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Methodische Ansätze zur empirischen Untersuchung psychischer Belastungen und Beanspruchungen

  • Gerd Marstedt
  • Ulrich Mergner
Part of the Beiträge zur psychologischen Forschung book series (BPF, volume 9)

Zusammenfassung

In den vorangegangenen Kapiteln haben wir Literatur vor allem dargestellt und diskutiert unter der Fragestellung nach den allgemeinen theoretischen Grundlagen und den konkreten konzeptuellen Vorstellungen, die in wissenschaftliche Thematisierungen der Probleme psychischer Belastungen und Beanspruchungen eingebracht werden. Im folgenden wollen wir uns nun der Diskussion methodischer und methodologischer Probleme zuwenden: d.h. der Darstellung und Kritik gängiger methodischer Ansätze und Instrumentarien und der ihnen zugrundeliegenden zentralen Annahmen und Voraussetzungen. Nach der Diskussion der Frage, wie man die Vielzahl empirischer Vorgehensweisen sinnvoll ordnen und zusammenfassend darstellen kann (Abschnitt 1), wollen wir im Hauptteil dieses Kapitels (Abschnitte 2–7) die von uns unterschiedenen Typen von Vorgehensweisen charakterisieren und exemplarisch verdeutlichen. Auf der Basis der Ergebnisse dieses Arbeitsschritts können wir uns dann in einem letzten Abschnitt auf allgemeinerer Ebene der zentralen wissenschaftstheoretischen Kontroverse zuwenden, die in der arbeite-und sozialwissenschaftlichen Belastungsforschung um die Aussagekraft und Verläßlichkeit ‘objektiver’ und ‘subjektiver’ Daten geführt wird.

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Literatur

  1. 1).
    VOLPERT, W., LEITNER, K.: Obersichtsreferat zum Fachgespräch “Psychomentale Belastungen” aus arbeitspsychologischer Sicht, in: PROJEKTTRAGER FERTIGUNGSTECHNIK 1981, S. 24–32Google Scholar
  2. 2).
    Ebenda, S. 25Google Scholar
  3. 1).
    Vgl. ebenda, S. 25 ffGoogle Scholar
  4. 2).
    Ebenda, S. 24Google Scholar
  5. 1).
    Eine Evaluation seiner Entwicklung und seiner Bedeutung unter veränderten politischen Bedingungen in Italien, aber auch Hinweise auf seine Strahlkraft auf Ansätze/Vorgehensweisen in vielen anderen europäischen Ländern finden sich in den Materialien zu einer Tagung, die unter dem Titel “Conference an Direct Workers’ Participation in Matters of Work Safety and Health” im November 1982 in Castel Gandolfo stattfand. Vgl. ISTITUTO DI PSICOLOGIA 1982Google Scholar
  6. 2).
    Vgl. dazu vor allem: ABHOLZ u.a. 1978, DURR/KLAUTKE 1981, WINTERSBERGER 1981, BECHTLE/FUNKE 1982, ISTITUTO DI PSICOLOGIA 1982, H. FUNKE 1983Google Scholar
  7. 1).
    Vgl. dazu ausführlicher WINTERSBERGER 1981, S. 3, 20 und passimGoogle Scholar
  8. 2).
    Vgl. dazu ebenda, S. 41Google Scholar
  9. 3).
    Vgl. ebenda, S. 41 fGoogle Scholar
  10. 4).
    Ebenda, S. 42Google Scholar
  11. 5).
    WINTERSBERGER weist zu Recht nachdrücklich auf das politische Ziel und die politischen Voraussetzungen dieses Versuchs hin: Es müsse “berücksichtigt werden, daß die Arbeitermedizin von der italienischen Arbeiterbewegung propagiert wurde, nicht um wissenschaftstheoretische Diskussionen in Gang zu bringen, sondern um die Arbeitsumwelt in Italien zu verbessern” (a.a.O., S. 5). Auch sei man sich bei der Initiierung dieses Prozesses “offensichtlich im klaren darüber (gewesen), daß die Veränderung der materiellen Arbeitsbedingungen auch eine Veränderung in den Köpfen der Arbeiter und ‘Gesundheitstechniker’ zur Voraussetzung hat. Die Tatsache, daß Arbeiter als Träger von Erfahrungen aus der Arbeitsumwelt potentiell arbeitswissenschaftliche Experten sind, nützt so lange wenig, wie sich die Arbeiter eben dieser Tatsache nicht bewußt sind.” (Ebenda)Google Scholar
  12. 1).
    Ebenda, S. 4Google Scholar
  13. 2).
  14. 3).
    Darunter wird sehr umfassend die “Gesamtheit der Produktionsbedingungen (verstanden), unter denen sich investiertes Kapital und Arbeitskraft in Ware, Profit und gesundheitliche Schäden verwandeln.” (GLORIA, S.: La prevenzione dei rischi da lavoro nell’industria, Roma 1973, zitiert nach WINTERSBERGER 1981, S. 68)Google Scholar
  15. 1).
