begriff nach Heinz Langen: Grundzüge einer betriebswirtschaftlichen Dispositionsrechnung, in: ZfB, 36. Jg. (1966), 1. Ergänzungsheft, S. 71–81, hier S. 75.Google Scholar
  68. Ähnlich auch Woitschach: Vom Umgang mit Alternativen, S. 2174 f. In der Literatur wird das Problem der langfristigen Preisuntergrenze bislang nur für die ex ante-Betrachtung, für den Fall der »totalen Anpassung« diskutiert. Nur für diesen Fall — und die Annahme eines Einproduktbetriebes — gilt die These, daß langfristig die durchschnittlichen (vollen) Stückkosten die Preisuntergrenze seien.Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1971

Authors and Affiliations

  • Paul Riebel

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