Advertisement

Ökonomische Charakteristika der Eisenbahnen

  • Thomas Ehrmann
Part of the Beiträge zur betriebswirtschaftlichen Forschung book series (BBFDUV, volume 98)

Zusammenfassung

Eisenbahnen haben — aufgrund von Subventionszahlungen und Verstaatlichung des Eisenbahnwesens — über sehr lange Zeit starkes politisches Interesse erfahren. Dabei, steht als ökonomische Vermutung im Hintergrund, daß es sich bei Eisenbahnen um ein natürliches Monopol handelt. Unter einem natürlichen Monopol wird verstanden, daß ein Unternehmen in der Lage ist, den relevanten (Transport-) Markt zu niedrigeren kostendeckenden Preisen zu versorgen, als dies zwei oder mehreren Unternehmen möglich wäre, die Zugang zur gleichen Technologie haben wie der natürliche Monopolist. Präziser formuliert: Ein natürlicher Monopolist ist durch eine streng subadditive Kostenfunktion über den gesamten Bereich der kaufkräftigen Nachfrage gekennzeichnet, wenn für qK (k =1,2,….K) mit ∑q K = q mit einem beliebigen k die Ugl. (1) erfüllt ist:
$$C(q) < C({q^1}) + C({q^2}) + C({q^3}) + ... + C({q^k})$$
(1)

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literaturverzeichnis

  1. 5.
    Vorsichtiger formuliert: nach außen gedrungene Anstrengungen.Google Scholar
  2. 6.
    Vergleiche als Ausnahme die Arbeit von Beesley / Kettle (1985) für die australische Gesellschaft VicRail.Google Scholar
  3. 7.
    vgl. dazu Windisch (1987).Google Scholar
  4. 8.
    D. h. auch als Entschuldigung des Managements für bestimmte Fehlbeträge.Google Scholar
  5. 9.
    Vgl.Windisch(1987), S. 50Google Scholar
  6. 10.
    Vgl. Windisch(1987) mit weiteren Nachweisen.Google Scholar
  7. 11.
    Vgl. Faulhaber (1975).Google Scholar
  8. 12.
    Z. B. Bahnticket vs. Busticket.Google Scholar
  9. 13.
    Mit Ausnahme der Immobilien.Google Scholar
  10. 14.
    Vgl. Keeler (1973), S. 206 ff., der die versunkenen Kosten einer Eisenbahnlinie nur auf 20% der Fixkosten schätzt. Vgl. auch TeilD IIbGoogle Scholar
  11. 15.
    Vgl. Nash/Preston (1993).Google Scholar
  12. 16.
    Vgl. Vigouroux-Steck (1989); Braeutigam et. al.(1994).Google Scholar
  13. 17.
    Vgl. Vigouroux-Steck (1989).Google Scholar
  14. 18.
    Vgl. Nash/Preston (1993).Google Scholar
  15. 19.
    Vgl. Nash/Preston (1993), S. 92.Google Scholar
  16. 20.
    Vgl. Nash/Preston (1993).Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Thomas Ehrmann

There are no affiliations available

Personalised recommendations