    WINTERSBERGER, a.a.O., S. 68Google Scholar
  16. 2).
    Unter unspezifischen Krankheiten wird eine Gesamtheit von physischen und psychischen Krankheiten verstanden, die nicht unmittelbar auf eine bestimmte Ursache zurückgeführt werden können, die aber mindestens zum Teil mit einem oder mehreren Faktoren in der Arbeitswelt in Verbindung gebracht werden können. Sie umfassen eine heterogene Krankheitsgruppe wie Müdigkeit, andauernde Schlaflosigkeit, Verdauungsstörungen, Zwölffingerdarmgeschwüre, Arthrosen, Astma bronchiale, Bluthochdruck, Neurosen und andere Krankheiten, die in der Industriegesellschaft immer häufiger auftreten, ohne daß man ihre Ursache kennt.“ (Ebenda, S. 69)Google Scholar
  17. 3).
    Ebenda, S. 71Google Scholar
  18. 1).
    Ebenda, S. 72Google Scholar
  19. 2).
    Ebenda, S. 73Google Scholar
  20. 3).
    Vgl. ebenda, S. 72Google Scholar
  21. 4).
    Vgl. ebenda, S. 89Google Scholar
  22. 1).
    Ebenda, S. 73Google Scholar
  23. 2).
    Vgl. zum folgenden ebenda, S.95Google Scholar
  24. 3).
  25. 1).
    Der Frage der weiteren Institutionalisierung von Arbeitermedizin unter den Bedingungen veränderter politisch-ökonomischer Rahmenbedingungen sind BECHTLE/FUNKE (1982) in einer Fallstudie in einem Bezirk von Turin nachgegangen. Sie konstatieren dabei doch erhebliche Probleme der Umsetzung und des Ausbaus des Ansatzes. Zudem stellen sie fest, daß durch die Institutionalisierung auch zentrale Prinzipien des Ansatzes — vor allem: Partizipation — tendenziell aufgehoben werden.Google Scholar
  26. 1).
    WINTERSBERGER, a.a.O., S. 38Google Scholar
  27. 2).
    Ebenda, S. 84 ffGoogle Scholar
  28. 1).
    DtRR/KLAUTKE 1981, S. 5Google Scholar
  29. 2).
    Vgl. BROCK/VETTER 1982a, bGoogle Scholar
  30. 3).
    Vgl. dazu im einzelnen BROCK/VETTER 1982a, S. 316–319Google Scholar
  31. 1).
    BECHTLE/FUNKE 1982, S. 5. Ähnlich WINTERSBERGER 1981, S. 72Google Scholar
  32. 2).
    WI.NTERSBERGER 1981, S. 3 fGoogle Scholar
  33. 3).
    Vgl. dazu BETTELOUSER/BROCK 1980, H. FUNKE 1982, sowie ausführlicher H. FUNKE 1983Google Scholar
  34. 1).
    H. FUNKE 1982, S. 290Google Scholar
  35. 2).
    Ober konkrete Kampfaktionen der VULKAN-Belegschaft vor allem im Zusammenhang mit Asbest-Gefährdungen wurde selbst in jüngster Zeit noch häufig berichtet. Vgl. dazu auch das Referat von Rolf Spalek zur Arbeitstagung “Arbeitsmedizin und Arbeitsmarkt” im Oktober 1983 in Bremen (SPALEK 1983 )Google Scholar
  36. 3).
    Zwar sind unter den erfragten Belastungen auch einige (Lärm, einseitige Belastungen, ständiges Hinsehen, Unfallgefahren, Arbeitshetze und Streß — vgl. BETTELHAUSER/BROCK 1980, S. 18). — die in besonderem Maße als “psychisch relevant” betrachtet werden müssen. Auch finden sich in der Beschwerde-und Krankheitsliste (ebenda, S. 19) etliche items, die Ergebnisse von Somatisierungen psychischer Belastungsmomente ansprechen. Diese Zusammenhänge werden in der Untersuchung jedoch nicht explizit thematisiert.Google Scholar
  37. 4).
    Diese Einwände würden sich einerseits beziehen auf die Vollständigkeit der Belastungsfaktorenliste und auf die einseitige Krankheitsorientierung der Beschwerdenliste. Andererseits würden sie darauf abzielen, daß mit dem standardisierten Fragebogen nicht nur arbeitswissenschaftliche Partialisierungstendenzen der Analyse fortgeschrieben, sondern auch die Möglichkeiten der Arbeitenden zur Artikulation ihrer Probleme sehr stark eingeengt werden.Google Scholar
  38. 1).
    Hier ist nicht nur auf die hohe Rücklaufquote der Fragebögen zu verweisen (zwischen 50% und 80% der untersuchten Berufsgruppen, vgl. FUNKE 1982, S. 294), sondern vor allem auf die Tatsache, daß über Gesundheitsfragen, die ja intimer Art sind, bereitwillig Auskunft gegeben wurde.Google Scholar
  39. 2).
