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Globale Gefahrengemeinde?

Ulrich Becks Nivellierungsthese und die Verteilungsrelevanz der globalen Umweltnutzung
  • Klaus Kraemer
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Zusammenfassung

Ulrich Beck hat Mitte der 80er Jahre die These von der globalen „Gefahrengemeinde“ (1986: 58) formuliert und in späteren Arbeiten weiter zu plausibilisieren versucht. Hierbei geht Beck von der Grundannahme aus, daß die (Welt)Risikogesellschaft nicht mehr in den hergebrachten Kategorien einer nationalstaatlichen Klassengesellschaft begrifflich faßbar ist, da „die Menschheit in der einheitlichen Lage zivilisatorischer Selbstgefährdungen zusammengezwungen“ (1986: 63) sei. Globale Gefahren stiften, so lautet Becks Diktum, „globale Gemeinsamkeiten“ (1996b: 120). Der Treibhauseffekt ist ein besonders prominentes Beispiel, um den Beckschen Nivellierungsbefund zu illustrieren: Die wichtigsten klimarelevanten Treibhausgase, wie Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), Ozon (O3) oder auch FCKW, verteilen sich in der Erdatmosphäre, und es treten dabei keine direkten lokalen Schäden auf, wie dies zum Beispiel beim Schwefeldioxid (SO2) der Fall ist. Für den Klimaschutz ist es daher unerheblich, ob eine Tonne dieser Treibhausgase in der Bundesrepublik oder anderswo auf der Welt emittiert wird. Die örtliche Emission einer entsprechenden Schadstoffeinheit ist für den Wärmehaushalt der Erde von globaler Relevanz, und zwar unabhängig davon, in welcher Weltregion oder Klimazone die Treibhausgase emittiert werden. In allgemeiner Hinsicht kann die globale Wirkungskomplexität der Umwelt deswegen auch als Bestätigung der Beckschen Annahme gelesen werden: Latenzeffekte (Zeitverzögerungen), Transmissionseffekte (Mobilität und Diffusion von Schadstoffen), Akkumulationseffekte (Anreicherung von Schadstoffen), Transformationseffekte (Um- und Abbau von Schadstoffen) sowie synergistische Kettenreaktionen und Kombinationseffekte lassen erahnen, daß Schadenspotentiale, Schadensumfang und Folgewirkungen von Umweltnutzungen kaum eingrenzbar oder kontrollierbar sind.

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