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Wie viel ist eigentlich genug?

Warum Reichsein so oft Stress macht
  • Jürgen Mohr

Zusammenfassung

Würde alles Geld und Gut dieser Welt an einem beliebigen Tag um drei Uhr nachmittags gleichmäßig unter die Erdenbewohner verteilt, so könnte man schon um halb vier erhebliche Unterschiede in den Besitzverhältnissen der Menschen feststellen — so brachte Paul Getty das menschliche Streben nach Besitz auf den Punkt. Die Unterschiede können sich aus vielerlei Gründen ergeben; zum Beispiel aus der Motivation, den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten sowie aus der Förderung durch andere. Vermögend zu sein hat viele Vorteile. Man kann sich mehr als andere leisten, hat Zutritt in den Kreis der Schönen und Reichen, gewinnt neue Freunde — ob es immer die richtigen sind, lassen wir erst einmal dahingestellt —, ist nach Lust und Laune spendabel und legt sich nachts beruhigt schlafen. Denn nicht nur ein gutes Gewissen ist ein gutes Ruhekissen — gutes Geld tut’s auch, könnte man glauben.

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Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Jürgen Mohr

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