    Eine ähnliche Fragebogenaktion wurde auch vom Betriebsrat der Hamburger Aluminiumwerke (HAW) durchgeführt (vgl. THODE 1983 ). Dabei wurden zum einen allgemeine Daten zur Arbeitssituation und Arbeitsbiographie erhoben, zum zweiten Krankheiten und körperliche Beschwerden (auf einer fünfstufigen Häufigkeitsskala) erfragt und zum dritten nach der Bedeutung einer Anzahl von Belastungsfaktoren (ebenfalls einzustufen auf einer fünfstufigen Skala) geforscht. Auffällig ist dabei, daß in dieser Untersuchung psychische Belastungsmomente und mögliche Befindlichkeitskorrelate deutlich stärker gewichtet sind: Gefragt wurde etwa nach monotonen Arbeitsgängen, schnellen Rhythmen, Arbeitsdruck durch Maschinentempo oder Termine, Konzentrations-oder Wahrnehmungsanforderungen, Gereiztheit und ähnlichen unspezifischen Befindlichkeitsbeeinträchtigunqen. Zu verweisen ist allerdings darauf, daß ein Versuch kollektiver Analyse von Arbeitsbedingungeo — wie bei VULKAN — bei HAW nicht unternommen wurde.Google Scholar
  40. 1).
    Vgl. dazu HOCKEL 1983Google Scholar
  41. 2).
    Gerade an der Frage der Gültigkeit und Zuverlässigkeit von MAK-Werten wird besonders deutlich, wie scheinbar gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisbestände oft nur durch extreme Problemverkürzung zustandekommen: Zu verweisen ist hier etwa auf die ungeklärte Wirkung von Stoffgemischen, auf verschiedene Wirkungen desselben Stoffes bei unterschiedlichen energetisch-effektorischen Beanspruchungen, auf Meßanordnungen, die den tatsächlichen Arbeitsverhältnissen nicht entsprechen, auf die Problematik der Übertragung von Ergebnissen aus Tierversuchen u.a.m. Vgl. dazu ausführlicher FUNKE/GEISSLER/THOMA 1974, S. 164 ffGoogle Scholar
  42. 1).
    Vgl. dazu vor allem FRICKE u.a. 1980 (4 Bde.)Google Scholar
  43. 2).
    Exemplarisch ist hier zu verweisen auf die Studien von LEITHAUSER/SENGHAAS-KNOBLOCH/VOLMERG (LEITHAUSER u.a. 1982, LEITHAUSER 1983, VOLMERG u.a. 1983 sowie von BECKER-SCHMIDT und Mitarbeiterinnen (BECKER-SCHMIDT u.a. 1982, 1983, BECKER-SCHMIDT/KNAPP 1982 ), BROCK/VETTER 1982a, b und FRICZEWSKI 1982a, b.Google Scholar
  44. 1).
    So weisen BECKER-SCHMIDT/KNAPP etwa auf die Ausblendung des häuslichen Bereichs aus industriesoziologischen Belastungsanalysen hin, die eine Ausblendung wesentlicher Belastungsdimensionen zur Folge hat: Gemeint sind damit nicht nur Zusatzbelastungen durch Reproduktionsarbeiten, sondern auch Belastungen, die aus der Notwendigkeit der ständigen Umstellung auf differente, teils gegensätzliche Anforderungsstrukturen im betrieblichen und außerbetrieblichen Bereich resultieren. (Vgl. a.a.O. 1982, S. 4 ff) Darüber hinaus verweisen sie — ähnlich im übrigen BROCK/VETTER 1982, insbesondere S. 321 ff — auf Belastungen, die aus “Konflikte(n) zwischen dem individuellen Arbeitsvermögen und seiner objektiven Reduzierung auf Arbeitsplatzanforderungen” (ebenda, S. 15) resultieren.Google Scholar
  45. 1).
    Wir können hier nur Stichworte der Kritik am wissenschaftstheoretischen Konzept und am Methodeninventar der quantitativ orientierten empirischen Sozialforschung liefern. Wesentlich Fundierteres und Konsistenteres zu dieser Problematik findet sich etwa bei BERGER 1974 oder HOPF 1979. Mit den von uns nachstehend aufgelisteten Merkmalen standardisierter Erhebungen subjektiver Daten werden — dies ist zu beachten — generelle Kritikpunkte formuliert, die in dieser Zuspitzung und Schärfe nicht unbedingt völlig auf konkrete Vorgehensweisen zutreffen müssen.Google Scholar
  46. 1).
    Vgl. etwa Kap. II.3. oder Kap. V. Als Beispiel wäre hier vor allem die Untersuchung von GREIF u.a. 1983 zu nennen.Google Scholar
  47. 2).
    Vgl. dazu zusammenfassend etwa GUBSER 1968, RADL u.a. 1975Google Scholar
  48. 3).
    Vgl. dazu BARTENWERFER 1960, 1969, 1970, 1978; außerdem weiter oben Kap. II.1. und V.1.Google Scholar
  49. 4).
