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Was tut man im Studium?

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Zusammenfassung

Für viele Neulinge ist die Universität unbekanntes Terrain. Was heißt eigentlich „studieren“? Was genau tut man, wenn man wissenschaftlich arbeitet? Diese Fragen klingen banal, sind aber berechtigt. Ihre Beantwortung dürfte für die geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächer insgesamt nicht allzu unterschiedlich ausfallen. Zunächst sieht das doch alles ziemlich gleich aus: Entweder sitzen die Studenten im Seminarraum oder in der Bibliothek, oder aber sie sind zuhause beim Lesen und Schreiben. Gelegentlich werden auch noch Arbeitsgruppen besucht. Das gilt für Soziologen genauso wie für Politikwissenschaftlerinnen, für Germanistinnen wie für Wirtschaftswissenschaftler. In all diesen Fächern werden Vorlesungen und Seminare gehalten, in allen müssen Referate vorgetragen und schriftlich ausgearbeitet werden. Eine schriftliche Abschlußarbeit sowie mündliche und schriftliche Prüfungen bilden dann den Schlußpunkt des Studiums. Die Ähnlichkeit zwischen diesen scheinbar so unterschiedlichen Disziplinen läßt sich noch weiter reduzieren, nämlich auf auf drei Grundtätigkeiten

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© Leske + Budrich, Opladen 1999

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