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Richtungen und Positionen in der Konjunkturtheorie zum Ende der Zwanziger Jahre

  • Reinhard Vilk

Zusammenfassung

Einer der ältesten wirtschaftstheoretischen Problemkreise befaßt sich mit der Krise, jener “… Spanne Zeit, in der sich unter plötzlichen, heftigen Erscheinungen die Umwandlung eines krankhaften wirtschaftlichen Zustandes entscheidet.”1 Das Wirtschaftsleben in der Krise erlahmt, Kredite werden notleidend oder gekündigt, Bankrotte häufen sich. Es folgt eine allgemeine Stockung der Geschäfte, das Preisniveau fällt, Produktionsfaktoren werden freigesetzt, Arbeitskräfte finden keine neue Beschäftigung, die allgemeine Stimmung ist getrübt.

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Anmerkungen zum Text

1.1

  1. Ricardo, D.: Notes on Malthus’ Principles of Political Economy. S. 159, ed. J.H. Hollander and T.E. Gregory, 1928; zitiert nach Erich Roll: A History of Economic Thought. London o. J. S. 202 f.Google Scholar
  2. Roll, Erich: A History of Economic Thought. London o. J., S. 206.Google Scholar
  3. Blaug, Mark: Economic Theory in Retrospect, Cambridge 1979, S. 173.Google Scholar

1.2.3

  1. Cassel. Gustav: Die Krise im Weltgeldsystem. Berlin 1933Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 1992

Authors and Affiliations

  • Reinhard Vilk

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