    BARTENWERFER 1978, S. 13Google Scholar
  50. 5).
  51. 6).
  52. 7).
    Vgl. BARTENWERFER 1969Google Scholar
  53. 8).
    Vgl. NITSCH 1976Google Scholar
  54. 1).
  55. 2).
    Von Psychologen sind noch eine ganze Reihe weiterer solcher Verfahren entwickelt worden. Gesondert verwiesen werden soll nur noch auf die “Eigenschaftswörterliste” von JANKE/DEBUS 1978.Google Scholar
  56. 3).
    Vgl dazu PLATH/RICHTER 1978, RICHTER/PLATH 1979, HACKER/RICHTER 1980Google Scholar
  57. 4).
    HACKER/RICHTER 1980, S. 135Google Scholar
  58. 5).
    Vgl. ALIOTH/UDRIS 1977, MARTIN u.a. 1980, zur Kritik: UDRIS 1981Google Scholar
  59. 6).
    Vgl. dazu MARTIN u.a. 1980, S. 172Google Scholar
  60. 7).
    Vgl. dazu ebenda, S. 207Google Scholar
  61. 1).
  62. 2).
    Vgl. dazu: von FERBER/SLESINA 1981a, b; SLESINA 1981a, b; von FERBER/ von FERBER/SLESINA 1982Google Scholar
  63. 3).
    UDRIS 1981b, S. 293Google Scholar
  64. 1).
    Vgl. etwa GUBSER 1969, insbesondere S. 47 ff; RADL u.a. 1975, S. 212 f, 220 ff; HACKER/RICHTER 1980, S. 137 ff; STRASSER 1982, S. 50 ff und S. 183 ffGoogle Scholar
  65. 2).
    Vgl. dazu die beiden folgenden Abschnitte.Google Scholar
  66. 3).
    Vgl. dazu etwa SCHMIDTKE/HOFFMANN 1964; SCHMIDTKE/MICKO 1964; GRANDJEAN/ STREIT/PERRET 1966; SINGER 1969; SINGER/RUTENFRANZ/NACHREINER 1970Google Scholar
  67. 4).
    Vgl. — neben den in Anm. 3 genannten Arbeiten — auch GAUSSMANN/SCHMIDT/ VOLKHOLZ 1981, oder, als Untersuchungsbericht, BOHLER/MAYR 1981Google Scholar
  68. 5).
    Vgl. etwa GRAF/RUTENFRANZ/ULICH 1965; RUTENFRANZ 1969; MOLLER-LIMMROTH 1975; BORSCH-GALETKE 1977; NEUBERT 1977Google Scholar
  69. 6).
    Vgl. etwa: SCHMID 1971; GRAF u.a. 1958Google Scholar
  70. 1).
    Vgl. für viele: JANSEN 1967, 1970; HEUSCH u.a. 1981Google Scholar
  71. 2).
    Vgl. dazu die in Anm. 3 zur vorigen Seite genannten Arbeiten sowie BARTENWERFER/KÖTTER/SICKEL 1963; SCHMIDTKE 1965; BARTENWERFER 1970; DELIUS 1971; SCHWARZ 1979; STRASSER/EINARS/MOLLER-LIMMROTH1977.Google Scholar
  72. 3).
    S. zusammenfassend etwa RADL u.a. 1975, S. 57 ff; VALENTIN u.a. 1977; HACKER/RICHTER 1980, S. 54 ff; GAUSSMANN/SCHMIDT/VOLKHOLZ 1981, S. 79ff; STRASSER 1982, S. 29 ff. Eine psycho-physiologische Erklärung von Monotoniezuständen auf der Basis des Streßkonzepts liefert MOLLER-LIMMROTH 1975, S. 157. Bezüglich der empirischen Untersuchungen auf der Basis des Streßkonzepts ist an dieser Stelle hervorzuheben, daß nur für einen Teil von ihnen gilt, was wir als allgemeines Merkmal des hier behandelten Untersuchungstyps herausgestellt haben — die hypothesengeleitete Untersuchung von Einzelzusammenhängen. Andere sehen Streßreaktionen durchaus als komplexe physiologische Antwort auf komplexe streßhafte Situationen.Google Scholar
  73. 4).
    So stellen etwa BARTENWERFER/KÜTTER/SICKEL fest, daß es “auch auf dem.. Gebiet der Indikatoren psychischer Ermüdung... noch keine betriebspraktisch anwendbaren objektiven Verfahren” gibt und resumieren — bezogen vor allem auf den Flimmerfrequenzverschmelzungstest und den Hörschwellentext: “Es ist... (jedoch) nicht möglich,aus Ereignissen, die mit solchen Verfahren gewonnen wurden, Schlüsse auf den Grad der vorangegangenen beruflichen Beanspruchung oder gar der psychischen Ermüdung zu ziehen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, daß die Meßwerte eher Ausdruck einer Stimmung, augenblicklicher Aufmerksamkeit, ‘psychischer Sättigung’, einer Einstellung oder anderer Faktoren aus dem Bereich der menschlichen Motive sind, als Ausdruck eines Beanspruchungsgrades” (a.a.O., S. 96). Auch STRASSER hebt — fast 20 Jahre später — im Anschluß an eine Gruppierung physiologischer Parameter hervor: “Alle diese Variablen können unterschiedliche Ansprechbereiche auf vorgegebene Belastungen haben und damit unterschiedliche Spezifität aufweisen.” (STRASSER 1982, S. 57).Google Scholar
  74. 1).
