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Der Cash flow und der Umsatzüberschuß der Unternehmung

  • Wolfgang Bischoff

Zusammenfassung

Der finanzwirtschaftliche Überschuß enthält in der oben erwähnten Definition den Bilanzgewinn bzw. den auf die Dividende zugeschnittenen Jahreserfolg aus der Sicht der Erfolgsrechnung als abstrakte Rechnung und in ihrer Verbindung zum monetären Bereich die Aufwendungen, denen in der Periode keine Ausgaben gegenüberstehen. Die rein rechnerischen Erfolgsmehrungen wie Auflösung von Rückstellungen, von Wertberichtigungen, Bestandsveränderungen haben in dieser Größe nichts zu suchen, sie sind buchtechnische Erträge, denen in der Rechenperiode keine Einnahmen gegenüberstehen. Diese, den Gewinn korrigierenden Positionen ergeben sich aus der am Jahresende zum Bilanzstichtag durchgeführten rückschauenden Änderungen, die auf die finanzwirtschaftlichen Vorgänge keinen Einfluß mehr haben. Global kann man nun sagen, daß der finanzwirtschaftliche Erfolg den Einnahmeteilen entspricht, die nicht zu Ausgaben in der Periode werden.

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Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1972

Authors and Affiliations

  • Wolfgang Bischoff

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