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Traditionen, Präferenzen und Entscheidungen

  • Erich Küthe
  • Fabian Küthe

Zusammenfassung

Für mich begann die Beschäftigung mit Farben im Jahre 1972. Wieso? Ich habe mich damals bei einem großen Chemieunternehmen beworben und machte bei einem Farbtest (nach Lüscher) mit. Ich habe damals überhaupt nicht verstanden, dass man mich nach der Auswertung freundlich, aber bestimmt vor das Werkstor geführt hat — meine Bewerbungsunterlagen habe ich bis heute nicht zurückerhalten. Ich hatte wahrheitsgemäß meine Lieblingsfarben aufgezählt: Grau, Violett, Schwarz usw. Zur Erklärung: Wir hatten damals gerade unsere Wohnung neu bezogen; die Zentralfarbe war Grau (Fliesen, Teppiche usw.), die Akzentfarben Violett (fliederfarbene Sanitärkeramik, Siam-Kreide der Vorhang). Alle Hölzer strich man damals mit schwarzer Lasur (vgl. die Xyladecor-Farbe Schwarz). Wenn Sie wissen wollen, wieso ich als »Pestverdächtiger« behandelt wurde, schauen Sie sich doch einmal den Lüscher-Farbtest in diesem Kapitel an! Negativer geht es nicht mehr: Abschirmung gegenüber anderen (nicht teamfähig!), starke Ich-Bezogenheit, egoistische Anspruchshaltung usw.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Erich Küthe
  • Fabian Küthe

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