    Vgl. dazu STRASSER 1982, S. 186 f: “Die Untersuchungsmethoden... müssen mit einem gewissen ‘Fingerspitzengefühl’ ausgewählt werden und sollten garantieren, daß kein nennenswerter Einfluß auf die Arbeit selbst, besonders aber auch auf die physische und psychische Verfassung der Arbeitenden ausgeübt wird... Da nicht nur die Intensität, sondern auch die Dauer der Arbeit einen Belastungsfaktor darstellt, spricht vieles für Laboratoriumsuntersuchungen an arbeitsfreien Tagen anstatt meist nicht ganz rückwirkungsfreier und umfangreicher Belastungstests in Vor-und Nachuntersuchungen im Felde, die zusätzlich die Arbeitsdauer verkürzen... Ergänzend zu der Frage ‘Feldversuche versus Labortests’ sei hier vermerkt, was OHKUBO (1975) über den Vergleich von Autosimulator-und Felduntersuchungen schreibt. Danach können bei Felduntersuchungen Umgebungseinflüsse und unkontrollierbare Bedingungen so häufig variieren, daß die Untersuchungen kaum wiederholbar sind.” STRASSER fügt jedoch an: “Trotz des allgemeinen Nachteils der schlechteren Kontrollierbarkeit bieten jedoch Feldexperimente den unersetzbaren Vorteil, daß sie Daten der Wirklichkeit liefern (wenn gewisse Bedingungen eingehalten werden).”Google Scholar
  75. 2).
    Vgl. dazu die bereits benannten Arbeiten, vor allem STRASSER 1982, S. 57, sowie HACKER/RICHTER 1980, RADL u.a. 1975.Google Scholar
  76. 1).
    Vgl. dazu im besonderen: GUBSER 1968, S. 55 ff und 89 ff; RADL u.a. 1975, S. 212–219Google Scholar
  77. 2).
    Dies geschieht auch unter Einschluß der Erhebung standardisierter subjektiver Daten: “Aus den... dargestellten Methoden mit den jeweiligen Vor-und Nachteilen bzw. Unzulänglichkeiten bietet sich ein mehrdimensionaler Ansatz als optimale Methode der Beanspruchungserfassung an... Von Kombinationen aus verschiedenen Meßverfahren, von Messungen der operationellen Leistung und Leistungsvariation über subjektive Befragungen und relevante physiologische Variablen (wird) ein größtmöglicher Informationsgehalt erwartet. Durch die Beurteilung möglichst vieler Bewertungsmaßstäbe könne... der ‘unerklärbare Rest’ bei der Quantifizierung von Belastung und Beanspruchung vernachlässigbar klein gehalten werden.” (STRASSER 1982, S. 58 )Google Scholar
  78. 1).
    BARTENWERFER 1960a, S. 231Google Scholar
  79. 2).
    STRASSER/EINARS/MOLLER-LIMMROTH 1977, S. IIGoogle Scholar
  80. 3).
    RADL u.a. 1975, S. 234 f und 238Google Scholar
  81. 4).
    STRASSER 1982, S. 54Google Scholar
  82. 1).
    Vgl. etwa: PROJEKTGRUPPE TATIGKEITSANALYSE 1983; BAARSS/HACKER u.a. 1983; ROHMERT/LANDAU 1979; FRIELING/HOYOS 1978; SCHMIDTKE 1976; ROHMERT/RUTENFRANZ 1975; FRIELING 1975; McCORMICK u.a. 1969. Dort auch Verweise auf weitere Verfahren.Google Scholar
  83. 2).
    Wenn wir vor allem ausführlicher auf den AET eingehen, so heißt dies nicht, daß wir andere Verfahren — etwa den PAQ, FAA oder das TBS als nicht relevant ansehen würden. Allein eine ausführliche Herausarbeitung von Unterschieden und Gemeinsamkeiten würde ebenso ein eigenes Kapitel füllen wie ein Eingehen auf die Disputatïonen zwischen den Vertretern verschiedener Ansätze. Vgl. zu letzterem exemplarisch etwa HOYOS 1977, FREI 1977 und ROHMERT/LANDAU 1979, S. 26 ffGoogle Scholar
  84. 1).
    Vgl. dazu kritisch auch KROGOLL u.a. 1983, S. 50 fGoogle Scholar
  85. 1).
    ROHMERT/LANDAU 1979, S. 27 (Vgl. auch ROHMERT 1981, S. 7 )Google Scholar
  86. 2).
    Ebenda, S. 29Google Scholar
  87. 3).
