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Kostenmanagement

  • Marianne Heiß
Chapter

Zusammenfassung

Die zunehmende Globalisierung der Wirtschaft und die sich dadurch verschärfende Wettbewerbssituation in hoch kompetitiven Märkten erfordert mehr denn je ein ganzheitliches Kostenmanagement. Unter dem Begriff des Kostenmanagements wird die zielorientierte Kostengestaltung behandelt, die jedoch voraussetzt, dass die Kosteneinflussgrößen bekannt und die funktionalen Abhängigkeiten transparent sind.

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Literature

  1. 1.
    Basel II verfolgt das Ziel der Stabilität des internationalen Finanzsystems durch eine detaillierte Überprüfung von Risiken unter Berücksichtigung der Eigenkapitalunterlegung.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Horváth (2002), S. 564 f.Google Scholar
  3. 3.
    In der Literatur findet man häufig auch den Begriff des „Direct Costing“ für die einstufige Deckungsbeitragsrechnung.Google Scholar
  4. 4.
    Die Wachstumsanalyse soll Veränderungen der Zeitreihe feststellen. Vgl Reichmann (2001), S. 31.Google Scholar
  5. 5.
    Die Strukturanalyse dient der Untersuchung der Risikobelastungen der Ertragsfähigkeit des Unternehmens. Vgl. Reichmann (2001), S. 31.Google Scholar
  6. 6.
    Vgl. Eiselmayer/Kottbauer: Bewerten mit Hard und Soft Facts, in: CA Controller Akademie AG (Hrsg.): Controller & Controlling (2004), S. 174 f.Google Scholar
  7. 7.
    1. Erhöhung um stille Reserven im Anlage- und Umlaufvermögen 2. Erhöhung um Rücklagen und um jenen Teil der Rückstellungen, die Eigenkapitalcharakter haben 3. Berücksichtigung latenter Steuern für stille Reserven als Rückstellung Umgliederung des Steueranteils (latente Steuer) der unversteuerten RücklagenGoogle Scholar
  8. 8.
    Neben der Bereinigung im Eigenkapital sind folgende Aufbereitungsschritte vorzunehmen: 1. Eliminierung von aktivierten Ingangsetzungsaufwendungen 2. Eliminierung von aktivierten FirmenwertenGoogle Scholar
  9. 3.
    Saldierung liquider Mittel und kurzfristiger Bankverbindlichkeiten 4. Saldierung von erhaltenen Anzahlungen und VorrätenGoogle Scholar
  10. 9.
    Eine Zunahme der Veränderung der flüssigen Mittel ist als Verbesserung der Liquidität zu interpretieren, eine Abnahme als Liquiditätsverschlechterung.Google Scholar
  11. 10.
    ROI = Betriebsgewinn vor Ertragsteuern und Fremdkapitalzinsen (Earnings Before Interest and Taxes (EBIT)) in Prozent des investierten KapitalsGoogle Scholar
  12. 11.
    EVA = NOPAT-NOA × C NOPAT = Net Operating Profit After Tax (Betrieblicher Gewinn nach Steuern zuzüglich der in NOA enthaltenen Aufwands- und Ertragsbestandteile (z. B. Aufwendungen für Leasingraten) NOA = Net Operating Assets (Vermögen, das zur Durchführung der betrieblichen Tätigkeit notwendig ist) C = Kapitalkosten (Fremdkapital und Eigenkapitalzinsen)Google Scholar
  13. 12.
    Vgl. Kaplan/Norton: Putting the Balanced Scorecard to Work, in: Harvard Business Review (1993), S. 136.Google Scholar
  14. 13.
    Forschungszweig der KPMG.Google Scholar
  15. 14.
    Vgl. Horváth (2002), S. 269.Google Scholar
  16. 15.
    Vgl. Horváth (2002), S. 270 f.Google Scholar
  17. 16.
    Vgl Joos-Sachse (2001), S. 204 ff.Google Scholar
  18. 17.
    Vgl. Horváth (2002), S. 272 f.Google Scholar
  19. 18.
    Overheads oder Gemeinkosten sind diejenigen Kosten, bei denen keine direkte Zurechenbarkeit der Kosten auf die einzelnen Leistungseinheiten möglich ist (z. B. Miete, Vertriebskosten etc.).Google Scholar
  20. 19.
    Vgl. Schweitzer/Küpper (1998), S. 695.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Marianne Heiß

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