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Firmenkundenorganisation zwischen unwirtschaftlicher Unikatfertigung und Cross-Selling-Abstinenz

  • Heinz Benölken
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Zusammenfassung

Provozierend, aber sachlich belegbar kann man feststellen: Die „Kreditapparate “ gehören in einem arbeitsteiligen bankbetrieblichen Leistungserstellungsprozess mit zu den Bereichen mit dem größten konzeptionellen und organisatorischen Nachholbedarf:
  • □ unzureichende strategische Vorgaben aus Sicht einer ganzheitlichen Kundenbetreuung;

  • □ aufbauorganisatorisch geprägt von primärer Unikatfertigung. Wenn mit vergleichbaren Produktionsprinzipien zum Beispiel Automobilhersteller fertigen würden, würde ein Mittelklassen-PKW vermutlich das Zehnfache kosten und wäre damit unbezahlbar;

  • □ ablauforganisatorisch kein einheitliches Processing, sondern mehr Improvisation und vielfache Schnittstellenprobleme („Ping-Pong-Spiele“);

  • □ vertriebsorganisatorisch eine eher verkaufsfeindliche Organisation, sodass erfolgreiches Cross-Selling eher ein Zufallsergebnis ist.

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Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr.Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Heinz Benölken

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