    Ebenda, S. 32Google Scholar
  88. 4).
    Vgl. ebenda, S. 26 ffGoogle Scholar
  89. 5).
    Vgl. ebenda, S. 39Google Scholar
  90. 6).
    Explizit zum Beispiel bei ROHMERT/LANDAU 1979, S. 29Google Scholar
  91. 7).
    Damit ist vor allem das “Verfahren zur Analyse und Bewertung von Tätigkeiten aus dem Bedien-, Montage-und Oberwachungsbereich — Tätigkeitsbewertungssystem (TBS)” gemeint (vgl. dazu HACKER 1980, S. 99 ff; BAARSS/HACKER u.a. 1983, S. 287 ff).Google Scholar
  92. 1).
    ROHMERT/LANDA) 1979, S. 30Google Scholar
  93. 2).
    Ebenda, S. 34 fGoogle Scholar
  94. 3).
    Vgl. dazu ebenda, S. 36Google Scholar
  95. 4).
  96. 5).
    Vgl. dazu auch ROHMERT/RUTENFRANZ 1975, S. 9Google Scholar
  97. 6).
    Ebenda, S. 25Google Scholar
  98. 7).
    die Gesamtbelastung (kann) als die Gesamtheit aller während einer bestimmten Belastungsdauer zeitlich schwankendep Höhen von Teilbelastungen verstanden werden.“ (LAURIG 1980, S. 29) Dabei.. muß jedoch beachtet werden, daß sich die einzelnen Teilbelastungen nicht durch einfache Summierung zu einer Gesamtbelastungshöhe zusammenfassen lassen.” (Ebenda, S. 31)Google Scholar
  99. 1).
    ROHMERT 1981, S. 5Google Scholar
  100. 2).
    Vgl. LUCZAK 1981, S. 51Google Scholar
  101. 3).
    Vgl. dazu auch: SCHWERES u.a. 1984Google Scholar
  102. 4).
    ROHMERT/LANDAU 1979, S. 37Google Scholar
  103. 5).
    Vgl. ebendaGoogle Scholar
  104. 6).
    Ebenda. ROHMERT/RUTENFRANZ formulieren: “Ziel bei der Erarbeitung eines Tätigkeitsanalyseverfahrens ist es, eine Methodik der Belastungsbeschreibung zu entwickeln, die es gestattet, Mensch-Arbeits-Systeme unter dem Aspekt der Beanspruchung zu untersuchen.” (a.a.O., 1975, S. 27) Und auchGoogle Scholar
  105. 1).
    ROHMERT/LANDAU 1979, S. 37; vgl. auch ausführlicher ebenda, S. 79 ffGoogle Scholar
  106. 2).
    Ebenda, S. 37. Zur Bewältigung konkreter Problemstellungen wird es allerdings durchaus für notwendig gehalten, die Belastungsanalyse mit Hilfe des AET durch Beanspruchungsanalysen zu ergänzen. ( Vgl. dazu ROHMERT/RUTENFRANZ 1975, S. 10 )Google Scholar
  107. 3).
    Vgl. dazu ROHMERT/LANDAU 1979, S. 185 ffGoogle Scholar
  108. 1).
    Vgl. dazu Abschnitt 5 dieses Kapitels.Google Scholar
  109. 2).
    Vgl. etwa: KERN/SCHUMANN 1970, MICKLER u.a. 1976, SCHUMANN u.a. 1981, GURRES/MARSTEDT/MERGNER 1983 und, nicht zuletzt, das in Kap. III bereits ausführlich vorgestellt Risikokonzept (zuletzt: DtHL/SAUER 1983 ).Google Scholar
  110. 3).
    Vgl. zum Beispiel das “Tätigkeits-Analyse-Inventar” (TAI)“ (KANNHEISER 1983) und das ”Verfahren zur Identifikation von Regulationshindernissen in der Arbeitstätigkeit (RHIA)“ ( KROGOLL u.a. 1983 ). Obwohl RHIA in seiner konkreten empirischen Ausrichtung nur auf die Ermittlung kognitiver Arbeitsbelastungen zielt, subsumieren wir es dem hier vorgestellten Typus, weil sein theoretischer Hintergrund — das VOLPERTsche Partialisierungskonzept — doch die gesellschaftlichen Bedingungen von Arbeit umfassender thematisiert.Google Scholar
  111. 4).
    Vgl. dazu Kap. II.4. Die folgenden allgemeinen Charakterisierungen beziehen sich schwerpunktmäßig auf das arbeitssoziologische Instrument der Arbeitsplatzbeobachtung. Ihm entsprechende arbeitspsychologische Ansätze — vor allem RHIA und TAI — befanden sich zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Manuskripts noch in der Entwicklung. Die nachstehende Kritik wäre für sie wohl erheblich zu modifizieren.Google Scholar
  112. 1).
    Vgl. KERN/SCHUMANN 1970Google Scholar
  113. 2).
    Vgl. POPITZ u.a. 1957bGoogle Scholar
  114. 3).
