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Umweltorientiertes Controlling als Ausgangspunkt und Rahmen dieser Schrift

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Part of the nbf neue betriebswirtschaftliche forschung book series (NBF, volume 118)

Zusammenfassung

In diesem ersten Kapitel wird die Konzeption eines betrieblichen umweltorientierten Controlling entfaltet, um auf diese Weise der Untersuchung Ausgangspunkt und Rahmen zu geben. Dazu erfolgt zunächst im Abschnitt 1.1 eine Kennzeichnung des Controlling-Konzepts ohne speziellen Umweltbezug; als dessen organische Weiterentwicklung wird das im Abschnitt 1.2 beschriebene umweltorientierte Controlling konzipiert. Der hier im Mittelpunkt stehende Teilbereich des umweltorientierten Produktions-Controlling wird im Abschnitt 1.3 charakterisiert. Im Abschnitt 1.4 wird sodann die weitere Vorgehensweise zur Untersuchung der operativen Produktions-Programmplanung unter Berücksichtigung von Schadstoffen als exemplarische Aufgabe des umweltorientierten Produktions-Controlling skizziert.

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Notes

  1. 2.
    Einen Überblick über Gründe und Verlauf der Entwicklung des Controlling geben z.B. Bramsemann (1987, S. 24 ff.) und Hopfenbeck ( 1991, S. 758 ff.).Google Scholar
  2. 3.
    Vgl. Horväth (1990, S. 28). In vorindustrieller Zeit wurde im 15. Jahrhundert der Inhaber bestimmter kaufmännischer Funktionen am englischen Königshof als “Countrollour” bezeichnet (v. Bernstorff, 1990, S. 7 ).Google Scholar
  3. 10.
    Etymologisch wird Controlling bezeichnenderweise aus den lateinischen Begriffen “Contra” und “Rotulus” (zu übersetzen mit “Gegen-Rolle”) hergeleitet (v. Bernstorff, 1990, S. 7).Google Scholar
  4. 11.
    Hopfenbeck (1991, S. 747) führt die weiteren Bezeichnungen “Kartenhalter”, “Innovator” oder “Dokumentator” auf; Horváth bezeichnet den Controller als “Werkzeugmacher” (Horváth, 1990, S. 205) und “Schnittstellenspezialist” (Horváth, 1990, S. 146 ).Google Scholar
  5. 53.
    Vgl. allgemein zur “Legitimationskrise” (Wächter, 1987, S. 143 f.) bzw. zum Legitimitätsbedarf von Unternehmen: ASU (1990, S. 7), Grebmer (1991, S. 151), Hoff (1986, S. 198).Google Scholar
  6. 54.
    Türck (1990a, S. 144), vgl. zu diesem Begriff auch Brenken (1987, S. 56) sowie Achleitner/Ansoff ( 1983, S. 75 )Google Scholar
  7. 66.
    H. Ulrich ( 1981, S. 12 und S. 14) wählt die Bezeichnung “normatives Management”. Im weiteren wird der Begriff “normativ” gemäß des üblichen Sprachgebrauchs nur im Zusammenhang mit der grundlegenden, unternehmenspolitischen Ebene verwandt.Google Scholar
  8. 80.
    Dieser Aspekt der Kennzahlenbildung, Kontrolle und Abrechnung wird von Hopfenbeck ( 1991, S. 915 ff.) beim Entwurf eines Öko-Controlling, das jedoch nicht in die Diskussion des konventionellen Controlling eingebunden ist, ausschließlich betrachtet.Google Scholar
  9. 88.
    Die Toxikologie behandelt die “Erkennung, Behandlung und Verhütung von Vergiftungen” (Kurz/Herrmann, 1980, S. 1)Google Scholar
  10. 106.
    Fintelmann/Buch (1978) untersuchen “Beschaffungskonzeptionen als Vorbeugungsmaßnahmen gegen krisenhafte Entwicklungen im Beschaffungsmarkt”, vgl. auch Clark/Reddy (1986).Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1993

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