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Lineare Systeme

  • Gerhard Wunsch
Part of the Reihe Wissenschaft book series (RW)

Zusammenfassung

In diesem letzten Hauptabschnitt werden relativ ausführlich zeitinvariante diskrete lineare Systeme behandelt. Zur Beschreibung dieser Systeme ist es zweckmäßig, die Wörter aus X, Y und Z als formale Potenzreihen (ζ-Transformierte) über einem Körper K aufzufassen und sie — durch geeignet eingeführte Operationen — in einen Quotientenkörper einzubetten. Auf diese Weise entstehen Beziehungen, die den aus der Theorie linearer Automaten bekannten formal gleichen. Nach dem Vorbild dieser Theorie werden z. B. die Begriffe der freien und erzwungenen Propagation eingeführt und damit gewisse Systemcharakteristiken definiert, mit denen das grundsätzliche Verhalten linearer Systeme überschaubar wird.

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Copyright information

© Akademie-Verlag Berlin 1977

Authors and Affiliations

  • Gerhard Wunsch
    • 1
  1. 1.Technische Universität DresdenDeutschland

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