    KERN/SCHUMANN 1970, Bd. I, S. 62. Auch KERN/SCHUMANNS Verweis auf die Korrekturfunktion der Arbeitenden im Verlauf der Arbeitsplatzbeobachtungen (a.a.O., Bd. I, S. 45), also die unsystematische Heranziehung von Arbeiterurteilen, ist hierzu kein durchschlagendes Gegenargument.Google Scholar
  115. 1).
    Vgl. dazu ausführlicher den folgenden Abschnitt VI.8.Google Scholar
  116. 2).
    UDRIS 1984, S. 276 fGoogle Scholar
  117. 3).
    Vgl. MICKLER/DITTRICH/NEUMANN 1976Google Scholar
  118. 4).
    Dort wird zwar die Definition von Belastung von einer erweiterten, auf Reproduktionsmöglichkeiten und -ansprüche der Arbeitenden bezugnehmenden Vorstellung von Beanspruchung her vorgenommen, doch wird dieser tendenziell weitreichende Ansatz nicht systematisch für eine von der Beanspruchungserfassung ausgehende empirische Belastungsanalyse fruchtbar gemacht.Google Scholar
  119. 5).
    SCHUMANN/EINEMANN/SIEBEL- REBELL/WITTEMANN 1981Google Scholar
  120. 6).
    Vgl. dazu a.a.O., Bd. L, S. 357–368Google Scholar
  121. 7).
    SOFI 1981, S. 16Google Scholar
  122. 8).
    Vgl. ebendaGoogle Scholar
  123. 1).
    SCHUMANN u.a. 1981, Bd. I, S. 369, Anm. 1Google Scholar
  124. 2).
  125. 3).
    SOFI 1981, S. 16Google Scholar
  126. 4).
    SCHUMANN u.a. beziehen sich in der Werftuntersuchung auf durch die betriebliche Organisation vorgegebenen Berufsgruppen: E-Schweißer, Rohrschlosser und Schiffbauer (a.a.O., Bd. I, S. 369 f).Google Scholar
  127. 1).
    SCHUMANN u.a. 1981, S. 26Google Scholar
  128. 2).
    Auf weitere neue Verfahren aus diesem Bereich sei hier nur kurz hingewiesen: Zum einen hat die “Projektgruppe Tätigkeitsanalyse” um FRIELING ein sog. “Tätigkeits-Analyse-Inventar (TAI)” entwickelt, mit dem — nach dem mit ihm verknüpften Anspruch — u.a. beanspruchungsrelevante Belastungsbeschreibungen und Skalierungen von — auch arbeitsplatzübergreifenden — Tätigkeitsanforderungen ermöglicht werden sollen (vgl. etwa PROJEKTGRUPPE TATIGKEITSANALYSE 1983, KANNHEISER 1983). Zum anderen ist im Rahmen des Projekts “Psychischer Streß am Arbeitsplatz” ein Erhebungsverfahren entwickelt worden, das eine Erfassung psychischer Stressoren am Arbeitsplatz zum einen über ein spezifisches Belastungserhebungsverfahren (Teilinstrument TS) ermöglichen soll.(Zu diesem Instrument, das uns bei der Abfassung des Manuskripts noch nicht vorlag, s. ausführlich bei SEMMER 1983 und in Hinweisen bei KROGOLL u.a. 1983). Auf das TBS (vgl. BAARSS/HACKER u.a. 1983), ein handlungstheoretisch begründetes und vor allem auf die Bewertungsebene der Persönlichkeitsförderlichkeit abstellendes arbeitspsychologisches Analyseinstrument aus der DDR haben wir bereits bei den Darlegungen zum letzten Typus hingewiesen. Es nimmt in gewisser Weise eine Zwischenstellung zwischen dem technokratischen und dem gesellschaftliche Bedingungen einbeziehenden Typus komplex-situationsbezogener arbeitsanalytischer Ansätze ein, da es einerseits — auf seinem gesellschaftlichen Hintergrund ver-Google Scholar
  129. 1).
    Vgl. dazu KROGOLL u.a. 1983Google Scholar
  130. 2).
    Ebenda, S. 3Google Scholar
  131. 3).
  132. 4).
    Ebenda, S. 12Google Scholar
  133. 5).
    Ebenda, S. 18Google Scholar
  134. 1).
    Ebenda, S. 16Google Scholar
  135. 2).
    Vgl. exemplarisch: BECKER-SCHMIDT/KNAPP 1982, H. FUNKE 1983, MARSTEDT/ MERGNER 1983bGoogle Scholar
  136. 3).
    KROGOLL u.a. 1983,. S. 16Google Scholar
  137. 4).
    Vgl. ebenda, S. 17 fGoogle Scholar
  138. 5).
    Vgl. VOLPERT 1975, S. 162Google Scholar
  139. 1).
