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Investition pp 47-74 | Cite as

Finanzmathematische Grundlagen der Investitionsrechnung

  • Michael Bitz
  • Jürgen Ewert
  • Udo Terstege
Chapter
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Zusammenfassung

Gesellschafter G scheidet im Laufe des Jahres 1999 aus seinem Unternehmen aus. Laut Gesellschaftsvertrag steht ihm zum 31.12.1999 eine „angemessene“ Abfindung zu, die auf Grund einer Bewertung des gesamten Unternehmens durch einen Sachverständigen festgelegt werden soll. Der Sachverständige kommt zu dem Ergebnis, daß der angemessene Abfindungsbetrag 500.000 GE beträgt. Dieser Vorschlag wird allseits akzeptiert, jedoch fragen die verbleibenden Gesellschafter an, ob G mit einer Stundung des Abfindungsbetrages einverstanden sei, und schlagen wahlweise vor, zu leisten. G erklärt sich grundsätzlich einverstanden, weist jedoch darauf hin, daß ihm als Folge der Stundung mögliche Zinserträge von 8% p.a. entgehen. Mithin müßten die Raten jeweils mehr als 100.000 GE betragen, bzw. die einmalige Zahlung zum Ende des Jahres 2004 müßte 500.000 GE in entsprechendem Umfang übersteigen. Dies sehen die verbleibenden Gesellschafter auch ein. Ratlosigkeit herrscht jedoch bezüglich der Frage, wie hoch die in Rede stehenden Zahlungen denn nun angesetzt werden müssen, um exakt den Zinsverlust, nicht mehr und auch nicht weniger, auszugleichen.
  • eine einmalige Zahlung zum 31.12.2004 oder

  • fünf gleich hohe Teilzahlungen jeweils zum Ende der Jahre 2000 bis 2004

zu leisten.

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Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Michael Bitz
  • Jürgen Ewert
  • Udo Terstege

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