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Design der Untersuchung

  • Alex Jakubowski
Chapter
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Part of the Studien zur Kommunikationswissenschaft book series (SZK, volume 32)

Zusammenfassung

Die hier vorgelegte Analyse der Kommunikationsstrategien von Parteien in Wahlwerbespots wird mit einem mehrdimensionalen inhaltsanalytischem Instrument durchgeführt. Um die intersubjektive Nachvollziehbarkeit der Untersuchung zu gewährleisten, werden im folgenden die einzelnen Schritte der Analyse beschrieben und offengelegt.

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References

  1. 135.
    Es handelt sich dabei im einzelnen um folgende Parteien: Autofahrer-und Bürgerinteressen Partei Deutschlands (APD), Bayernpartei (BP), Bündnis 90/Die Grünen, Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo), Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU), Christliche Liga (CL), Christliche Mitte — Für ein Deutschland nach Gottes Gebot (CM), Christlich Soziale Union in Bayern (CSU), Freie Demokratische Partei (FDP), Die Grauen/Graue, Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD), Mensch — Umwelt — Tierschutz — Die Tierschutzpartei, Naturgesetzpartei — Aufbruch zu neuem Be-wußtsein — Naturgesetz, Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP), Partei der Arbeitslosen und Sozial Schwachen (PASS), Partei Bibeltreuer Christen (PBC), Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS), Die Republikaner (REP), Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), STATT-Partei — Die Unabhängigen, Zentrum — die Zentrumspartei.Google Scholar
  2. 136.
    Die vier Spots der MLPD unterscheiden sich allerdings lediglich zu Beginn der Spots, die zweite Hälfte ist bei allen vier Wahlsendungen identisch.Google Scholar
  3. 137.
    Es wird hier bewußt auf eine Unterteilung in qualitative und quantitative Inhaltsanalyse verzichtet, da diese Diskussion, die in den 50er Jahren hauptsächlich von Kracauer und Berelson geführt wurde und trotz vereinzelt aufflammender Argumente inzwischen als geklärt angesehen werden kann. Jede quantitative Analyse basiert auf qualitativen Über-legungen, so wie umgekehrt jede qualitative Untersuchung auch auf Häufigkeitsauszählungen nicht verzichten kann (vgl. Merten 21995: 50 sowie Früh 31991: 35-36).Google Scholar
  4. 138.
    Zudem erscheinen diese beiden Methoden zur Erreichung des Ziels der vorliegenden Untersuchung als ungeeignet.Google Scholar
  5. 139.
    Rustemeyer hält die Einbeziehung der von Merten angesprochenen drei Inferenz-Ebenen in die Definition der Inhaltsanalyse für nicht sinnvoll, “da unter methodologischen Gesichtspunkten die Gefahr einer Überinterpretation inhaltsanalytischer Ergebnisse nahe-liegt bzw. sogar nahegelegt wird” (Rustemeyer 1992: 15).Google Scholar
  6. 140.
    Texte werden hier so verstanden, wie unter Kap. 7.1 bereits beschrieben, nämlich sowohl als visuelle als auch auditive Inhaltsbestandteile.Google Scholar
  7. 141.
    Die drei Testcodierer wurden vor dem eigentlichen Codiervorgang gemeinsam geschult und auf die Genauigkeit der Codierung hingewiesen. Beispielcodierungen dienten der Erleichterung der im Codierbuch gegebenen Anweisungen. Bei unsicheren Codierentscheidungen mußten die Codierer die Spots so oft ansehen, bis eine eindeutige Zuordnung der jeweiligen Ausprägungen vorgenommen werden konnte.Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen/Wiesbaden 1998

Authors and Affiliations

  • Alex Jakubowski

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