    Vgl. KROGOLL u.a. 1983, S. 26 f. “In dem Ausmaß, in dem die Arbeit von Regulationserfordernissen befreit wird, werden einfachste menschliche Bedürfnisse und Fähigkeiten unterdrückt. Dies behindert die Entwicklung der Persönlichkeit in und durch die Arbeit und beschränkt die Entfaltungsmöglichkeiten in anderen Bereichen.” ( Ebenda, S. 27 )Google Scholar
  140. 2).
    Vgl. ebenda, S. 28 ff: “Ein Ereignis, das die Bewältigung der Arbeitsaufgabe erschwert, ohne daß dem durch höhere Regulation (Vorplanung) begegnet werden kann, nennen wir ‘Regulationshindernis’. Beim Auftreten von Regulationshindernissen ist der Arbeitende also gezwungen, bereits antizipierte Behinderungen nachträglich auszugleichen. Nicht die Arbeitsanforderungen und die hierfür erforderliche Handlungsregulation sind belastend, sondern der ‘Zwang’ zu eigentlich überflüssigen ’suboptimalen’ Handlungswegen als Folge des Auftretens von Regulationshindernissen.”Google Scholar
  141. 3).
    Ebenda, S. 28Google Scholar
  142. 4).
  143. 1).
    Vgl. BAARSS/HACKER u.a. 1983, GABLENZ-KOLAKOVIC u.a. 1981, VOLPERT/ LEITNER 1981, HACKER 1980Google Scholar
  144. 2).
    BAARSS/HACKER u.a. 1983, S. 282Google Scholar
  145. 3).
    HACKER 1980, S. 67Google Scholar
  146. 1).
    Vgl. BAARSS/HACKER u.a. 1983, S. 279; ähnlich GABLENZ-KOLAKOVIC u.a. 1981, S. 219Google Scholar
  147. 2).
    Sobald man diesen Einwand allerdings ausweitet auf die Problematik unbewußter, eher emotionaler Verarbeitung von Arbeitsbedingungen mit unspezifischen Beanspruchungsfolgen, wird damit wohl eine für subjektive Verfahren kaum — allenfalls mit Hilfe von Tiefeninterviews und therapeutischen Gesprächen, damit aber praktisch nur noch in langwierigen Einzelanalysen — lösbare Schwierigkeit angesprochen.Google Scholar
  148. 3).
    VOLPERT/LEITNER 1981, S. 24Google Scholar
  149. 4).
    Ebenda, S. 27Google Scholar
  150. 5).
  151. 1).
  152. 2).
    Vgl. KERN/SCHUMANN 1970, Bd. L, S. 31–40Google Scholar
  153. 3).
    Ebenda, S. 35Google Scholar
  154. 1).
  155. 2).
  156. 3).
    Ebenda, S. 176Google Scholar
  157. 4).
  158. 1).
  159. 2).
    Vgl. dazu FUNKE 1982 und GURRES/MARSTEDT/MERGNER 1983, S. 243 ff, 394 ffGoogle Scholar
  160. 3).
    Vgl. dazu GURRES/MARSTEDT/MERGNER 1983, S. 342 ff, 394 ffGoogle Scholar
  161. 4).
    Vgl. H. FUNKE 1982, S. 290 ffGoogle Scholar
  162. 1).
    Vgl. ebenda, S. 293. Ähnlich GURRES/MARSTEDT/MERGNER 1983, S. 246Google Scholar
  163. 2).
    BINKELMANN 1983a, S. 100 fGoogle Scholar
  164. 3).
  165. 4).
    Vgl. dazu etwa BROSE 1982a, S. 340 ff, GURRES/MARSTEDT/MERGNER 1983, S. 245 f und passimGoogle Scholar
  166. 1).
    Vgl. etwa GURRES/MARSTEDT/MERGNER 1983Google Scholar
  167. 2).
    Vgl. HAUß 1983, S. 47 fGoogle Scholar
  168. 3).
    ROSENBROCK 1982a, S. 21Google Scholar
  169. 1).
    Ebenda, S. 21 fGoogle Scholar
  170. 2).
    BROSE 1982, S. 333 ffGoogle Scholar
  171. 3).
    Vgl. z.B. MASCHEWSKY 1982d, S. 26Google Scholar
  172. 1).
    Ausdrücklich sei hervorgehoben: Wir beziehen eigene frühere Arbeiten — etwa MERGNER 1981; MARSTEDT/MERGNER 1982, 1983a; GURRES/MARSTEDT/MERGner 1983 — in dieses Urteil ohne Abstriche mit ein.Google Scholar
  173. 2).
    Vgl. dazu Abschnitt 4 dieses KapitelsGoogle Scholar
  174. 1).
    Etwa im LRTV IL in Baden-Württemberg — Begründung der Mindesttaktzeit, im IGM-Entwurf für einen Tarifvertrag für Südbaden-Südwürttemberg/Hohenzollern — Reklamationsrecht in bezug auf die menschengerechte Gestaltung der Arbeitsbedingungen.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1986

Authors and Affiliations

  • Gerd Marstedt
    • 1
  • Ulrich Mergner
    • 1
  1. 1.GöttingenDeutschland

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